Klosterschatz – ein paar Stilblüten

„Klosterschatz“ ist durch fähige Betaleserinnenhände, durch ein Lektorat und ein Korrektorat gegangen. Ich habe wundervolle Kommentare erhalten, viel Kichern und Awwww – und wie nebenbei und ganz schmerzlos wurden kleinere und größere Fehler, Längen und Verbuchstabwechslungen ausgemerzt.

Perlen aus dem Korrektorat gefällig?

Und noch einige andere mehr, die aber in der Hierarchie der Bruderschaft weit genug oben standen – gleich Fettaugen auf einer Suppe –, um nicht des Klosters verwiesen zu werden.

Kommentar: Ich finde das Bild ja sehr schön und passend, aber bezugstechnisch stehen die Fettaugen nun auf der Suppe, und das klingt für mich sehr schief.

Von Büschen und Bäumen tropfte mehr, der weiche Waldboden schien nur noch aus knietiefem Morast zu bestehen. Neben sich hörte er Toriks mühsame Atemzüge.

Kommentar: … der Waldboden? *kulleraugt*

Er tastete dann vorsichtiger noch als beim ersten Mal mit dem Fuß nach dem Ast, der ihn so trügerisch im Stich gelassen hatte.

Kommentar: Der Ast gibt beleidigt zu Protokoll, dass er nichts für die minderwertige Qualität von Livans Stiefelsohle kann, und verbittet sich weitere abfällige Äußerungen zu seiner Verlässlichkeit!

„Wir sind wo?“

„Vor Menis Tür, mein Großer. Komm, sie wird dir alles Weitere erklären.“

Kommentar: Das ist sehr nett von Menis Tür. *nickt ernsthaft*

Rezension „Runenschicksal“

Tina Alba – ihres Zeichens obendrein wundervolle Autorin – hat mein „Runenschicksal“ gelesen:

Ob Grima und Ragnvald das Ruder noch herumreißen können, sollte jeder selbst lesen, denn so wie diese Geschichte erzählt werden muss, kann sie nur Tanja selbst erzählen – mit dem ihr eigenen feinen Humor und den so menschlichen, so lebendigen Figuren.

 

Zur vollständigen Rezension geht es hier: KLICK
Und zur ausführlichen Infoseite mit allen möglichen Bestellmöglichkeiten für „Runenschicksal“ geht es hier: KLICK

Fertig: Dämonenhatz

Juhuuu! In einem wahren Schreibrausch hat mich „Dämonenhatz“ durch seine letzten Kapitel und finalen Seiten geschleppt. Zwischendurch merkte ich ja, dass ich mit dem falschen Romantitel unterwegs bin, und kaum hatte ich diesen geändert, sauste mir der gesamte Roman Klonk! in den Kopf. Ich kam mit dem Schreiben kaum noch hinterher.

Am 22. März hatte ich mit diesem Roman begonnen, und soeben sind die letzten Frühstückschnipsel an meine Livetickerleserinnen rausgegangen. Da ich den Roman zwischendrin schon einmal überarbeitet habe, sind auch die Mails an meine heroischen Betaleserinnen schon versandt. Und ich bin so gespannt, wie die Geschichte um Davil und Bajas ihnen gefällt. Auf Wunsch einer speziellen Livetickerleserinnen mit Badewanne!

191 Normseiten und 45.718 Wörter weist meine Rohfassung auf!

Bajas erledigt jede Gelegenheitsarbeit, um sich über Wasser zu halten. Der neueste Auftrag: Er soll ein verbotenes Buch aus der Bibliothek entwenden. Ärgerlich, dass er bei diesem nächtlichen Raubzug auf den Gelehrten Davil stößt, der ebenfalls eine Vorliebe für verbotene Bücher hat. Ungeschickt, dass sie einander im Weg stehen. Aber richtig dumm ist, dass sie auch über eine Leiche stolpern, dabei mitsamt der Bücher erwischt werden, ab sofort unter Mordverdacht stehen und gemeinsam türmen müssen. Es gibt nur einen Ausweg: Zusammenarbeit, Flirt und mehr … Oh, und den Mord aufklären. Nebenbei.

„Dämonenhatz“ wird als achter Roman meiner Reihe „Der Magie verfallen“ im Oktober 2018 erscheinen.

Und jetzt kümmere ich mich um die Kurzgeschichten zur ersten Staffel!

In vier längeren Kurzgeschichten erzähle ich, wie es weitergeht für meine Helden aus „Königsmacher“, „Elfenstein“, „Klosterschatz“ und „Feuerzauber“.

Was erwartet Jiras und Belac bei ihrem ersten Auftrag als Ritter der Königin? Welche Auswirkungen hat das erste Zusammentreffen mit Terez‘ Eltern für Noriv und Terez? Wie finden Livan und Torik sich in einem gemeinsamen Leben in Friedenszeiten zurecht? Und warum hat Talon schon wieder Geheimnisse vor Griv?

 

Statusmeldung Mai

Der Wonnemonat stand ganz im Zeichen von Lektoraten und Überarbeitungen. „Klosterschatz“ und „Feuerzauber“ kamen mit vielen, wundervollen Anmerkungen zu mir zurück. Viel liebevolles Lachen, tolle Kommentare, ein scharfes Auge auf Satzmelodie und Stolperformulierungen. Ich war fix durch, weil eben alles so genau auf den Punkt war. Ein ganz riesengroßer Dank an meine Lektorin Ingrid Pointecker! So toll!

Danach zogen beide Romane ab ins Korrektorat zu Sabrina Železný für den allerletzten Feinschliff. Ich bin so gespannt, was sie noch finden wird! Außerdem habe ich „Roveon“ überarbeitet, ganz viele Wortwiederholungen aufgestöbert, Stolpersätze entknotet, nette Kapitelüberschriften gefunden und den Roman um meinen irren, kleinen Feuermagier dann auch zu Sabrina für das Lektorat geschubst. Ob Roveon es dieses Jahr noch ins Licht der Öffentlichkeit schafft, weiß und glaube ich nicht. Denn da gibt es ja auch noch Beriz …

„Ein Ritter für Beriz“ ist ein Roman, den ich für eine Verlagsausschreibung geschrieben habe, der auch die Zusage erhielt, für den ich mich dann aber doch entschieden habe, mich im Selfpublishing wohler zu fühlen. Auch dieser Roman liegt bereits bei Sabrina für das Lektorat und hat gegenüber „Roveon“ Vorrang. Ich kann auch schon freudig verkünden, dass Sylvia von Cover für Dich schon für beide Romane die ersten Coverentwürfe und mich vor Freude atemlos gemacht hat!

Neben all dem hatte ich gehofft, ein klein wenig weiter an „Dämonenhatz“ schreiben zu können. Ich habe mich geirrt. Ich habe gewaltig weiter an der Geschichte um Straßenkrieger und Gelehrtem weitergeschrieben! Über 20.000 Wörter sind hinzugekommen, der Roman befindet sich im Endspurt, und ich habe nur noch die Hammerszenen übrig, auf die ich mich seit Tagen freue. Rechts befindet sich mein Fortschrittsbalken, den ich wirklich alle Naselang aktualisiere. Da kannst Du mir beim Schreiben zusehen!

Als wäre das nicht genug, sauste auch noch meine Muse – vorzustellen wie eine übereifrige Katze, die stolz etwas Gefangenes nach Hause schleift und es mir vor die Füße kullert – herbei und schleppte eine neue Romanidee an, die meinen ganzen wackeligen Arbeitsfahrplan über den Haufen wirft. Uff! Nun gut, das forciert mein Monatsziel für den Juni nur noch mehr: „Dämonenhatz“ fertig schreiben!

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Schreibbremse

Ich kenn das ja schon. Wenn ich irgendwo im Roman falsch abbiege, weiter vorne einen kleinen Fehler eingebaut habe (das geht besonders gut in Dialogen), eine Figur nicht in-character reagiert oder ähnliches, dann stockt mit einem Mal mein Schreibfluss, weil ich weiß, dass etwas klemmt. Einmal zurückgehen, bitte, und das Häkchen suchen.

Gestern Abend aber merkte ich, dass ich noch einen Grund für eine reizende Schreibbremse entdeckt habe: Der Romantitel.

Eigentlich sind Romantitel Arbeitsnamen. Das Kind muss ja irgendwie genannt werden. Meine Vampirromane hatte ich ganz unromantisch durchnummeriert: Clan I, Clan II … Das lag damals aber auch noch an meinem uralten Word 5.5 für DOS (ja, Word ohne Maus, geht!), das unter DOS keine langen Dateinamen zuließ, sonst hätte es eine Tilde gesetzt und den Titel eigenständig auf acht Zeichen reduziert. Noch eine Schreiberlingsmarotte: Meine Dateien müssen genauso heißen wie der Roman auch, sonst werde ich zappelig.

Bei Kurzgeschichten merke ich Titelprobleme sehr fix, und sie halten mich wirklich so lange auf, bis ich den richtigen Namen gefunden habe. Bei meinen Heroics (Schmachten & Schlachten, Arrion und Cajan) ist mein Held titelgebend. Bei meinen Gay Romances (Der Magie verfallen, Königsmacher und Elfenstein) muss der Titel einfach zum Roman passen.

Und „Treibjagd“ passte nicht. Das begriff ich gestern Abend. Kurzes Panikmailen mit Livetickerleserin Sabrina Železný brachte mir ihre volle Zustimmung: Der Roman war anfangs etwas anders angelegt und sollte vor allem das Katz-und-Maus-Spiel mit der Wache und dem großen Gegenspieler beinhalten, doch das verschob sich beim Schreiben mehr und mehr.

Also habe ich den Roman umgetauft. Uff! Prompt ging es mir besser, und dann erlebte ich den wundervollen Klonk!-Moment, an dem der gesamte Roman zu mir kam, jedes Puzzlesteinchen mit vernehmlichem Getöse an seinen Platz plumste und ich nur noch fieberhaft alle Details in mein Ideensammelbuch schreiben konnte. Mit lautem Herzklopfen vor Aufregung, wie gut alles passt, alles an seinen richtigen Platz findet und Liebesgeschichte und Actionelemente wundervoll miteinander verbindet.

Die Geschichte um Bajas und Davil und viele Bücher heißt nun also: „Dämonenhatz – Der Magie verfallen VIII“. Und jetzt schreibe ich mit Feuereifer weiter!

Rezension „Königsmacher“

Eine wunderwunderschöne neue Rezension für „Königsmacher – Der Magie verfallen I“ auf amazon.de!

Die gekonnte Mischung aus Spannung, Action, Humor und erotischer Anziehung lässt nicht zu, dass man die Story auch nur einen Moment zur Seite legt, bevor man weiß, ob und wie Belac und Jiras zueinanderfinden.

 

Zur vollständigen Rezension geht es hier: KLICK

Treibjagd – Der Magie verfallen VIII

Oktober 2018 ist noch lange hin, ich weiß. Aber dann wird „Treibjad“ erscheinen, an dem ich gerade mit viel Freude für mein gegensätzliches Heldenpaar schreibe.

Da haben wir einmal Bajas – die Kanalratte, wie meine Betaleserin ihn schon liebevoll nannte. Bajas ist ein ehemaliger Straßenjunge, der sich nun mit allerlei Gelegenheitsarbeiten über Wasser hält. Er hilft in einer Kneipe aus, wo er auch hin und wieder lukrative Aufträge abstauben kann. Oder er bringt junge Adlige dazu, ihm ein Abendessen auszugeben, wenn er sie nur genügend anschmachtet und ihnen vorplappert, wie wundervoll sie doch sind. Alleine die Hoffnung, einen reichen Mann zu finden, der ihn gerne aushalten will und nicht ekelhaft ist, hat er begraben.

Ihm zur Seite stelle ich Davil, einen Gelehrten reinsten Wassers, der einen blauen Kinderunschuldskulleraugenblick beherrscht, der Bajas immer wieder aus dem Gleichgewicht bringt. Davil mag nicht steinreich sein, aber er genießt angenehmen Wohlstand (den ich ihm nun natürlich grausam vorenthalte, während er sich an Bajas‘ Seite irgendwie durchschlagen muss und Einzelheiten der Armenviertel kennenlernt, die ihn erschüttern) und ist ein kleiner Weltenverbesserer, der leider den Kopf in den Wolken und in alten Büchern stecken hat. Aber der gute Wille zählt schon viel!

Obwohl ich diesen Monat ganz dem Überarbeiten gewidmet habe (Lektorate für „Feuerzauber“ und „Klosterschatz“, Betaleserinnenkommentare zu „Meisterdiebe“, viel Betalesen für Autorinnenfreunde), hat „Treibjagd“ auf leisen Sohlen schon fast die Halbzeit erreicht. Die ersten vier Kapitel sind fertig, und wenn meine beiden Süßen glauben, dass es das schon an Schlimmem war, kennen sie ihre Autorin noch nicht …

An dieser Stelle bitte hämisches Kichern der Autorin vorstellen.

Statusmeldung April

Mein April begann relativ unscheinbar und drehte dann ganz unglaublich auf. Aber der Reihe nach (ja, ich habe mir einen Spickzettel geschrieben, damit ich nichts vergesse!):

 

Mein erstes Highligh des Aprils war natürlich die Veröffentlichung des zweiten Romanes meiner Gay-Romance-Fantasy-Reihe: „Elfenstein – Der Magie verfallen II“. Wundervoll aufregend, was noch dadurch getoppt wurde, dass der Roman sich über eine Woche lang auf Platz 1 in seiner Kategorie halten konnte. Die ersten Rezensionen sind auch schon da, und ich freue mich, dass meine Geschichte um den Elfen Terez und seinen Bergführer Noriv so viel Anklang findet. Danke!

Auch „Runenschicksal“ ist jetzt als Taschenbuch erhältlich! Ich lauere auf mein Belegexemplar und freue mich darauf, wie toll dieses Cover in gedruckt aussehen muss!

Schreiben stand bei all diesem Trubel – und einem absoluten Tiefschlag im Privatleben – ein wenig hintenan, aber „Treibjagd“ hat inzwischen einen erfreulichen Wortzuwachs von 12.000 Wörtern zu vermelden, meine Helden sitzen gerade in einem Klohäuschen fest. Gemein kann ich!

Es gibt eine neue Geschenkgeschichte von mir für Euch. Wie alle Geschenkgeschichten als EPUB und MOBI. Klicken, runterladen, lesen, weiterschenken. Viel Vergnügen!

Einen Grund zum Strahlen lieferte mir dann noch die neueste Rezension für „Arrion“. Sie ist HIER auf amazon zu finden:

Es gibt viele Kämpfe, eine wirklich große Liebesgeschichte, witzige Wortgefechte, unerwartete Überraschungen und zwei richtig starke Hauptfiguren, die mir schnell ans Herz gewachsen sind.

Als hätte mein April noch nicht ausreichend Glanzlichter aufgewiesen, wurde ich dann auch noch feierlich in den Kreis von Die Uferlosen aufgenommen: Ein Zusammenschluss unabhängiger AutorInnen, die sich Romanen rund um schwule Männer verschrieben haben. Da passen meine Jungs und ich wundervoll und zum Wohlfühlen gut dazu. Es gab schon einmal ein Interview mit mir rund um „Königsmacher“, jetzt haben wir ein zweites Gespräch geführt, in dem ich über mein Schreiben, über Elfenstein, weitere Pläne und viel mehr plaudern durfte.

Interview zu Königsmacher

Meine Vorstellung zur Aufnahme

Meine Pläne für den Mai sind sehr arbeitssam und werfen Scheinwerferlicht voraus auf das, was Euch dieses Jahr noch erwartet: Die Lektorate für „Klosterschatz“ und „Feuerzauber“ (Der Magie verfallen III und IV) stehen an. Außerdem werde ich „Roveon“ überarbeiten, bevor der Roman sich aufmacht ins Lektorat.

Roveon, der blinde und aufbrausende Feuermagier des Kaisers, hat die Aufgabe, die Klippenstadt zu verteidigen. Doch als eine feindliche Übermacht die Verteidigungsanlagen überwindet, bleibt auch ihm nur der Rückzug. Zusammen mit der Küchenmagd Yaelin flüchtet er in die unterirdischen Friedhöfe im Klippengestein. Die Sicherheit trügt, denn die Angreifer haben es offenbar auf Roveon selbst abgesehen. Und er ist mit dieser störrischen Magd geschlagen, die ihn zwar nach Kräften unterstützt, aber auch sichtlich Gefallen daran findet, ihn herumzukommandieren. Gleichzeitig scheint sie nicht abgeneigt, ihrerseits Roveon zu erobern …

Auf in den Mai! Kommt gut rein in den Wonnemonat!

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Uferloses Aufräumen

Als Neumitglied bei Die Uferlosen durfte ich mich auch auf der Seite überall einbasteln: Unter AutorInnen und natürlich bei den Romanveröffentlichungen. Geht doch mal stöbern! KLICK

Und da mir die Untermenüs wieder einmal sehr gefielen, habe ich das prompt auch hier umgesetzt. Alle Veröffentlichungen haben – nach Kategorien sortiert – ja schon lange ihre eigene Übersicht, aber nun spuckt das Menü auch die einzelnen Veröffentlichungen aus. Gefällt es Euch? Auch „Stadt im Schnee“ hat als Punkt OnlineRoman seinen eigenen Platz unter den Veröffentlichungen gefunden. Augenfreundlich in Kapitel unterteilt als Lesehäppchen zwischendurch.

Geschenkgeschichte: Feuerwache

Es ist mal wieder höchste Zeit für eine Geschenkgeschichte!

„Feuerwache“ gehört zu meinen etwas düsteren Geschichten und beleuchtet einen Totenkult und die Geschichten, die Priester so erzählen, um ihre Schäfchen das Fürchten zu lehren. Sind ja nur Geschichten, oder?

Meine Geschenkgeschichten dürfen gerne weitergegeben und geteilt werden. Auch in Zukunft wird es auf meinem Blog in unregelmäßigen Abständen weitere Geschenkgeschichten geben. Und jetzt bleibt mir nur noch, viel Spaß mit meiner kleinen Gruselgeschichte zu wünschen!

Mein Dank an dieser Stelle gilt noch einmal Sylvia von Cover für Dich, die mir nicht nur mit der E-Book-Formatierung unter die Arme griff, sondern auch die Geschenkgeschichtencover für mich bastelt. Und ich bin begeistert, denn jedes Cover ist schöner als das davor. Danke!

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