Königsmacher

Es ist soweit. Meine erste Gay Romance, mein erstes Selfpublisher-Baby ist veröffentlicht.

Naja, ich musste merken, dass ich Selfpublishing ebenso lernen muss, wie ich das Schreiben durch Ausprobieren, Fehler und Irrtum gelernt habe. Es herrscht also noch ein kleines Termin-Kuddelmuddel, und ich schwöre, dass es bei Band II besser koordiniert ablaufen wird. Das wird dann „Elfenstein“ im April sein. Habt Geduld mit mir, bitte!

Aber: „Königsmacher – Der Magie verfallen I“ ist erhältlich!

Jiras und Belac sind Spitzel und Saboteure – und Meister ihres Fachs. Ausgesandt von verfeindeten Fürsten, die nur darauf lauern, die Nachfolge eines erbenlosen Königs an sich zu reißen, prallen die grundverschiedenen Männer inmitten des Intrigenspiels aufeinander.

 Aus augenblicklicher Faszination füreinander wird rasch mehr. Doch zwischen Verschwörungen, zerstörerischer Magie und einer schier unlösbaren Aufgabe scheint die verbotene Liebe zum Scheitern verurteilt. Können Belac und Jiras angesichts des drohenden Thronfolgekriegs tatsächlich Diensteide und Loyalität über Bord werfen, um ihren ganz eigenen Weg zu gehen?

„Der Magie verfallen“ veröffentliche ich als Serie im Selfpublishing. E-Books sind erhältlich bei amazon und allen Portalen von tolino (Thalia, Weltbild, Osiander …). Das Taschenbuch gibt es exklusiv bei amazon. Die E-Books sind derzeit noch im Vorbestell-Modus.

Und HIER bei inflagranti books gibt es bereits die erste, wunderschöne Rezension!

Ich wünsche Euch ganz viel Spaß mit Jiras und Belac, hoffentlich mindestens so viel, wie ich ihn beim Schreiben hatte. Ich danke all jenen, die mir beim Schreiben Mut und Feuer unter dem Hintern machten, die mir beim Überarbeiten halfen: Tina Alba, Lisande, Aidan Keith, Sabrina Železný und Ingrid Pointecker. Ihr seid klasse!

 

Das Cover sowie alle meinen Banner (hier, Facebook, Twitter) stammen von Sylvia von Cover für Dich.

 

Königsmacher

Jiras und Belac sind Spitzel und Saboteure – und Meister ihres Fachs. Ausgesandt von verfeindeten Fürsten, die nur darauf lauern, die Nachfolge eines erbenlosen Königs an sich zu reißen, prallen die grundverschiedenen Männer inmitten des Intrigenspiels aufeinander.

 Aus augenblicklicher Faszination füreinander wird rasch mehr. Doch zwischen Verschwörungen, zerstörerischer Magie und einer schier unlösbaren Aufgabe scheint die verbotene Liebe zum Scheitern verurteilt. Können Belac und Jiras angesichts des drohenden Thronfolgekriegs tatsächlich Diensteide und Loyalität über Bord werfen, um ihren ganz eigenen Weg zu gehen?

 

„Der Magie verfallen I – Königsmacher“

„Königsmacher“ ist nicht nur meine erste Gay Romance (naja, ganz korrekt ist es ein Abenteuerroman in einer Fantasy-Welt mit einer Romanze zwischen zwei wundervollen jungen Männern), sondern auch meine erste Geschichte, die ich als Selfpublisher veröffentliche.

Schreiben, Betaleserinnenkommentare einarbeiten, Lektorat, Konferenzen mit meiner Coverfee – ich hielt es nicht länger aus, ich brauchte das Buch zum In-der-Hand-halten. Auch um das sogenannte Proof umfassend zu begutachten: Wie kommen die Farben des Covers rüber? Ist mein Buchsatz wirklich so schön, wie ich finde? Passt alles? Und am Ende hab ich das Proof dann auch als Druckfahne benutzt und mit Stift und Textmarker letzte Fehlerchen ausgemerzt, während mein Manuskript auch noch das Endkorrektorat durchlief. Gemeinsam haben wir hoffentlich alles gefunden.

Aber was wirklich noch fehlte, war der Klappentext! Dessen Erstellung fällt mir nämlich in etwa so schwer wie das Schreiben eines Exposés! Da Sylvia von Cover für Dich mir natürlich keine leere Buchrückseite präsentieren, sondern zeigen wollte, wie das Cover mit Klappentext wirkt, hat die Arme sich also einen Platzhalter aus den Fingern gesogen, den ich hier teilen darf!

Zwei sexy Männer.
Eine gefährliche Mission.
Ein dummer Platzhalter für den Klappentext!

Was wird hier noch geschehen? Bleiben Sie gespannt, bleiben Sie am Ball, während Sylvia sich seltsame Zeilen verzweifelt aus den Fingern saugt, um einen leeren Platz zu füllen, der sonst nicht zeigen kann, was in ihm steckt.

Erotisch! Thrilling! Sprachenmixend! Lassen Sie sich nicht abschrecken, auch wenn Sie gerade grüne Pickel bekommen. ;p Das zeigt nur, wie hart im Nehmen Sie sind!!!!11!

Heute mit einer großen Auswahl an Satzzeichen!!!! … ?????

Schluckauf vor Lachen, und dann habe ich ernsthaft erwogen, ob dieser Geniestreich nicht verkaufsfördernder sein könnte als alles, was ich mir ausdenke …

Nein, „Königsmacher“ hat jetzt einen anderen Klappentext bekommen, keine Sorge!
Obwohl … Hm …

Marienkäfer

2016 habe ich meinen ersten Marienkäfer-Wettstreit mit Autorenfreundin Tina Alba ausgefochten, und es hat uns beiden sehr gefallen und geholfen.

Es ist meine feste Überzeugung, dass jeder Autor anders arbeitet, eine eigene Geschwindigkeit beim Schreiben, Überarbeiten und Plotten hat. Es gibt Autoren, die zehn Jahre für einen Roman benötigen. Andere schreiben im NaNoWriMo eine halbe Million Wörter oder mehr, einfach weil sie sich konsequent hinsetzen und schreiben, ohne sich durch Prokrastination ablenken zu lassen, weil sie sich feinteilig vorbereitet haben.

Aber das Autorendasein besteht nicht nur aus Schreiben. Ich habe mich zweimal an einem Kampfschreiberabenteuer versucht, bei dem es um ein Jahresziel ging. Für mich war es nur bedingt tauglich, weil die ganzen Arbeiten neben dem Schreiben für mich zu kurz kamen. Überarbeiten? Zeit nehmen, eine Geschichte noch einmal komplett durchzulesen, um einen winzigen Denkfehler aufzuspüren? Huch, Verlag droht mit Lektorat, wie soll ich das denn noch unterbringen, ich muss doch schreiben, damit ich nicht ins Hintertreffen gerate!

Andere Autoren kommen damit wunderbar klar, meine Welt ist das nicht. Also musste eine Alternative her, da ich trotzdem gerne mit einem Partner in einen kleinen Wettbewerb starte. Aber – jeder Autor schreibt anders – wie soll man dann Zahlen vergleichen? Der Partner hat ganz andere Lebensumstände (Familie, Arbeit, soziale Verpflichtungen, zeitraubende Hobbys etc.), schreibt ganz anders als ich – schneller, langsamer, regelmäßiger oder nur hin und wieder, und dann ist da ja auch noch die Sache mit den Überarbeitungen. Ich mag nicht ein Jahr lang Text anhäufen, den ich dann erst im nächsten Jahr beackern könnte.

Marienkäfer sind die Lösung für Tina und mich gewesen. 2017 starten wir den gleichen Wettstreit erneut und haben auch Sylvia Ludwig mit ins Boot geholt.

Jede von uns nimmt sich zu Monatsbeginn drei Ziele vor. Das können 3x 10.000 Wörter an Roman A  oder 5000 Wörter an Roman B, die Überarbeitung von Kurzgeschichte C und das Lektorat für Roman D sein. Zahlen stehen dabei nicht unbedingt im Vordergrund, sondern das Erreichen einer Wegmarkierung. Für jedes erreichte Zielchen gibt es einen Punkt. Und da Marienkäfer Punkte haben, stand der Name für unseren kleinen Wettstreit sofort fest!

Mich frustriert zum Beispiel, wenn ich meinen Zielen hinterherhinke, ergo in den roten Bereich falle. Meine Ziele sind realistisch, aber auch gerne so angelegt, dass ich mehr schaffe, als ich mir eigentlich vorgenommen habe. Einfach weil Erfolge mich beflügeln.

2016 habe ich mit dieser Methode wirklich viel Hintergrundarbeit wie Lektorate, Überarbeitungen und Druckfahnen geschafft, aber auch viele, schöne, neue Wörter geschrieben. Ein einziges Ziel habe ich nicht erreicht: Eine Kurzgeschichte im März zu schreiben. Das habe ich im April nachgeholt.

Ich freue mich auf den Marienkäfer-Wettstreit 2017 mit Tina und Sylvia!

(Bilder: pixabay)