Recherchefahrt II

Kein Nasenbluten, keine Schwindelanfälle – aber sehr viel Inspiration und viele Fotos brachte ich vom Bungsberg zurück.
Inklusive Frustration, zusammen mit einer 14jährigen bis zur Aussichtsplattform des Fernsehturmes hinaufzusteigen. Ich stieg, keuchte und fühlte jedes Jahrzehnt. Sie rannte wie ein Reh hinauf und rief irgendwann (ich war erst auf halber Strecke!), daß sie angekommen wäre. Den Rückweg schaffte sie ebenfalls in der halben Zeit.

Angesichts der wirklich niedlichen Gipfelgestaltung und des wunderschönen Blicks über Schleswig-Holstein fühlte ich mich dann doch für alle Mühen des Aufstiegs entschädigt.

Aber nun kann ich meinen gefrusteten Berggeist voll und ganz verstehen. Böse Stimmen, die behaupten, der Bungsberg wäre noch nicht einmal ein richtiger Berg, sei gesagt, daß er sehr wohl einer ist. Immerhin heißt er Bungsberg und nicht Bungshügel oder Bungsmaulwurfshaufen.

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