Feuerzauber – ein paar Perlen

Ja, das Cover ist noch geheim! Kommt aber bald – ich hab es schon.

Es macht sich ja niemand eine Vorstellung, wie autorIn beim Lektorat und Korrektorat leiden kann. Ich habe Seitenstiche vor Lachen! Die wundervolle Sabrina Železný hat nämlich verflixt viel Spaß beim Korrektorat gehabt, während sie letzte Nücken aufspürte.

Beweise für diese Behauptung? Hab ich!

Memo an mich: Das nächste Mal schnalle ich gleich, was ein Torkas-Tell ist (alles fein, tolles Wort, ich brauche Pizza).

 

Drei arme kleine Adjektive dicht gedrängt auf engstem Raum. Ich bin mir nicht ganz sicher, ob das wortschutzgerechte Haltung ist.

 

Holzverarbeitete Nachbarn, soso. Das muss außerordentlich fleißiges Holz sein. Und handwerklich begabt. Hat es die Nachbarn also zu den Stellwänden verarbeitet? Was macht es in seiner Freizeit?

 

Aus unserer Reihe „Philosophie für jene, die nichts Besseres zu tun haben“: Wenn die Tische hoch sind, die Stellwände aber halbhoch, sind die Tische dann höher als die Stellwände? Und was passiert, wenn jemand vorbeikommt, der dreiviertelhoch ist?

 

Das Holz merkt an, es hält aber nach jemandem Ausschau, den es zu Stühlen verarbeiten kann. Irgendwann ziehen hier weitere Nachbarn her, und dann … *holzklotzstampf*

 

Die Sauce kichert leise, dementiert aber. Sie fühlt sich in ihrem Tontopf sehr wohl und möchte noch eine Weile dort AAAAAH NEIN NICHT MIT DEM TEIGRÖLLCHEN!!!

 

*hust* Ich lese das gerade versauter, als es gemeint ist …

Ich arbeite mich weiter durch das Dokument, damit Du auch bald lesen kannst, was da so viel Spaß gemacht hat! 🙂

Und wer noch mehr lachen möchte, findet HIER die Perlen zu „Klosterschatz“ und HIER zu „Stollenblut“ (erscheint Januar oder Februar 2018).

NaNoWriMo 2017

Das Herbstwetter hat Einzug gehalten, Gummistiefel beim Hundespaziergang sind wieder die trockenste Alternative, die Tage werden kürzer, und die ersten Äpfel sind reif.

Es naht der Monat, den ich gerne die fünfte Autorenjahreszeit und das große Jahresabschlussspektakel nenne. Die Rede ist natürlich vom NaNoWriMo. Jeden November rotten sich weltweit Schreibwütige zusammen, um das ehrgeizige Ziel in Angriff zu nehmen: Binnen eines Monats sollen 50.000 Wörter an einem (neuen) Roman geschrieben werden.

Ich trete zum mittlerweile achten Mal und mit einer Neuerung an. In den vergangenen Jahren habe ich u. a. vier Heroics (Schmachten & Schlachten) geschrieben. Kloppsromane mit über 100.000 Wörtern: Arrion, Juran, Teiro und Shadac sind alle im November fertig geworden. Niro und Morvik hab ich nicht fertigbekommen, aber immerhin jeweils die 50.000 Wörter geschafft. Niro habe ich später vollendet, Morvik steht noch auf meiner Liste der umzubauenden Werke. Seine Zeit wird kommen. Letztes Jahr habe ich Frost geschrieben, einen Teilroman von „Lotrins Chronik“.

Dieses Jahr packt der Größenwahnsinn mich. Ich weiß, daß ich über 100.000 Wörter im NaNo schreiben kann. Da meine Gay Romances alle bei an und um 50.000 Wörtern liegen, starte ich 2017 mit einem Doppel-NaNo. Das ist etwas, was andere AutorInnen vor mir schon erfolgreich gemacht haben: Zwei Romane, zwei Zählbalken, doppelter Spaß.

Ich bewundere jene, die wirklich jeden Tag an beiden Romanen schreiben können. Das wage ich nicht, denn ich tauche so tief in eine Geschichte ein, dass ich sie wie einen Film vor Augen habe. Und wenn dann plötzlich Indiana Jones an Deck der Black Pearl stehen würde, hätte ich ein Problem. Also eine Geschichte nach der anderen, wobei ich dann beim zweiten Roman voraussichtlich Mitte November gegen ein Haufen Rot in meinem Counter starte. Feuert mich an, ja? Bitte?

Meine beiden Projekte stehen fest, wobei ich noch nicht sicher weiß, welcher „Der Magie verfallen XI“ und welcher „Der Magie verfallen XII“ wird. Aber das macht ja nichts! Ich stelle Euch die beiden Geschichten und ihre vier Helden in Kürze vor! Die Veröffentlichung der Romane ist dann für 2019 geplant – weil ich ja so gerne einen Puffer habe.

Und? Wer macht noch mit? Womit startet Ihr?

Geschenkgeschichte: Stadt im Schnee

„Stadt im Schnee“, meine allererste Veröffentlichung und immer noch ein kleines Herzbaby. Der Roman um Runo, Ilya, Mako, Maril und ganz viel Schnee erschien im Verlag Arcanum als Heftchen und Teil der Reihe Weltenwanderer. Nachdem der Verlag seine Pforten schloss und ich die Rechte an meinem Kurzroman zurückerhielt, habe ich die Geschichte hier auf dem Blog in vielen, vielen Häppchen wochenweise veröffentlicht. Danach habe ich sie kapitelweise unter dem Reiter Geschenkgeschichten zum Lesen eingestellt. Aber ich wollte sie auch immer mal wieder als E-Book in die Reihe der herunterladbaren Geschenkgeschichten eingliedern. Wie das so ist: Da will ein Roman geschrieben werden, da trudelt ein Lektorat ein, und zum Ende, als ich mich wirklich endlich mal aufraffen wollte, erklärte mir mein für solche Aufgaben zuständiger Laptop, dass leider seine Tastatur einen kleinen Defekt hat. Q, A und Y funktionieren nicht mehr (keine Sorge, mein Lappy befindet sich gerade in Fachmannhänden). Immerhin hatte ich meine Freundin Sylvia von Cover für Dich schon gebeten, ein schönes Titelbild zu erstellen. So weit, so gut.

Bis ich eine liebe E-Mail von Karl-Heinz Zimmer bekam, der über meine Geschenkgeschichten auch zu meiner verschneiten Stadt gefunden und entdeckt hatte, dass es die ja noch gar nicht als E-Book gibt! Freundlicherweise erstellte er das EPUB für mich und stellte es mir zur Verfügung! Ja, manchmal machen meine LeserInnen mich vor Freude fassungslos! An dieser Stelle noch einmal: Vielen herzlichen Dank, Karl-Heinz!

Für „Stadt im Schnee“ gilt, was für alle meine Geschenkgeschichten gilt: Meine Geschenkgeschichten dürfen gerne weitergegeben und geteilt werden. Auch in Zukunft wird es auf meinem Blog in unregelmäßigen Abständen weitere Geschenkgeschichten geben. Die Sammlung ist auch hier auf einen Blick zu finden: KLICK

Und weil ich das Cover so irre finde, ist es unten auch noch mal in ganz groß zum Bewundern angefügt! Viel Spaß mit „Stadt im Schnee“!

Cover

EPUB

MOBI

Statusmeldung August

Irgendwie war das ein sehr fauler Monat, aber okay, auch die muss es geben! Meine Ziele waren niedlich, und am letzten arbeite ich auch noch.  Am Horizont winkt bereits wild auf- und abhopsend der NaNoWriMo, ich sollte also wirklich dringend vorher alles andere abarbeiten, feinschleifen und mich seelisch auf den verrückten Schreibmonat vorbereiten. Zumindest weiß ich schon, was ich schreiben möchte, auch wenn der Arbeitstitel echt noch Überarbeitung braucht. Aber dazu in den kommenden Wochen mehr!

Ich habe die Kurzgeschichte zu „Elfenstein“ für meine Sammlung „Magiefunken I“ fertiggeschrieben und zum Ende hin wunderbar gehibbelt, als die Geschichte um Noriv und Terez richtig Fahrt aufnahm. So soll das sein. Ich denke ja immer, wenn die Erzählung mich beim Schreiben (da ich doch angeblich genau weiß, was passiert – Ha!) gefangennimmt, haben auch meine LeserInnen dementsprechend viel Spaß.

Ziel Zwei war eine Betaleserarbeit für Autorenkollegin Leann Porter: „Buddycheck – Sandherzen II“, ein zweiter Urlaub-Liebe-Gay-Roman. Schon „Strandhaus für zwei“ durfte ich liebevoll feinschleifen, und so habe ich Leann einfach genervt, bis sie auch den zweiten Reihenband herausrückte. Link ist unten!

Kein Ziel, aber trotzdem toll: Ich konnte Autorenfreundin Tina Alba für ein Geheimprojekt gewinnen. Psssst! Mehr, sobald es wirklich Schönes zu berichten gibt. Derzeit lachen wir noch viel und rascheln mit einer Karte, die wir noch weiter anpassen müssen.

Mein letztes und noch unerledigtes Ziel: Eine Katzenkurzgeschichte! Die Mindestlänge hat sie schon lange, aber jetzt nimmt sie erst richtig Fahrt auf. Mal gucken, wie flott ich sie fertigschreiben kann.

Für morgen kann ich schon einmal eine schöne Überraschung für Euch ankündigen, bald geht auch der nächste Newsletter raus. Anmelden? Gerne!

 

Weiter geht es mit den August-Veröffentlichungen der Uferlosen:

 

Rezension „Klosterschatz“

Eine wunderschöne Rezension für meinen „Klosterschatz“ – samt Schaufel und Schlammloch – hat Tina Alba geschrieben! Dankeschön!

Tanja Rast hat es wieder geschafft, eine romantisch-abenteuerliche Geschichte zu schreiben, die ihre Leser von der ersten bis zur letzten Seite packt.

 

Zur vollständigen Rezension geht es hier auf Tinas Blog: KLICK