Geschenkgeschichten

In meiner Kurzgeschichtenschublade sitzen sie versammelt, und sobald ich hineinspähe, winken sie wild und hopsen aufgeregt auf und ab, ob jetzt eine von ihnen an das Licht der Öffentlichkeit darf. Einige waren schon einmal veröffentlicht, und ich bekam die Rechte zurück oder behielt sie für die weitere Verwertung gleich, weil es nur einmal um einen Abdruck ging. Das sind die alten Hasen, aber sie sind nicht minder zappelig, ob sie noch eine zweite Chance bekommen dürfen. Dann sind kleine Schüchterne in der Schublade, die es noch nie geschafft haben, die aber so sehr auf eine Ausschreibung zugeschnitten waren, dass ich wirklich nicht weiß, wie ich sie anderenorts unterbringen könnte. Aber auch sie würden so gerne gelesen werden!

Kurz und gut: Ich kann diesen hoffnungsvollen Kulleraugen nicht länger widerstehen. Und will das auch gar nicht! In unregelmäßigen Abständen wird es hier also Geschenkgeschichten für meine Leserinnen und Leser geben. Diese Geschenkgeschichten dürfen gerne weitergegeben und geteilt werden.

 

 

 

 

Und „Stadt im Schnee“ wollen wir auch nicht vergessen. Mein OnlineRoman kam häppchenweise, in 61 Happen, um ganz genau zu sein. Jede Woche ein Stück Geschichte. Das war während der aktiven Phase prima, jetzt ist es doof, sich rückwärts durch die Einträge zu hangeln. Also hat „Stadt im Schnee“ eine eigene Unterseite bekommen, auf der alle fünf Kapitel einzeln angewählt werden können. Perfekt zum Nachlesen ohne wildes Blättern.

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