Klosterschatz – Das Cover

Ich befinde mich im Endspurt! Ab morgen ist das E-Book auf amazon vorbestellbar. Veröffentlichungsdatum ist der 15. Juli. Dann gibt es auch das Taschenbuch, und das E-Book wird auf den Tolino-Portalen wie Hugendubel, Thalia und Ebook.de verfügbar sein.

Aber jetzt – TuschPaukenTrompeten – das Cover!

 

Wie gehabt von

Statusmeldung Juni

Ich merke gerade im Nachhinein, wie betriebsam dieser Monat war, und freue mich auf den Juli. Klosterschatz!

Aber der Reihe nach. Anfang Juni beendete ich in einem glücklichen Schreibrausch mit „Gute Güte“ und „so ein Schlamassel“ meinen achten Gay-Romance-Roman „Dämonenhatz“. Er wird als Staffelfinale 2018 erscheinen, und ich denke, er wird dieser Rolle mehr als würdig. Davil und Bajas sind nicht nur ein wundervolles Paar, sondern auch ein phantastisches Team.

Danach machte ich mich daran, für die Romane der ersten Staffel „Der Magie verfallen“ Steckbriefe zu erstellen. Augenfarben, besondere Beschreibungen und weiteres. Denn ich plane einen Kurzgeschichtenband:

In vier längeren Kurzgeschichten erzähle ich, wie es weitergeht für meine Helden aus „Königsmacher“, „Elfenstein“, „Klosterschatz“ und „Feuerzauber“.

Was erwartet Jiras und Belac bei ihrem ersten Auftrag als Ritter der Königin? Welche Auswirkungen hat das erste Zusammentreffen mit Terez‘ Eltern für Noriv und Terez? Wie finden Livan und Torik sich in einem gemeinsamen Leben in Friedenszeiten zurecht? Und warum hat Talon schon wieder Geheimnisse vor Griv?

Dann folgte mein persönliches Monatsfinale: „Klosterschatz“ kehrte aus dem Korrektorat zurück. Das ackerte ich durch, fütterte meinen Drucker mit Papier (und wurde dabei von ihm gebissen, autsch!) und arbeitete mich durch die Druckfahnen. Ein wenig Kleinkram habe ich dabei noch gefunden. Ja, ich weiß, es gibt kein vollkommen fehlerfreies Buch, und irgendetwas werde ich bestimmt übersehen haben. Aber ich möchte meine Romane so gut wie möglich ans Licht der Öffentlichkeit schubsen!

Der Buchsatz für das Taschenbuch steht bereits, das Cover und das E-Book sind in Arbeit. Außerdem habe ich Euch einige Schnipsel herausgesucht, mit denen ich den Roman vor der Veröffentlichung schon ein wenig vorstellen werde.

Freut euch mit mir auf den Juli, Torik, Livan, eine Schaufel und viel Feuer!

Klosterschatz – ein paar Stilblüten

„Klosterschatz“ ist durch fähige Betaleserinnenhände, durch ein Lektorat und ein Korrektorat gegangen. Ich habe wundervolle Kommentare erhalten, viel Kichern und Awwww – und wie nebenbei und ganz schmerzlos wurden kleinere und größere Fehler, Längen und Verbuchstabwechslungen ausgemerzt.

Perlen aus dem Korrektorat gefällig?

Und noch einige andere mehr, die aber in der Hierarchie der Bruderschaft weit genug oben standen – gleich Fettaugen auf einer Suppe –, um nicht des Klosters verwiesen zu werden.

Kommentar: Ich finde das Bild ja sehr schön und passend, aber bezugstechnisch stehen die Fettaugen nun auf der Suppe, und das klingt für mich sehr schief.

Von Büschen und Bäumen tropfte mehr, der weiche Waldboden schien nur noch aus knietiefem Morast zu bestehen. Neben sich hörte er Toriks mühsame Atemzüge.

Kommentar: … der Waldboden? *kulleraugt*

Er tastete dann vorsichtiger noch als beim ersten Mal mit dem Fuß nach dem Ast, der ihn so trügerisch im Stich gelassen hatte.

Kommentar: Der Ast gibt beleidigt zu Protokoll, dass er nichts für die minderwertige Qualität von Livans Stiefelsohle kann, und verbittet sich weitere abfällige Äußerungen zu seiner Verlässlichkeit!

„Wir sind wo?“

„Vor Menis Tür, mein Großer. Komm, sie wird dir alles Weitere erklären.“

Kommentar: Das ist sehr nett von Menis Tür. *nickt ernsthaft*

Rezension „Runenschicksal“

Tina Alba – ihres Zeichens obendrein wundervolle Autorin – hat mein „Runenschicksal“ gelesen:

Ob Grima und Ragnvald das Ruder noch herumreißen können, sollte jeder selbst lesen, denn so wie diese Geschichte erzählt werden muss, kann sie nur Tanja selbst erzählen – mit dem ihr eigenen feinen Humor und den so menschlichen, so lebendigen Figuren.

 

Zur vollständigen Rezension geht es hier: KLICK
Und zur ausführlichen Infoseite mit allen möglichen Bestellmöglichkeiten für „Runenschicksal“ geht es hier: KLICK

Fertig: Dämonenhatz

Juhuuu! In einem wahren Schreibrausch hat mich „Dämonenhatz“ durch seine letzten Kapitel und finalen Seiten geschleppt. Zwischendurch merkte ich ja, dass ich mit dem falschen Romantitel unterwegs bin, und kaum hatte ich diesen geändert, sauste mir der gesamte Roman Klonk! in den Kopf. Ich kam mit dem Schreiben kaum noch hinterher.

Am 22. März hatte ich mit diesem Roman begonnen, und soeben sind die letzten Frühstückschnipsel an meine Livetickerleserinnen rausgegangen. Da ich den Roman zwischendrin schon einmal überarbeitet habe, sind auch die Mails an meine heroischen Betaleserinnen schon versandt. Und ich bin so gespannt, wie die Geschichte um Davil und Bajas ihnen gefällt. Auf Wunsch einer speziellen Livetickerleserinnen mit Badewanne!

191 Normseiten und 45.718 Wörter weist meine Rohfassung auf!

Bajas erledigt jede Gelegenheitsarbeit, um sich über Wasser zu halten. Der neueste Auftrag: Er soll ein verbotenes Buch aus der Bibliothek entwenden. Ärgerlich, dass er bei diesem nächtlichen Raubzug auf den Gelehrten Davil stößt, der ebenfalls eine Vorliebe für verbotene Bücher hat. Ungeschickt, dass sie einander im Weg stehen. Aber richtig dumm ist, dass sie auch über eine Leiche stolpern, dabei mitsamt der Bücher erwischt werden, ab sofort unter Mordverdacht stehen und gemeinsam türmen müssen. Es gibt nur einen Ausweg: Zusammenarbeit, Flirt und mehr … Oh, und den Mord aufklären. Nebenbei.

„Dämonenhatz“ wird als achter Roman meiner Reihe „Der Magie verfallen“ im Oktober 2018 erscheinen.

Und jetzt kümmere ich mich um die Kurzgeschichten zur ersten Staffel!

In vier längeren Kurzgeschichten erzähle ich, wie es weitergeht für meine Helden aus „Königsmacher“, „Elfenstein“, „Klosterschatz“ und „Feuerzauber“.

Was erwartet Jiras und Belac bei ihrem ersten Auftrag als Ritter der Königin? Welche Auswirkungen hat das erste Zusammentreffen mit Terez‘ Eltern für Noriv und Terez? Wie finden Livan und Torik sich in einem gemeinsamen Leben in Friedenszeiten zurecht? Und warum hat Talon schon wieder Geheimnisse vor Griv?

 

Statusmeldung Mai

Der Wonnemonat stand ganz im Zeichen von Lektoraten und Überarbeitungen. „Klosterschatz“ und „Feuerzauber“ kamen mit vielen, wundervollen Anmerkungen zu mir zurück. Viel liebevolles Lachen, tolle Kommentare, ein scharfes Auge auf Satzmelodie und Stolperformulierungen. Ich war fix durch, weil eben alles so genau auf den Punkt war. Ein ganz riesengroßer Dank an meine Lektorin Ingrid Pointecker! So toll!

Danach zogen beide Romane ab ins Korrektorat zu Sabrina Železný für den allerletzten Feinschliff. Ich bin so gespannt, was sie noch finden wird! Außerdem habe ich „Roveon“ überarbeitet, ganz viele Wortwiederholungen aufgestöbert, Stolpersätze entknotet, nette Kapitelüberschriften gefunden und den Roman um meinen irren, kleinen Feuermagier dann auch zu Sabrina für das Lektorat geschubst. Ob Roveon es dieses Jahr noch ins Licht der Öffentlichkeit schafft, weiß und glaube ich nicht. Denn da gibt es ja auch noch Beriz …

„Ein Ritter für Beriz“ ist ein Roman, den ich für eine Verlagsausschreibung geschrieben habe, der auch die Zusage erhielt, für den ich mich dann aber doch entschieden habe, mich im Selfpublishing wohler zu fühlen. Auch dieser Roman liegt bereits bei Sabrina für das Lektorat und hat gegenüber „Roveon“ Vorrang. Ich kann auch schon freudig verkünden, dass Sylvia von Cover für Dich schon für beide Romane die ersten Coverentwürfe und mich vor Freude atemlos gemacht hat!

Neben all dem hatte ich gehofft, ein klein wenig weiter an „Dämonenhatz“ schreiben zu können. Ich habe mich geirrt. Ich habe gewaltig weiter an der Geschichte um Straßenkrieger und Gelehrtem weitergeschrieben! Über 20.000 Wörter sind hinzugekommen, der Roman befindet sich im Endspurt, und ich habe nur noch die Hammerszenen übrig, auf die ich mich seit Tagen freue. Rechts befindet sich mein Fortschrittsbalken, den ich wirklich alle Naselang aktualisiere. Da kannst Du mir beim Schreiben zusehen!

Als wäre das nicht genug, sauste auch noch meine Muse – vorzustellen wie eine übereifrige Katze, die stolz etwas Gefangenes nach Hause schleift und es mir vor die Füße kullert – herbei und schleppte eine neue Romanidee an, die meinen ganzen wackeligen Arbeitsfahrplan über den Haufen wirft. Uff! Nun gut, das forciert mein Monatsziel für den Juni nur noch mehr: „Dämonenhatz“ fertig schreiben!

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Schreibbremse

Ich kenn das ja schon. Wenn ich irgendwo im Roman falsch abbiege, weiter vorne einen kleinen Fehler eingebaut habe (das geht besonders gut in Dialogen), eine Figur nicht in-character reagiert oder ähnliches, dann stockt mit einem Mal mein Schreibfluss, weil ich weiß, dass etwas klemmt. Einmal zurückgehen, bitte, und das Häkchen suchen.

Gestern Abend aber merkte ich, dass ich noch einen Grund für eine reizende Schreibbremse entdeckt habe: Der Romantitel.

Eigentlich sind Romantitel Arbeitsnamen. Das Kind muss ja irgendwie genannt werden. Meine Vampirromane hatte ich ganz unromantisch durchnummeriert: Clan I, Clan II … Das lag damals aber auch noch an meinem uralten Word 5.5 für DOS (ja, Word ohne Maus, geht!), das unter DOS keine langen Dateinamen zuließ, sonst hätte es eine Tilde gesetzt und den Titel eigenständig auf acht Zeichen reduziert. Noch eine Schreiberlingsmarotte: Meine Dateien müssen genauso heißen wie der Roman auch, sonst werde ich zappelig.

Bei Kurzgeschichten merke ich Titelprobleme sehr fix, und sie halten mich wirklich so lange auf, bis ich den richtigen Namen gefunden habe. Bei meinen Heroics (Schmachten & Schlachten, Arrion und Cajan) ist mein Held titelgebend. Bei meinen Gay Romances (Der Magie verfallen, Königsmacher und Elfenstein) muss der Titel einfach zum Roman passen.

Und „Treibjagd“ passte nicht. Das begriff ich gestern Abend. Kurzes Panikmailen mit Livetickerleserin Sabrina Železný brachte mir ihre volle Zustimmung: Der Roman war anfangs etwas anders angelegt und sollte vor allem das Katz-und-Maus-Spiel mit der Wache und dem großen Gegenspieler beinhalten, doch das verschob sich beim Schreiben mehr und mehr.

Also habe ich den Roman umgetauft. Uff! Prompt ging es mir besser, und dann erlebte ich den wundervollen Klonk!-Moment, an dem der gesamte Roman zu mir kam, jedes Puzzlesteinchen mit vernehmlichem Getöse an seinen Platz plumste und ich nur noch fieberhaft alle Details in mein Ideensammelbuch schreiben konnte. Mit lautem Herzklopfen vor Aufregung, wie gut alles passt, alles an seinen richtigen Platz findet und Liebesgeschichte und Actionelemente wundervoll miteinander verbindet.

Die Geschichte um Bajas und Davil und viele Bücher heißt nun also: „Dämonenhatz – Der Magie verfallen VIII“. Und jetzt schreibe ich mit Feuereifer weiter!