Leipziger Buchmesse

Die Leipziger Buchmesse naht!

Ich bin alle vier Tage da und werde bestimmt jeden Abend über müde Füße, Beine und Rücken klagen – aber das gehört dazu!

Wo findet Ihr mich? Ich werde mich hauptsächlich bei Amrun Verlag (Halle 2 H331) und Machandel Verlag (Halle 2 H329) herumtreiben, in der Autorenlounge vorbeigucken und sonst bevorzugt in Halle 2 klein und rothaarig herumwuseln.

Guckt unbedingt bei beiden Verlagen mal auf die Seite, da sind Termine, die Ihr Euch nicht entgehen lassen solltet!

Für alle, die nicht zur Messe kommen, aber „Cajan“ und/oder „Arrion“ zu gerne signiert haben möchten: Bestellt bei Amrûn im Onlineshop (Dienstag 21.03. wird das Verlagslastentierauto beladen, also vorher) und schreibt dazu, dass Ihr das Buch gerne signiert haben möchtet! Dann kann ich live auf der Buchmesse liebe Grüße hineinschreiben, und Ihr erhaltet meinen großen Helden nach der Messe per Post!

Statusmeldung Dezember

Statusmeldung Dezember und ein zügiger Jahresrückblick für 2016:

Fangen wir mit dem Dezember an: Ich habe „Meisterdiebe“ wie geplant fertig geschrieben. Meine sechste Gay Romance mit der Geschichte um den Elfen Yoreq und den menschlichen Priester Sian, die beide aus sehr unterschiedlichen Gründen hinter dem gleichen Edelstein her sind, der sich als Teil eines viel größeren und uralten Geheimnisses entpuppt.

„Stollenblut“ kam von den Betaleserinnen zurück, wurde von mir gründlich durchgeackert und wanderte danach ins Lektorat. Wieder einen Schritt weiter!

Die E-Book-Dateien für „Königsmacher“ sind startklar. Ich muss mich nur noch bei den Veröffentlichungsportalen einfuchsen, und dafür steht mir eine Freundin hilfreich zur Seite.

Dann gibt es da noch meine Adventskalenderkurzgeschichte „Weihnachtsengel mit Vierradantrieb“, mit der ich die Sonntage versüßt habe und die es seit Heiligabend als Geschenkgeschichte gibt.

Im März 2015 erschien mein Roman „Runenschicksal“ im Verlag Mondwolf, der im gleichen Jahr seine Tore schloss. Doch „Runenschicksal“ bekommt eine zweite Chance. Mehr dazu in Kürze.

Und jetzt der Rest des Jahres im Schnelldurchlauf:

Januar:
Ich habe „Königsmacher“ fertiggeschrieben. Achtung: Der Roman erscheint im Januar, E-Books bei amazon und auf den Tolino-Portalen, Taschenbuch exklusiv bei amazon. In den nächsten Tagen enthülle ich feierlich (und mit viel Spaß) das Cover. Hilfe bei der Enthüllun bekomme ich – wie üblich, wenn es um schöne Bilder geht – von Sylvia von Cover für Dich.

Februar:
„Cajan“ beherrschte meinen Februar. Ich habe die Druckfahnen durchgeackert und das Cover enthüllt.

 

März:
„Cajan“ erschien zur Leipziger Buchmesse im Verlag Amrûn! Außerdem habe ich meine zweite Gay Romance „Elfenstein“ fertig geschrieben und mit Nummer Drei „Klosterschatz“ angefangen.

 

April:
„Klosterschatz“ erwies sich beim Schreiben als sehr störrisch, was auch daran liegen mochte, dass „Feuerzauber“ dringend geschrieben werden wollte. Also gehorchte ich meinen Ideen. Mit Erfolg!

 

Mai:
Das E-Book für „Cajan“ ist da! Außerdem gab es eine Interviewreihe (auch eins mit mir) im Rahmen des Phantastik-Kongress. Ich konnte „Feuerzauber“ beenden und mich mit frischer Kraft auf „Klosterschatz“ werfen.

 

Juni
„Klosterschatz“ ist fertig! Im Verlag ohneohren erschien „Heimchen am Schwert“ mit einer Kurzgeschichte von mir. Und natürlich klopfte die fünfte Gay Romance „Stollenblut“ bei mir an, obwohl ich mir für den Juni ein klein wenig Schreibpause verordnet hatte.

Juli:
Da kam dann eine kleine Schreibverschnaufpause. Ich habe zwar an „Stollenblut“ weitergearbeitet, aber es etwas ruhiger angehen lassen. Im Verlag ohneohren erblickte meine Solo-Anthologie „Morgentau & Abendreif“ mit vier Kurzgeschichten das Licht der Welt.

August:
„Stollenblut“ ist fertig! Ich bekam von Freundinnen selbstgebackene Zimtsterne und konnte fleißig schreiben. Die ersten Betaleserinnenrückmeldungen kamen auch schon an. Weiter ging das Schreiben mit „Meisterdiebe“.

 

September:
Endkorrektorat für Autorenfreundin Helen B. Kraft gelesen, Lektorat für „Königsmacher“ begeistert durchgeackert und an „Meisterdiebe“ weitergeschrieben.

Oktober:
BuCon, Druckfahne für „Königsmacher“, ein wenig an „Meisterdiebe“ weitergeschrieben, die ersten beiden Geschenkgeschichten auf den Blog gestellt und den Verlagsvertrag für „Ein Ritter für Beriz“ beim Verlag Amrûn gefeiert.

November:
NaNoWriMo mit Frost, meinem arroganten, spröden und wundervollen Elfenmagier aus „Lotrins Chronik“. Ein Monat Schreibwahnsinn mit einem Ende für den Roman. Und auf der Buch Berlin war ich auch noch.

 

Insgesamt habe ich dieses Jahr sieben Romane geschrieben und komme auf fröhliche 384.390 Wörter Jahresleistung. Und ich hatte vor allem eines: Spaß!

Buch Berlin

Hotel Estrel

Verlag ohneohren

Verlag ohneohren

Verlag Machandel

Verlag Machandel

Verlag Torsten Low

Verlag Torsten Low

ArtSkriptPhantastik

ArtSkriptPhantastik

Verlag Amrûn

Verlag Amrûn

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zum dritten Mal fand vergangenes Wochenende die neue Buchmesse Buch Berlin statt. Dieses Mal im Hotel Estrel (die haben da sehr leckere Pommes, das nur mal am Rande). In zwei Sälen tummelten sich Verlage, Lesehungrige, Autoren und Blogger.

Meine Highlights: Autorenehepaar Hanna Nolden und Markus Heitkamp am Verlagsstand Torsten Low, Verlegerin und Lieblingslektorin Ingrid Pointecker mit ihrem Stand Verlag ohneohren, Verlagskolleginnen Claudia Rapp und Denise Mildes am Verlagsstand Amrûn, Grit Richter und Verlagsfee Melly mit dem Verlag ArtSkriptPhantastik (HIER auch ein schöner Blogbeitrag von Grit zum Thema Buch Berlin) sowie Charlotte Erpenbeck, Verlagschefin Machandel.

Es gab auch einiges zu besprechen, und ich kam aus dem Strahlen nicht mehr heraus. Einiges davon hat noch lange Beine, anderes kann ich im Januar präsentieren.

Komm ich nächstes Jahr wieder? Ich denke schon!

Statusmeldung Oktober

Button KalenderDa ist der Oktober regelrecht an mir vorbeigesaust. Obwohl er voll bis zum Stehkragen war, empfand ich ihn als wundervoll und spannend.

Eins vorweg: Viel geschrieben habe ich nicht. „Meisterdiebe“ erhielt einen niedlichen Zuwachs von 11.000 Wörtern, wird jetzt in den NaNo-Schlaf verschwinden und im Dezember frisch und ausgeruht wieder auf der Matte stehen. Mein Ziel lautet, den Roman dieses Jahr noch zu beenden. Es fehlt ja auch gar nicht mehr sooo viel, und das, was noch fehlt, wird dramatisch und spätere Leser hoffentlich zum gebannten Weiterblättern und Nägelkauen bringen. Yoreq und Sian beäugen mich schon misstrauisch.

Was war nun alles los im Oktober? Lacht nicht, aber ich habe mir wirklich eine Checklist angelegt für diesen Blogbeitrag, damit ich nichts vergesse!

„Meisterdiebe“ hatten wir, weiter geht es mit „Königsmacher„: Das Proof kam an, begeisterte mich und hielt dann als Unterlage für die letzte Druckfahnendurchsicht hier. Textmarker und Kugelschreiber kamen zum Einsatz, und ich habe noch ein paar Fiesigkeiten gefunden. Ich warte jetzt noch auf die Verbesserungsvorschläge für meinen ellenlangen Klappentext, dann kann das Cover den Finalschliff erhalten.

Königsmacher, Proof

Natürlich im Oktober ebenfalls als Highlight enthalten: der Bucon. Für mich ist er wie ein Familientreffen. Ich sehe einige meiner Autorenfreunde nur dort, ich kann mit Verlegern (ein wenig) quasseln, mir die Programme ansehen, Kraft tanken für zukünftige Projekte.

Nämlich:

button-nano-16NaNoWriMo! Ich starte am 1.11. um Mitternacht und bin fröhlich aufgeregt. Seit meinem ersten NaNo 2010 mit Arrion gehört Weihnachtsgebäck ganz dringend dazu! 50.000 Wörter in einem Monat. Schreibwahnsinn vom Feinsten, der mir ungemein viel Spaß macht.

Gestern war ich zu einer kuschelig-kleinen Lesung im Rahmen des Lese-Wunderlands in Hamburg. Cajan wusste zu überzeugen, und ich hatte sehr viel Spaß. Auch wenn die Autofahrt mir durch ein zickendes Navi und viele Baustellen und noch mehr Umleitungen versüßt wurde. Mein Bruder hat mich heroisch per Telefon durch Hamburg gelotst. Jetzt weiß er, wie ein armes Navi sich fühlt, wenn der Fahrer falsch abbiegt und die Route deswegen neu berechnet werden muss.

Alles in allem kein Wunder, dass Meisterdiebe nicht so viele Wörter bekommen hat, nicht wahr?

button-geschenkgeschichtenAber ein Häppchen hab ich noch für Euch: Morgen gibt es eine weitere Geschenkgeschichte!

picrun – Graphic Novel Contest

Neu und spannend wendet sich dieser Wettbewerb an alle, die schon immer mal zu einem Roman aus dem Hause Amrûn ein Bild kreiieren wollten – und die nicht wie ich schon mit Strichmännchen überfordert sind.

Vielleicht einen Kuggel? (Hier bitte Dackelblick vorstellen)

Werde Teil eines einmaligen Wettbewerbes und nutze die Chance, mit deinem Amrûn-Fanart oder Comicstrip in einem liebevoll gestalteten Bildband abgedruckt zu werden.


Worum geht es?
Der Picrun – Graphic Novel Contest ist ein Graphic Novel-Projekt von Picarto und dem Amrun Verlag, bei dem Künstler aus allen Stilrichtungen ihre Beiträge einreichen können. Dabei kann es sich sowohl um Fanarts als auch um einseitige Comicstrips handeln. Die jeweils zehn besten Beiträge werden im Frühling 2017 von einer Jury ausgewählt und anschließend in einem Hardcover-Bildband veröffentlicht. Dabei liegt der Schwerpunkt nicht nur auf den Bildern, sondern auch auf den Künstlern selbst.
Bei Picrûn handelt es sich um ein Non-Profit-Projekt, dessen Erlöse ausschließlich dazu genutzt werden, die Kosten zu decken.

Was gibt es zu gewinnen?

Die jeweils besten zehn Beiträge aus den Kategorien „Fanart“ und „Comicstrip“ werden von einer Jury ausgesucht und erhalten ein Exemplar des Hardcover-Bildbandes, in dem die Werke samt Künstlervorstellung abgedruckt werden. Dieser wird vor Veröffentlichung exklusiv im Verlagsshop vorbestellbar sein und in einer limitierten Auflage erscheinen.
Zusätzlich wird ein kostenloses eBook erhältlich sein, das sämtliche Einreichungen der Künstler und ihre Werke umfasst.
Die Details zum Wettbewerb findest du HIER.


Wir freuen uns auf deine Einsendung.
Picarto.TV und das Team vom Amrûn Verlag

Quelle

Aufräumarbeiten bei den Veröffentlichungen

Button BlogIch liebe nächtliches Basteln am Blog, wenn ich eigentlich schon zu müde zum Romanschreiben bin, aber irgendwie noch zu wach, um brav ins Bettchen zu verschwinden.

Heute waren zwei Seiten bei den Kurzgeschichtenveröffentlichungen an der Reihe:

Am 27.06.2016 erscheint die Anthologie „Heimchen am Schwert“ mit einer Kurzgeschichte von mir: KLICK

Am 25.07.2016 folgt meine ganz eigene Mini-Anthologie „Morgentau und Abendreif“ mit vier Kurzgeschichten: KLICK

Auch Arrion und Cajan haben vor ein paar Tagen ihre eigenen Unterseiten mit Leseprobe und allen wichtigen Links bekommen.

Statusmeldung Mai

Button KalenderMein Mai war dann doch etwas voller, als ich zuerst gedacht hatte, als ich mich an diesen Eintrag machte. Ein Blick auf mein Wortzahlentabellenmonster belehrt mich, dass ich über 40.000 Wörter geschrieben habe. So viel fühlte sich das gar nicht an. Für 2016 stehe ich damit bei 201.880 Wörtern.

 

Button FeuerherzDa wäre als erstes „Feuerzauber“ zu vermelden, meine Gay Romance mit Griv, Talon und einer üblen Spielart der sonst bekannten Magie. Ein seit vier Monaten verkrachtes Pärchen, das sich nur gemeinsam der Bedrohung stellen kann und einer Intrige auf die Spur kommt, während es zwischen ihnen gewaltig wieder funkt.
Schon gestern bekam ich die letzte Betaleserinrückmeldung und konnte alle drei in ein Dokument basteln. Meinen Juni starte ich also mit der Überarbeitung dieses Romans und darf dann gucken, ob zuerst mein genialer Endjoker Zeit für strenges Korrekturlesen hat oder ob der Roman sofort ins Lektorat saust.

Button HolzherzSeitdem „Feuerzauber“ fertig ist, arbeite ich wieder am „Klosterschatz“ – Fassung Nummer drei. Jetzt endlich hab ich die Probleme der beiden Vorgängerversionen erfasst, erdrosselt und drei Meter tief verscharrt. Der Roman soll auf jeden Fall im Juni fertig werden.

Als Sahnehäubchen brachte mein Mai dann auch noch eine wunderschöne neue Rezension für Arrion mit sich: Klick

Sonst war der Mai bestimmt vom Phantastik-Kongress und natürlich von Nachrichten rund um „Cajan“, meinen zweiten Heroic-Romantic-Fantasy-Roman, der im Verlag Amrûn erschienen ist. Die ersten Rezensionen sind ebenso da wie Cajans E-Book. Unter diesem Tag lassen sich obendrein alle Aktionen von #DeinLesesommer, der großen Buchaktion des Verlags Amrûn verfolgen.

Fotowettbewerb

 

Deutscher Phantastik Preis (dpp)

dppAlle Jahre wieder erfolgt der große Aufruf zum Deutschen Phantastik Preis. Autoren und Verlage trommeln und stellen ihre Veröffentlichungen des Vorjahres vor.

Was ist der dpp? Ein reiner Publikumspreis. Jeder darf mit abstimmen und seine persönlichen Glanzlichter des Vorjahres nominieren und später in der Hauptrunde für die Finalisten abstimmen.

Jetzt ist die Vorrunde gestartet: Nominieren, was einem gefallen hat. Die Vorrunde läuft noch bis zum 12. Juni, ihr folgt die Hauptrunde vom 25. Juni bis 17. Juli. Die Preisverleihung findet am 22. Oktober auf dem BuchmesseCon in Dreieich bei Frankfurt statt.

Hier geht es zum Formular für die Abstimmung über die Veröffentlichungen aus dem Kalenderjahr 2015: KLICK

Ich will nicht mit Werbung für meine Veröffentlichungen nerven, aber sie hier einmal erwähnen:

Arrion 180mini-monstermini-hexensteine

 

 

 

 

Es kann nicht nur für die beste Anthologie gestimmt werden, sondern auch für die beste Kurzgeschichte.

Und wer die Cover von „Arrion“ und „Cajan“ genauso liebt wie ich, kann ja bei meinem Coverkünstler Christian Günther mal stöbern gehen und vielleicht ihm eine Stimme geben.

Werbesendung Ende! 🙂