Statusmeldung April

Mein April begann relativ unscheinbar und drehte dann ganz unglaublich auf. Aber der Reihe nach (ja, ich habe mir einen Spickzettel geschrieben, damit ich nichts vergesse!):

 

Mein erstes Highligh des Aprils war natürlich die Veröffentlichung des zweiten Romanes meiner Gay-Romance-Fantasy-Reihe: „Elfenstein – Der Magie verfallen II“. Wundervoll aufregend, was noch dadurch getoppt wurde, dass der Roman sich über eine Woche lang auf Platz 1 in seiner Kategorie halten konnte. Die ersten Rezensionen sind auch schon da, und ich freue mich, dass meine Geschichte um den Elfen Terez und seinen Bergführer Noriv so viel Anklang findet. Danke!

Auch „Runenschicksal“ ist jetzt als Taschenbuch erhältlich! Ich lauere auf mein Belegexemplar und freue mich darauf, wie toll dieses Cover in gedruckt aussehen muss!

Schreiben stand bei all diesem Trubel – und einem absoluten Tiefschlag im Privatleben – ein wenig hintenan, aber „Treibjagd“ hat inzwischen einen erfreulichen Wortzuwachs von 12.000 Wörtern zu vermelden, meine Helden sitzen gerade in einem Klohäuschen fest. Gemein kann ich!

Es gibt eine neue Geschenkgeschichte von mir für Euch. Wie alle Geschenkgeschichten als EPUB und MOBI. Klicken, runterladen, lesen, weiterschenken. Viel Vergnügen!

Einen Grund zum Strahlen lieferte mir dann noch die neueste Rezension für „Arrion“. Sie ist HIER auf amazon zu finden:

Es gibt viele Kämpfe, eine wirklich große Liebesgeschichte, witzige Wortgefechte, unerwartete Überraschungen und zwei richtig starke Hauptfiguren, die mir schnell ans Herz gewachsen sind.

Als hätte mein April noch nicht ausreichend Glanzlichter aufgewiesen, wurde ich dann auch noch feierlich in den Kreis von Die Uferlosen aufgenommen: Ein Zusammenschluss unabhängiger AutorInnen, die sich Romanen rund um schwule Männer verschrieben haben. Da passen meine Jungs und ich wundervoll und zum Wohlfühlen gut dazu. Es gab schon einmal ein Interview mit mir rund um „Königsmacher“, jetzt haben wir ein zweites Gespräch geführt, in dem ich über mein Schreiben, über Elfenstein, weitere Pläne und viel mehr plaudern durfte.

Interview zu Königsmacher

Meine Vorstellung zur Aufnahme

Meine Pläne für den Mai sind sehr arbeitssam und werfen Scheinwerferlicht voraus auf das, was Euch dieses Jahr noch erwartet: Die Lektorate für „Klosterschatz“ und „Feuerzauber“ (Der Magie verfallen III und IV) stehen an. Außerdem werde ich „Roveon“ überarbeiten, bevor der Roman sich aufmacht ins Lektorat.

Roveon, der blinde und aufbrausende Feuermagier des Kaisers, hat die Aufgabe, die Klippenstadt zu verteidigen. Doch als eine feindliche Übermacht die Verteidigungsanlagen überwindet, bleibt auch ihm nur der Rückzug. Zusammen mit der Küchenmagd Yaelin flüchtet er in die unterirdischen Friedhöfe im Klippengestein. Die Sicherheit trügt, denn die Angreifer haben es offenbar auf Roveon selbst abgesehen. Und er ist mit dieser störrischen Magd geschlagen, die ihn zwar nach Kräften unterstützt, aber auch sichtlich Gefallen daran findet, ihn herumzukommandieren. Gleichzeitig scheint sie nicht abgeneigt, ihrerseits Roveon zu erobern …

Auf in den Mai! Kommt gut rein in den Wonnemonat!

Wer keine wichtige Neuigkeit verpassen möchte: Ich biete einen Newsletter an. Keine Postfachflut im Sekundentakt, versprochen, sondern wirklich nur die Meilensteine.

Statusmeldung März

Schwupps, da ist der März schon vorbei, und er war trubelig, wuselig und voller wundervoller Dinge. Ein Monat von der Sorte, bei dem ich eine Stichwortliste gefertigt habe, bevor ich mich an den Rückblick machte!

Angefangen hat alles damit, dass ich das Wörtchen Ende unter meine siebte Gay Romance „Faustpfand“ setzen konnte. Den Roman hatte ich im Dezember begonnen und dann ganz ruhig und entspannt geschrieben, bis er am Ende anfing, richtig Dramaschwung aufzubauen und mit vielen roten Fäden dazustehen, die ich alle sortieren und anknoten musste. Herrlich.

In fieberhafter Vorbereitung für die Leipziger Buchmesse – und voller Vorfreude für die Wiedergeburt! – machte ich mich dann an das Lektorat für „Runenschicksal„. Der Roman erschien vor ziemlich genau zwei Jahren zum ersten Mal im Verlag Mondwolf, der im September des gleichen Jahres seine Pforten schloss. Meine Geschichte um ein ungewöhnliches Wikingerpaar hatte leider nie eine wirkliche Chance. Mit frischem Lektorat, meiner guten Fee vom Verlag Machandel und einem brandneuen Titelbild von Cover für Dich starten Grima und Ragnvald noch einmal richtig durch. Bislang ist nur das E-Book erhältlich, aber auch das wird sich sehr bald ändern!

Da der April immer näher rückt – und damit die Veröffentlichung meines zweiten Romans im Rahmen der Reihe „Der Magie verfallen“ -, habe ich das Endkorrektorat durchgeackert. Und da war die Sache mit dem Dolch, die einer Autorin, drei Betaleserinnen und einer Lektorin durchgewutscht ist. Aber Sabrina Železný stöberte die kleine Stolperfalle auf! Sylvia von Cover für Dich hat das Cover fertig, die Dateien sind zur E-Book-Erstellung gesaust, und ich bastele vergnügt am Taschenbuchsatz. Wer schon einen Blick in das Taschenbuch von „Königsmacher“ geworfen hat, weiß, wie schniek das am Ende aussieht. Ich freu mich drauf! Mitte April ist angepeilt. Ich sage vorher natürlich Bescheid und möchte noch einmal an meinen Newsletter erinnern. Mit dem verpasst Du nichts!

Einen riesigen Programmpunkt jeden März stellt natürlich die Leipziger Buchmesse dar. Vier Tage Gespräche, Gelächter, alte Freunde wiedersehen, Internetfreundschaften live kennenlernen, Bücher, Verleger und Verlegerinnen, noch mehr Bücher, Cosplayer (Arielle, die im Waschraum saß und sich mit ihrem Reifrock immer ganz dünne zu machen versuchte), viel mehr Bücher, die neue Phantastik-Lounge von PAN, tieffliegende Inspirationsfunken und … Bücher!

Die Bahnfahrten und die kurzen Phasen Verschnaufpause in der Gästewohnung habe ich zum Schreiben ausgenutzt. Gay Romance Nummer acht: „Treibjagd“ bettelte um Wörter und bekam sie.

Kaum wieder zuhause wartete das nächste Glanzlicht des März auf mich: Auf Astis Hexenwerk gibt es eine niegelnagelneue, wunderschöne Rezension zu „Arrion!“

Hier geht es zur Rezension!

 

Leipziger Buchmesse

Die Leipziger Buchmesse naht!

Ich bin alle vier Tage da und werde bestimmt jeden Abend über müde Füße, Beine und Rücken klagen – aber das gehört dazu!

Wo findet Ihr mich? Ich werde mich hauptsächlich bei Amrun Verlag (Halle 2 H331) und Machandel Verlag (Halle 2 H329) herumtreiben, in der Autorenlounge vorbeigucken und sonst bevorzugt in Halle 2 klein und rothaarig herumwuseln.

Guckt unbedingt bei beiden Verlagen mal auf die Seite, da sind Termine, die Ihr Euch nicht entgehen lassen solltet!

Für alle, die nicht zur Messe kommen, aber „Cajan“ und/oder „Arrion“ zu gerne signiert haben möchten: Bestellt bei Amrûn im Onlineshop (Dienstag 21.03. wird das Verlagslastentierauto beladen, also vorher) und schreibt dazu, dass Ihr das Buch gerne signiert haben möchtet! Dann kann ich live auf der Buchmesse liebe Grüße hineinschreiben, und Ihr erhaltet meinen großen Helden nach der Messe per Post!

Statusmeldung Oktober

Button KalenderDa ist der Oktober regelrecht an mir vorbeigesaust. Obwohl er voll bis zum Stehkragen war, empfand ich ihn als wundervoll und spannend.

Eins vorweg: Viel geschrieben habe ich nicht. „Meisterdiebe“ erhielt einen niedlichen Zuwachs von 11.000 Wörtern, wird jetzt in den NaNo-Schlaf verschwinden und im Dezember frisch und ausgeruht wieder auf der Matte stehen. Mein Ziel lautet, den Roman dieses Jahr noch zu beenden. Es fehlt ja auch gar nicht mehr sooo viel, und das, was noch fehlt, wird dramatisch und spätere Leser hoffentlich zum gebannten Weiterblättern und Nägelkauen bringen. Yoreq und Sian beäugen mich schon misstrauisch.

Was war nun alles los im Oktober? Lacht nicht, aber ich habe mir wirklich eine Checklist angelegt für diesen Blogbeitrag, damit ich nichts vergesse!

„Meisterdiebe“ hatten wir, weiter geht es mit „Königsmacher„: Das Proof kam an, begeisterte mich und hielt dann als Unterlage für die letzte Druckfahnendurchsicht hier. Textmarker und Kugelschreiber kamen zum Einsatz, und ich habe noch ein paar Fiesigkeiten gefunden. Ich warte jetzt noch auf die Verbesserungsvorschläge für meinen ellenlangen Klappentext, dann kann das Cover den Finalschliff erhalten.

Königsmacher, Proof

Natürlich im Oktober ebenfalls als Highlight enthalten: der Bucon. Für mich ist er wie ein Familientreffen. Ich sehe einige meiner Autorenfreunde nur dort, ich kann mit Verlegern (ein wenig) quasseln, mir die Programme ansehen, Kraft tanken für zukünftige Projekte.

Nämlich:

button-nano-16NaNoWriMo! Ich starte am 1.11. um Mitternacht und bin fröhlich aufgeregt. Seit meinem ersten NaNo 2010 mit Arrion gehört Weihnachtsgebäck ganz dringend dazu! 50.000 Wörter in einem Monat. Schreibwahnsinn vom Feinsten, der mir ungemein viel Spaß macht.

Gestern war ich zu einer kuschelig-kleinen Lesung im Rahmen des Lese-Wunderlands in Hamburg. Cajan wusste zu überzeugen, und ich hatte sehr viel Spaß. Auch wenn die Autofahrt mir durch ein zickendes Navi und viele Baustellen und noch mehr Umleitungen versüßt wurde. Mein Bruder hat mich heroisch per Telefon durch Hamburg gelotst. Jetzt weiß er, wie ein armes Navi sich fühlt, wenn der Fahrer falsch abbiegt und die Route deswegen neu berechnet werden muss.

Alles in allem kein Wunder, dass Meisterdiebe nicht so viele Wörter bekommen hat, nicht wahr?

button-geschenkgeschichtenAber ein Häppchen hab ich noch für Euch: Morgen gibt es eine weitere Geschenkgeschichte!

NaNoWriMo 2016 und Weihnachtsgebäck

Wenn im Spätsommer (und in Schleswig-Holstein drehte der Sommer wirklich noch einmal richtig auf) die Supermarktregale plötzlich mit Lebkuchen, Spekulatius und den ersten Nikoläusen bestückt werden, atme ich tief durch. Denn das ist mein persönliches Signal, mich seelisch auf den NaNoWriMo einzustellen.

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Dies wird mein siebter NaNoWriMo – die liebevolle Kurzfassung lautet NaNo, und es ist ein klein wenig verrückt. Der NaNo findet seit 2002 statt und ist mittlerweile ein Großereignis in Autorenkreisen. Er hat „Babys“ bekommen: Das Sommercamp seit 2011 und Script Frenzy seit 2007. Es gibt Aktionen für junge Schreiber, Schulen werden dabei unterstützt, junge Menschen an das Schreiben heranzuführen. Und noch so viel mehr. Am besten mal die offizielle Seite durchstöbern.

Mein Jahresabschlussereignis ist aber der waschechte Original-NaNo: Das Ziel lautet, binnen eines Monats (November) an einem Roman 50.000 Wörter zu schreiben. Bevorzugt sollte der Roman neu begonnen werden, und ich finde auch, das macht einen Großteil des Reizes aus.

Ich hatte tolle NaNos mit Arrion, Juran, Teiro und Shadac und zwei, die nicht ganz so toll liefen. Das lag bei Niro und Morvik weniger an den Romanen als an äußeren Umständen. In so einer Hochzeit des Schreibens reichen mitunter schon Kleinigkeiten, bei Morvik kam hinzu, dass ich unbedingt eine niedliche Nebenfigur einführen wollte, die nicht in die Geschichte gehörte. Aber das merkte ich zu spät. Niro ist trotzdem schon lange fertig geworden, Morvik wartet noch auf mich.

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Noch habe ich mich nicht festgelegt, was ich dieses Jahr schreiben möchte.

Na? Wer wagt sich noch an das verrückte Abenteuer NaNo? Und wisst Ihr schon, was Ihr schreiben wollt?

Aufräumarbeiten bei den Veröffentlichungen

Button BlogIch liebe nächtliches Basteln am Blog, wenn ich eigentlich schon zu müde zum Romanschreiben bin, aber irgendwie noch zu wach, um brav ins Bettchen zu verschwinden.

Heute waren zwei Seiten bei den Kurzgeschichtenveröffentlichungen an der Reihe:

Am 27.06.2016 erscheint die Anthologie „Heimchen am Schwert“ mit einer Kurzgeschichte von mir: KLICK

Am 25.07.2016 folgt meine ganz eigene Mini-Anthologie „Morgentau und Abendreif“ mit vier Kurzgeschichten: KLICK

Auch Arrion und Cajan haben vor ein paar Tagen ihre eigenen Unterseiten mit Leseprobe und allen wichtigen Links bekommen.

Statusmeldung Mai

Button KalenderMein Mai war dann doch etwas voller, als ich zuerst gedacht hatte, als ich mich an diesen Eintrag machte. Ein Blick auf mein Wortzahlentabellenmonster belehrt mich, dass ich über 40.000 Wörter geschrieben habe. So viel fühlte sich das gar nicht an. Für 2016 stehe ich damit bei 201.880 Wörtern.

 

Button FeuerherzDa wäre als erstes „Feuerzauber“ zu vermelden, meine Gay Romance mit Griv, Talon und einer üblen Spielart der sonst bekannten Magie. Ein seit vier Monaten verkrachtes Pärchen, das sich nur gemeinsam der Bedrohung stellen kann und einer Intrige auf die Spur kommt, während es zwischen ihnen gewaltig wieder funkt.
Schon gestern bekam ich die letzte Betaleserinrückmeldung und konnte alle drei in ein Dokument basteln. Meinen Juni starte ich also mit der Überarbeitung dieses Romans und darf dann gucken, ob zuerst mein genialer Endjoker Zeit für strenges Korrekturlesen hat oder ob der Roman sofort ins Lektorat saust.

Button HolzherzSeitdem „Feuerzauber“ fertig ist, arbeite ich wieder am „Klosterschatz“ – Fassung Nummer drei. Jetzt endlich hab ich die Probleme der beiden Vorgängerversionen erfasst, erdrosselt und drei Meter tief verscharrt. Der Roman soll auf jeden Fall im Juni fertig werden.

Als Sahnehäubchen brachte mein Mai dann auch noch eine wunderschöne neue Rezension für Arrion mit sich: Klick

Sonst war der Mai bestimmt vom Phantastik-Kongress und natürlich von Nachrichten rund um „Cajan“, meinen zweiten Heroic-Romantic-Fantasy-Roman, der im Verlag Amrûn erschienen ist. Die ersten Rezensionen sind ebenso da wie Cajans E-Book. Unter diesem Tag lassen sich obendrein alle Aktionen von #DeinLesesommer, der großen Buchaktion des Verlags Amrûn verfolgen.

Fotowettbewerb

 

Deutscher Phantastik Preis (dpp)

dppAlle Jahre wieder erfolgt der große Aufruf zum Deutschen Phantastik Preis. Autoren und Verlage trommeln und stellen ihre Veröffentlichungen des Vorjahres vor.

Was ist der dpp? Ein reiner Publikumspreis. Jeder darf mit abstimmen und seine persönlichen Glanzlichter des Vorjahres nominieren und später in der Hauptrunde für die Finalisten abstimmen.

Jetzt ist die Vorrunde gestartet: Nominieren, was einem gefallen hat. Die Vorrunde läuft noch bis zum 12. Juni, ihr folgt die Hauptrunde vom 25. Juni bis 17. Juli. Die Preisverleihung findet am 22. Oktober auf dem BuchmesseCon in Dreieich bei Frankfurt statt.

Hier geht es zum Formular für die Abstimmung über die Veröffentlichungen aus dem Kalenderjahr 2015: KLICK

Ich will nicht mit Werbung für meine Veröffentlichungen nerven, aber sie hier einmal erwähnen:

Arrion 180mini-monstermini-hexensteine

 

 

 

 

Es kann nicht nur für die beste Anthologie gestimmt werden, sondern auch für die beste Kurzgeschichte.

Und wer die Cover von „Arrion“ und „Cajan“ genauso liebt wie ich, kann ja bei meinem Coverkünstler Christian Günther mal stöbern gehen und vielleicht ihm eine Stimme geben.

Werbesendung Ende! 🙂

Phantastik-Kongress 2016

Button PK2016Ich hatte schon Anfang März beim Videohundbombing davon berichtet. Jetzt geht es in die heiße Phase: der Phantastik-Kongress 2016!

Jan Uhlemann hat dieses Ereignis ins Leben gerufen. Dafür hat er dreißig Autoren von Hohlbein über Krappweis bis zu mir videointerviewt, Verlage und Autoren haben Bücher für eine umfangreiche Verlosung dazugegeben, jetzt beginnt die Anmeldephase unter januhlemann.net/pk2016. Die Interviews werden vom 20. – 29. Mai gezeigt.

Für ganz Neugierige gibt es auch die Möglichkeit, das Komfortpaket zu buchen und sofort und auf alle Interviews und mehr Zugriff zu erhalten.

Neben allerlei Autorengesprächen, Hintergründen zum Schreiben, zur Recherche, Unerwartetem ( wie Juno, deren Auftritt ja nur knapp verhindert wurde) gibt es das große Gewinnspiel.

Drei Romane aus meiner Feder finden sich mit in der Lostrommel: Arrion, Cajan und Runenschicksal.

Arrion 180Cajan 180mini-kr-runenschicksal

 

 

 

 

 

Also auf zur Anmeldung! KLICK

Statusmeldung März

Button KalenderMein Märzrückblick steht ein wenig stellvertretend für mein erstes Quartal, denn gerade schreibtechnisch hat sich da sehr viel bei mir getan. Ich wurde das willige Opfer einer ganzen Reihe von neuen, kleinen Ideen. Nachdem sie Ende Dezember noch Marzipankartoffeln abstauben konnten, musste die Letzte sich nun schon mit eierförmigen Inkognito-Marzipankartoffeln begnügen. Kleine Ideen, die einem zulaufen, können ja echt etwas Lästiges haben. Sie zuppeln am Ärmel, futtern alles Zuckerhaltige einfach auf und plappern dabei die ganze Zeit. Und wenn man sie endlich auf den Schoß nimmt, sind sie zappelig und werfen mit Fragmenten ihrer tollen Entdeckung vollkommen unzusammenhängend um sich. Der Nachteil an so spontanen Ideen ist, dass sie dann mitunter ein wenig warten müssen.

Button CajanIn diesem Falle für „Cajan“, meinen zweiten Heroic-Romantic-Fantasy-Roman, der zur Leipziger Buchmesse im Verlag Amrûn erschien. Sein Lektorat und dann meine Durchsicht der Druckfahnen. Wobei das Satzprogramm echt Humor hat, bescherte es mir doch einen Hal-Belf, Ger-Öll und das niedliche Gaffo-Bjekt. Genau deswegen habe ich mich gefreut, dass ich die Satzkontrolle vornehmen durfte. Weil ich nicht nur die ungewöhnlichen Worttrennungen aufstöbern konnte, sondern – mein Roman schick gesetzt, wie er auch gedruckt werden soll – das neue Ambiente mir obendrein ermöglichte, auch noch übersehene Typos von annodazumal zu killen, über die ich vorher nie gestolpert bin. Zusätzlich konnte mein Verleger seine wertvolle Zeit kurz vor der Messe anderen Dingen widmen. Ich liebe es, ganz viele Fliegen auf einmal plattzuhauen!

ArrionAuf der Leipziger Buchmesse war es dann endlich soweit. Mit Herzklopfen erspähte ich meine beiden „Großen Jungs“ im Regal des Verlagsstandes. Wundervoll aufregend und sehr erhebend! Und die Cover sehen in Echt tatsächlich noch schöner aus! Ich durfte mit Tilly von inflagranti books plaudern und musste ihr mitteilen, dass eine Fortsetzung von „Arrion“ wirklich nicht geplant ist. Ich bekam trotzdem Schokolade geschenkt. Danke! Quasi als Bonbon nach der Buchmesse hat Tina Alba „Arrion“ dann auch noch rezensiert: KLICK. Dankeschön!

Aber nun zu den zuckerklebrigen Ideen, die so viele Kekskrümel hinterlassen und kaum stillsitzen konnten. Die haben mir nämlich bislang zwei fertige Romane vermacht, am dritten schreibe ich gerade.

Button KönigsmacherIm Januar sauste ich kichernd, mit Herzklopfen und einer dauernörgelnden Livertickerleserin („Schneller!“) durch meine erste Gay Fantasy Romance „Königsmacher“. Am Klappentext werde ich noch sehr feilen müssen, ich weiß!

Wir haben ein Königreich, regiert von einem alten, lieben König ohne Erben. Wir haben vier große Fürstenhäuser, die auf den Thron spekulieren, sobald der Alte endlich tot ist. Im Vorwege – kann ja alles noch ein wenig dauern, und eine gute Startposition ist wichtig – schicken die Fürsten schon einmal Killer, Saboteure und Spione aus.

Die ersten beiden Betaleserinnen haben mir ihre Anmerkungen schon gemailt. Mal gucken, wann ich inmitten der vielen kleinen Ideen ausreichend zur Ruhe komme, um die Überarbeitung zu starten!

Button ElfensteinFebruar und der Großteil des Märzes – mit den Unterbrechungen für „Cajan“ – widmete ich dann „Elfenstein“. Wenn möglich hatte ich noch mehr Spaß als bei „Königsmacher“ – und das will etwas heißen. Mein Heldenpärchen ist aber auch gar zu niedlich geraten.

Ein Auftrag wie jeder andere, denkt Noriv, als er sich aufmacht, einen Ratsherrn mit dessen kleinem Gefolge über das Gebirge zu leiten. Bodyguard und Kindermädchen in einem. Wäre da nicht das reizende Mündel des Ratsherrn, der Elf Terez. Anders als alle anderen Elfen, die Noriv bislang kennenlernte: schier unbesiegbare Krieger, die selbst jemanden wie Noriv vergnügt unter den Tisch saufen können. Terez liest Bücher und hat noch nie eine Waffe in der Hand gehalten. Das könnte im Gebirge tödlich sein, denn mit einem Mal geht es nicht mehr nur um Wegelagerer und Steinschläge …

Oben genannte erste zwei Betaleserinnen haben den Roman schon vorliegen.

Button HolzherzUnd aller guten Dinge sind drei (obwohl ich ja eher auf die Zahl Fünf hinarbeite, aber dazu später mehr): „Klosterschatz“ fesselt mich derzeit an die Tastatur. Bislang gibt es erst die ersten beiden Kapitel, aber wenn diese Geschwindigkeit anhält, habe ich keinen Grund, mich zu beklagen! Und Seitenstiche vor Lachen hab ich auch schon.

Nachdem er schwerverwundet von Fahnenflüchtigen aus dem Lazarett entführt worden ist, landet Tribun Torik in einem Nonnenkloster, in das die Geiselnehmer ihn schaffen, bevor er ihnen unter den Händen wegsterben kann. Dort erblickt Torik im Fieber eine wahre Traumgestalt, nämlich den Hünen Livan, der nicht nur umwerfend gut aussieht, sondern die Entführer kurzerhand aus dem Weg räumt. Bevor er es sich versieht, wird Torik in die Evakuierung des Klosters miteinbezogen. Die kleine Gruppe bricht auf gen Kaiserstadt, und als das Fieber endlich nachlässt, ist Livan immer noch da.

Meine Livetickerleserinnen (mittlerweile sind es zwei) betteln schon darum, Torik dauerfieberkrank zu belassen, weil er so niedlich ist. Na, ich weiß ja nicht!

Mit den Gay Romances plane ich den Schritt zum Selfpublishing. Ich muss nur noch herausfinden, wie ich meiner liebevoll geangelten Lektorin dringend notwenige Nahrungsergänzungsmittel flüssiger und kakaohaltiger Art nach Wien schaffen kann. Meine Cover sind, das weiß ich, bei Cover für Dich in den allerbesten Händen. Naja, und die Klappentexte benötigen auch noch ganz viel Liebe und Feinschliff!

Ende Juni und Ende Juli gibt es dann noch mehr von mir beim Verlag ohneohren. Zum einen ist meine Kurzgeschichte „Andacht und Attacke“ für die Anthologie „Heimchen am Schwert“ ausgesucht worden, zum anderen haben Verlegerin Ingrid Pointecker und ich während und nach der Buchmesse fleißige Gehirnstürme entfesselt, um einen Titel für die Kurzgeschichtensammlung, die den derzeit noch leicht größenwahnsinnigen Titel „Tanjas formidable Geschichten“ trägt, zu finden. Bin sehr gespannt, welche meiner Inspirationsfunken da zum Tragen kommen werden!

Der März in Zahlen:
29.558 Wörter
macht für das erste Quartal:
100.763 Wörter.
Ich bin sehr zufrieden!