#TagdesKusses

Ja, heute ist Tag des Kusses, und als ich noch überlegte, welchen Kuss ich unbedingt schnipseln möchte, kamen ein Kommandant der Wache und ein Erzmagier vorbei, schubsten mich an und teilten mir mit, dass sie sich schon lange entschieden hätten. Außerdem gäbe es diesen Tag ja ohnehin nur wegen ihnen.

Talon und Griv aus „Feuerzauber – Der Magie verfallen IV“ – erscheint im Oktober.

Statusmeldung Mai

Der Wonnemonat stand ganz im Zeichen von Lektoraten und Überarbeitungen. „Klosterschatz“ und „Feuerzauber“ kamen mit vielen, wundervollen Anmerkungen zu mir zurück. Viel liebevolles Lachen, tolle Kommentare, ein scharfes Auge auf Satzmelodie und Stolperformulierungen. Ich war fix durch, weil eben alles so genau auf den Punkt war. Ein ganz riesengroßer Dank an meine Lektorin Ingrid Pointecker! So toll!

Danach zogen beide Romane ab ins Korrektorat zu Sabrina Železný für den allerletzten Feinschliff. Ich bin so gespannt, was sie noch finden wird! Außerdem habe ich „Roveon“ überarbeitet, ganz viele Wortwiederholungen aufgestöbert, Stolpersätze entknotet, nette Kapitelüberschriften gefunden und den Roman um meinen irren, kleinen Feuermagier dann auch zu Sabrina für das Lektorat geschubst. Ob Roveon es dieses Jahr noch ins Licht der Öffentlichkeit schafft, weiß und glaube ich nicht. Denn da gibt es ja auch noch Beriz …

„Ein Ritter für Beriz“ ist ein Roman, den ich für eine Verlagsausschreibung geschrieben habe, der auch die Zusage erhielt, für den ich mich dann aber doch entschieden habe, mich im Selfpublishing wohler zu fühlen. Auch dieser Roman liegt bereits bei Sabrina für das Lektorat und hat gegenüber „Roveon“ Vorrang. Ich kann auch schon freudig verkünden, dass Sylvia von Cover für Dich schon für beide Romane die ersten Coverentwürfe und mich vor Freude atemlos gemacht hat!

Neben all dem hatte ich gehofft, ein klein wenig weiter an „Dämonenhatz“ schreiben zu können. Ich habe mich geirrt. Ich habe gewaltig weiter an der Geschichte um Straßenkrieger und Gelehrtem weitergeschrieben! Über 20.000 Wörter sind hinzugekommen, der Roman befindet sich im Endspurt, und ich habe nur noch die Hammerszenen übrig, auf die ich mich seit Tagen freue. Rechts befindet sich mein Fortschrittsbalken, den ich wirklich alle Naselang aktualisiere. Da kannst Du mir beim Schreiben zusehen!

Als wäre das nicht genug, sauste auch noch meine Muse – vorzustellen wie eine übereifrige Katze, die stolz etwas Gefangenes nach Hause schleift und es mir vor die Füße kullert – herbei und schleppte eine neue Romanidee an, die meinen ganzen wackeligen Arbeitsfahrplan über den Haufen wirft. Uff! Nun gut, das forciert mein Monatsziel für den Juni nur noch mehr: „Dämonenhatz“ fertig schreiben!

Wer keine wichtige Neuigkeit verpassen möchte: Ich biete einen Newsletter an. Keine Postfachflut im Sekundentakt, versprochen, sondern wirklich nur die Meilensteine.

 

Statusmeldung Dezember

Statusmeldung Dezember und ein zügiger Jahresrückblick für 2016:

Fangen wir mit dem Dezember an: Ich habe „Meisterdiebe“ wie geplant fertig geschrieben. Meine sechste Gay Romance mit der Geschichte um den Elfen Yoreq und den menschlichen Priester Sian, die beide aus sehr unterschiedlichen Gründen hinter dem gleichen Edelstein her sind, der sich als Teil eines viel größeren und uralten Geheimnisses entpuppt.

„Stollenblut“ kam von den Betaleserinnen zurück, wurde von mir gründlich durchgeackert und wanderte danach ins Lektorat. Wieder einen Schritt weiter!

Die E-Book-Dateien für „Königsmacher“ sind startklar. Ich muss mich nur noch bei den Veröffentlichungsportalen einfuchsen, und dafür steht mir eine Freundin hilfreich zur Seite.

Dann gibt es da noch meine Adventskalenderkurzgeschichte „Weihnachtsengel mit Vierradantrieb“, mit der ich die Sonntage versüßt habe und die es seit Heiligabend als Geschenkgeschichte gibt.

Im März 2015 erschien mein Roman „Runenschicksal“ im Verlag Mondwolf, der im gleichen Jahr seine Tore schloss. Doch „Runenschicksal“ bekommt eine zweite Chance. Mehr dazu in Kürze.

Und jetzt der Rest des Jahres im Schnelldurchlauf:

Januar:
Ich habe „Königsmacher“ fertiggeschrieben. Achtung: Der Roman erscheint im Januar, E-Books bei amazon und auf den Tolino-Portalen, Taschenbuch exklusiv bei amazon. In den nächsten Tagen enthülle ich feierlich (und mit viel Spaß) das Cover. Hilfe bei der Enthüllun bekomme ich – wie üblich, wenn es um schöne Bilder geht – von Sylvia von Cover für Dich.

Februar:
„Cajan“ beherrschte meinen Februar. Ich habe die Druckfahnen durchgeackert und das Cover enthüllt.

 

März:
„Cajan“ erschien zur Leipziger Buchmesse im Verlag Amrûn! Außerdem habe ich meine zweite Gay Romance „Elfenstein“ fertig geschrieben und mit Nummer Drei „Klosterschatz“ angefangen.

 

April:
„Klosterschatz“ erwies sich beim Schreiben als sehr störrisch, was auch daran liegen mochte, dass „Feuerzauber“ dringend geschrieben werden wollte. Also gehorchte ich meinen Ideen. Mit Erfolg!

 

Mai:
Das E-Book für „Cajan“ ist da! Außerdem gab es eine Interviewreihe (auch eins mit mir) im Rahmen des Phantastik-Kongress. Ich konnte „Feuerzauber“ beenden und mich mit frischer Kraft auf „Klosterschatz“ werfen.

 

Juni
„Klosterschatz“ ist fertig! Im Verlag ohneohren erschien „Heimchen am Schwert“ mit einer Kurzgeschichte von mir. Und natürlich klopfte die fünfte Gay Romance „Stollenblut“ bei mir an, obwohl ich mir für den Juni ein klein wenig Schreibpause verordnet hatte.

Juli:
Da kam dann eine kleine Schreibverschnaufpause. Ich habe zwar an „Stollenblut“ weitergearbeitet, aber es etwas ruhiger angehen lassen. Im Verlag ohneohren erblickte meine Solo-Anthologie „Morgentau & Abendreif“ mit vier Kurzgeschichten das Licht der Welt.

August:
„Stollenblut“ ist fertig! Ich bekam von Freundinnen selbstgebackene Zimtsterne und konnte fleißig schreiben. Die ersten Betaleserinnenrückmeldungen kamen auch schon an. Weiter ging das Schreiben mit „Meisterdiebe“.

 

September:
Endkorrektorat für Autorenfreundin Helen B. Kraft gelesen, Lektorat für „Königsmacher“ begeistert durchgeackert und an „Meisterdiebe“ weitergeschrieben.

Oktober:
BuCon, Druckfahne für „Königsmacher“, ein wenig an „Meisterdiebe“ weitergeschrieben, die ersten beiden Geschenkgeschichten auf den Blog gestellt und den Verlagsvertrag für „Ein Ritter für Beriz“ beim Verlag Amrûn gefeiert.

November:
NaNoWriMo mit Frost, meinem arroganten, spröden und wundervollen Elfenmagier aus „Lotrins Chronik“. Ein Monat Schreibwahnsinn mit einem Ende für den Roman. Und auf der Buch Berlin war ich auch noch.

 

Insgesamt habe ich dieses Jahr sieben Romane geschrieben und komme auf fröhliche 384.390 Wörter Jahresleistung. Und ich hatte vor allem eines: Spaß!

Gay Romances – es geht weiter!

Button KönigsmacherButton ElfensteinButton HolzherzButton Feuerherz

 

 

 

Derzeit faulpelze ich ja relativ gemütlich den Rest des Junis, nachdem ich seit Ende Dezember nur mit Königsmacher, Elfenstein, Klosterschatz und Feuerzauber beschäftigt war – und natürlich mit Cajan, der vor der Leipziger Buchmesse Lektorat und Druckfahnen anschleppte.

Königsmacher wird zur Zeit von meinem Endjoker beackert, bevor der Roman sich Feuerzauber und Elfenstein im Lektorat anschließen wird. Für Klosterschatz warte ich noch die beiden Betaleserinnenrückmeldungen ab, bevor auch dieser Roman ins Lektorat flitzt.

Aber es gibt ja noch mehr zu tun. Ich bereite die Templates für die Taschenbücher vor. Ich denke, sie werden wirklich wunderschön. Bei der E-Book-Erstellung erhalte ich glücklicherweise geübte und professionelle Hilfe! Danke!

Vorgestern Abend erreichte mich auch schon der erste Coverentwurf für Königsmacher von Cover für Dich. Wow. Ehrlich. Wow! Ich habe im Vorwege Fotoagenturseiten durchstöbert und, so denke ich, für jeden Roman das passende Model gefunden. Ich kann so viel verraten: Auf dem Titelbild für Königsmacher wird Jiras zu sehen sein.

Bleibt gespannt, meine Lieben!

Statusmeldung Mai

Button KalenderMein Mai war dann doch etwas voller, als ich zuerst gedacht hatte, als ich mich an diesen Eintrag machte. Ein Blick auf mein Wortzahlentabellenmonster belehrt mich, dass ich über 40.000 Wörter geschrieben habe. So viel fühlte sich das gar nicht an. Für 2016 stehe ich damit bei 201.880 Wörtern.

 

Button FeuerherzDa wäre als erstes „Feuerzauber“ zu vermelden, meine Gay Romance mit Griv, Talon und einer üblen Spielart der sonst bekannten Magie. Ein seit vier Monaten verkrachtes Pärchen, das sich nur gemeinsam der Bedrohung stellen kann und einer Intrige auf die Spur kommt, während es zwischen ihnen gewaltig wieder funkt.
Schon gestern bekam ich die letzte Betaleserinrückmeldung und konnte alle drei in ein Dokument basteln. Meinen Juni starte ich also mit der Überarbeitung dieses Romans und darf dann gucken, ob zuerst mein genialer Endjoker Zeit für strenges Korrekturlesen hat oder ob der Roman sofort ins Lektorat saust.

Button HolzherzSeitdem „Feuerzauber“ fertig ist, arbeite ich wieder am „Klosterschatz“ – Fassung Nummer drei. Jetzt endlich hab ich die Probleme der beiden Vorgängerversionen erfasst, erdrosselt und drei Meter tief verscharrt. Der Roman soll auf jeden Fall im Juni fertig werden.

Als Sahnehäubchen brachte mein Mai dann auch noch eine wunderschöne neue Rezension für Arrion mit sich: Klick

Sonst war der Mai bestimmt vom Phantastik-Kongress und natürlich von Nachrichten rund um „Cajan“, meinen zweiten Heroic-Romantic-Fantasy-Roman, der im Verlag Amrûn erschienen ist. Die ersten Rezensionen sind ebenso da wie Cajans E-Book. Unter diesem Tag lassen sich obendrein alle Aktionen von #DeinLesesommer, der großen Buchaktion des Verlags Amrûn verfolgen.

Fotowettbewerb

 

Feuerzauber – fertig!

Button FeuerherzIch bin selbst ganz fassungslos, dass ich wirklich heute Nacht kurz nach drei Uhr das letzte Wort in „Feuerzauber“ schrieb. Ich hab doch gerade erst angefangen! Stimmt, am 19. April, und der Roman mit seinen beiden wundervoll streitbaren Helden (die sich vor allem untereinander beharrlich streiten) schrieb sich wie von ganz alleine.

Ich habe gelacht (meistens ein wenig gehässig, ich gebe es zu), gezittert, meine Jungs angeschmachtet und gestern hab ich sogar ein kleines Tränchen wegzwinkern müssen. „Feuerzauber“ bringt es auf 193 Normseiten und schnieke 44.787 Wörter und ist schon an die beiden ersten Betaleserinnen versandt.

Griv – Kommandant der Stadtwache, vormaliger Straßenjunge und daher mit allen Kniffen der Schattenwelt bestens vertraut – und Talon – mächtiger Magier, der Feuerzauber beherrscht – waren vor gar nicht allzu langer Zeit ein Paar. Bis sie sich gründlich und für alle Ewigkeit zerstritten.
Aber ein Notfall zwingt Griv eines Nachts, Talon aus dem Bett zu klopfen. Des Magiers Groll über die Störung verfliegt rasch, als er sieht, was Griv mitgebracht hat: ein magisches Artefakt, das Talon nur aus jahrhundertealten Theorien kennt. Es schien stets unmöglich, so etwas zu bauen.
Als Griv  ihm erzählt, unter welchen Umständen er diesen Gegenstand in die Hände bekam, stellen sich Talons Nackenhärchen auf, denn er wittert eine magische Katastrophe. Hinzu kommt, dass er nun gezwungen ist, mit Griv zusammenzuarbeiten. Und Streit hin oder her, Talon fühlt sich immer noch magisch von Griv angezogen.

Statusmeldung April

Button KalenderAuch der April stand wieder ganz im Zeichen meiner Gay Romances. Und wie das so ist, wenn ich mich kreativ beschäftige, spuckt mein Hirn fröhlich immer neue Miniideen aus. Gut, soll es! Mittlerweile denke ich, dass es nicht nur bei fünf Romanen – meine erste Staffel, wie ich es liebevoll nenne – bleibt. Mindestens eine zweite Staffel plane ich. Ich schreibe einfach so lange, wie ich Spaß daran habe. Das ist ja mein übliches Patentrezept.

Button HolzherzAngefangen habe ich mit „Klosterschatz“, nach 67 Seiten festgestellt, dass ich meine Figuren nicht richtig zu packen bekomme. Alles auf Pause gestellt, grundlegend übergrübelt, wo ich was falsch gemacht habe. Denn in meinem Kopfkino sind Livan und Torik sehr lebendig. Der Entschluss fiel mir dann verblüffend leicht: Alles noch einmal schreiben, Perspektiven gerechter und effektiver verteilen, und schon nahm der Roman Fahrt auf. Nach 100 Seiten habe ich ihn dennoch noch einmal pausiert. Zum einen braucht die politische Bereinigung der Geschichte noch ein wenig Nachdenken, zum anderen drängelte „Feuerzauber“ dazwischen.

Button FeuerherzUnd wenn ich inzwischen eines gelernt habe, dann dass meine Geschichten mir sehr deutlich sagen, wann sie geschrieben werden müssen. Aufschieben ist nicht weise, eine für den Zeitpunkt falsche Geschichte auf Krampf und „die muss aber erst fertig werden!“ zu schreiben, legt mir nur unnötige Steine in den Weg. Also habe ich mich kichernd auf Griv und Talon gestürzt. Griv ist ein vormaliges Straßenkind und jetzt Kommandant der Wache, sein verflossener Liebhaber Talon ist Erzmagier und schmollt immer noch mit Griv. Um sie noch ein wenig mehr zu verstimmen, sehen sie sich mit einer Gefahr konfrontiert, die sie nur gemeinsam besiegen können. Und klarer Fall, dass sie sich dabei heftig näher kommen.

Button KönigsmacherAlle guten Dinge sind drei, also habe ich April auch den Schwung von Betaleserkommentaren zu „Königsmacher“ durchgearbeitet. Viel Kleinkram, an einigen Stellen sogar gemeinsame Kommentare meiner Erstleser. Komisch, dass sie alle drei dem armen Jiras nicht glauben, wenn der sich einredet, gar nicht durch Gedanken an Belac von seiner Arbeit abgelenkt zu werden!

Sonst: Ich stöbere schon fröhlich durch Bilddatenbanken und habe mit meiner Coverkünstlerin Sylvia von Cover für Dich schon ganz viel Grundsätzliches besprochen. So klasse, wie das mit uns funktioniert. Außerdem habe ich schüchtern bei meiner „geangelten“ Lektorin nachgefragt, ob sie das wirklich zusammen mit mir durchziehen mag, weil ich sie irgendwie zwischen Tür und Angel auf der Leipziger Buchmesse für das Projekt gewann und nun in große Zweifel gestürzt wurde, ob ich ihr überhaupt den gesamten Umfang gestanden habe. Das kleine Erdbeben neulich war also ich, als die Zusage ganz deutlich und lieb kam. Ein Freudenhopser. Tut mir leid, wenn irgendwo Geschirr in die Brüche gegangen ist.

Der April in Zahlen:
58.262 Wörter
Und heute schreib ich bestimmt noch ein bisschen weiter!

Feuerzauber

„Klosterschatz“ ist zur Hälfte fertig. Alle Grundlagen sitzen, die Romance glüht vergnügt, jetzt kommen wir zum aktionsreichen Teil, einigen Missverständnissen, Gefahren und einem Fluss.

Button FeuerherzWenn, ja wenn da nicht Griv wäre, der mir seit Tagen betont sinnlich in den Nacken atmet und einen weiteren Roman des Genre Gay Romantic Fantasy auf meinen Schreibtisch geknallt hätte. 1500 Wörter musste ich neulich schon ganz dringend vorschreiben. Jetzt schreibe ich das erste Kapitel fertig, damit ich den Kopf freihabe für mein Turtelpärchen Livan und Torik aus dem „Klosterschatz“.

Vielleicht gibt Griv ja auch ein wenig Ruhe, wenn ich seine Geschichte mal dezent der Öffentlichkeit vorstelle. Wunder geschehen ja hin und wieder, nicht wahr?

Griv – Kommandant der Stadtwache, vormaliger Straßenjunge und daher mit allen Kniffen und Gesetzen der kriminellen Welt bestens vertraut – und Talon – Erzmagier der Stadt, ein mächtiger Zauberer, der Feuermagie beherrscht – waren vor gar nicht allzu langer Zeit ein Paar. Irgendetwas hat sie fürchterlich entzweit, und besonders Talon leidet sehr darunter, daß er Griv einfach nicht aus dem Weg gehen kann.

Die Geschichte beginnt damit, daß Griv Talon nachts aus dem Bett zu klopfen versucht und schließlich, weil er den Großen einfach nicht wach kriegt, den vertrauten Weg durch die Hintertür nimmt. Allerdings verfliegt Talons Groll rasch, als er sieht, was Griv ihm da mitgebracht hat: eine Magiefalle. Eine technisch-magische Wunderleistung, die Talon nur aus der Theorie und langen Abhandlungen in seinen Büchern kennt. Es schien stets unmöglich, so ein Ding zu bauen.

Als Griv – dezent angekokelt und ganz und gar nicht zu Späßen aufgelegt – ihm erzählt, unter welchen Umständen diese Falle gefunden wurde, stellen sich Talons Nackenhärchen auf, denn er wittert eine magische Katastrophe.

Für diesen Roman habe ich ein für mich brandneues Magiesystem ausgetüftelt, an dem ich viel Freude habe. Ich bin überzeugt, daß Magie Grenzen haben muß. Sonst würden Magier die Welt beherrschen. In dieser Geschichte ist es so, daß ein Magieanwender sich frei an der natürlich vorkommenden Magie zum Beispiel in der Luft, Erde oder im Wasser bedienen kann. Nachteil der Verwendung ist, daß Magieabfallstoffe sich im Magier sammeln. Im Normalfall bedeutet das Erschöpfung, Kopfschmerzen und Übelkeit, ein wenig wie ein Kater. Übertreibt ein Magier aber, kann die Abfallansammlung zu Bewußtlosigkeit und Tod führen. Und da kommt die Magiefalle ins Spiel …