Statusmeldung September

Eins vorweg: Ich habe ein neues Auto. Ein neues altes Auto. So, das musste gesagt werden.

Butter bei die Fische 150Jetzt stürzen wir uns auf den schreiberischen September, der mit einem Paukenschlag begann: Butter bei die Fische! Eine wundervoll norddeutsche Ausschreibung, an der ich mich mit einer Kurzgeschichte beteiligte und den zweiten Preis erhielt. HIER gibt es noch wundervolle Impressionen zur Preisverleihung. Das durch die unermüdliche Arbeit der Jury entstandene Buch ist ein kleines Schmuckstück. Anders kann ich es nicht sagen.

Noch ein Paukenschlag direkt davor: "Missverstandene Monster" im Verlag ohneohren. Eine eBook-Anthologie rund um die Kleinen, Großen, Klebrigen, Scheußlichen und auf jedenfall Missverstandenen. Sogar eine erste Rezension gibt es schon: KLICK.

Im September schrieb und beendete ich meinen Roman "Ein Ritter für Beriz", der für eine Ausschreibung vorgesehen ist. Die ersten Betaleserrückmeldungen sind schon da, und es ist wundervoll, dass genau an den richtigen Stellen gekichert oder sogar starr entsetzt geweint wurde. Dankeschön! Im Oktober nehme ich die Überarbeitung vor, schaufel den Text dann auch auf meinen eReader und lese ein letztes Mal, bevor der Ritter und das naseweise Mädchen auf die Reise zum Verlag gehen. Aufregend wie immer!

Vertrag Feuerwache 150Und noch mehr: Der Vertrag für meine Kurzgeschichte "Feuerwache" kam an. "Feuerwache" wird in der Anthologie "Zauberhafte Universen" des Verlags Oldigor erscheinen. Das Cover!

Geheimvertrag 150Weiter: Ich werde heute mein #Geheimprojekt beenden. 100 Normseiten ist es derzeit stark. Ich denke, ein bißchen Zuwachs wird es noch bei der Überarbeitung bekommen.

Und zuletzt: Wir hatten viermal "Stadt im Schnee": HIER sind alle Folgen zu erklicken.
Aktueller gibt es Informationen von mir oftmals auf Facebook. Einmal mal gucken.

Butter bei die Fische 2014

Und noch einmal, weil es so klasse und aufregend ist: Der erste Zeitungsartikel!

Am 21.11. gibt es noch eine zweite Veranstaltung direkt bei der Ostangler Versicherung, in deren Verlauf ich meine Kurzgeschichte "Moorfeuer" vorlesen darf. Ganz lieben Dank an die Veranstalter dieser Ausschreibung und der Veranstaltungen. Ich habe mich selten zuvor so wohl gefühlt!
HIER finden sich auch noch Bilder von der ersten Veranstaltung!

Butter bei die Fische

Butter bei die Fische 2014

Hui! Ja, tut mir leid, ich muß mit einem unqualifizierten Ausruf anfangen. Aber von vorne: Die Union Bank und die Ostangler Versicherungen wollten für ihre Kunden und Mitarbeiter ein Geschenk der besonderen Art schaffen: einen Kurzgeschichtenband von Schleswig-Holsteinern für Schleswig-Holsteiner.
Dazu riefen sie einen Schreibwettbewerb aus, dem ich natürlich nicht widerstehen konnte. Meine Kurzgeschichte "Moorfeuer" machte sich auf den Weg.

Eine junge frau flüchtet vor ihrem gewalttätigen Exfreund zu ihrer Familie in mein fiktionales Örtchen Klaxdonnersbüll. Mitten in ländlicher Einöde überfährt sie beinahe einen Hund, und als sie ihn von der Straße führen will, kommt der Ex angebraust und rammt ihr Auto in den Straßengraben. Es bleibt nur die Flucht durch das nächtliche Moor, wo Irrlichter den Weg weisen und der Hund die junge Frau begleitet – und beschützt …

Meine Geschichte wurde angenommen! Und es kommt noch besser. Gestern fuhr ich unter schwerem Mama-Begleitschutz zur Abendveranstaltung der Union Bank mit Vorstellung des Kurzgeschichtenbandes und Siegerehrung. Die besten drei der elf enthaltenen Geschichten sollten geehrt werden. Die Jury, bestehend aus Karin Buchholz (Autorin und Kolumnistin), Alice Pantermüller (Kinderbuchautorin), Ramona-Christina Schwarz (Union-Bank AG) und Sabine Segebrecht (Ostangler Versicherungen), stellte das Buch vor, und dann kam es zur Siegerehrung. Kurz wurde eine Laudatio abgehalten, dann die drei Siegergeschichten vorgelesen. Alice Pantemüller verlas meine. Mit wundervollen Betonungen, gespielter Atemlosigkeit und einem brutalen Brüllen für den Antagonisten. Vielen Dank!

Kurz und mehr als gut: Meine Kurzgeschichte hat den zweiten Platz gewonnen!

Cover 500

Statusmeldung Juli

Button KalenderWarum bin ich eigentlich immer auf dem letzten Drücker unterwegs? Gut, ich habe die Sommerhitze als Ausrede, behaupte ich. Und ich war von Haien abgelenkt! „Drakhall“ ist nämlich fertig, und was wäre eine zünftige Seeschlacht ohne Haie?

Aber fangen wir mal an. Ein Highlight des Monats ist „Die Putzfrau des Dr. Apokalypse“ für mich. Eine Horroranthologie im Verlag Schreiblust. Mit dabei: meine ekelige Moorleiche. Ich schreibe normalerweise nicht sooo oft Horror (ganz ehrlich, die beiden im Magazin „Paladin“ erschienenen Geschichten Sommerwut und Winterglut sind eher dezenter Soft-Horror), aber die Kurzgeschichte „Moorhexe“ hat mir sehr viel Spaß gemacht. Sie ist in bester Gesellschaft, und die Anthologie ist nun zu haben!

Cover böses FrühstückBöse und gruselig geht es weiter. Der erste Band der Frühstücksanthologien des Verlags Amrûn ist als ebook draußen. Band 2 mit den phantastischen Geschichten folgt in den nächsten Tagen. Darin enthalten: meine Kurzgeschichte „Witwe Tifony“ über die Probleme, die ein Frühstücksei so mit sich bringen kann. Ein Blick auf die Seite von Amrûn lohnt, denn Verleger Jürgen Eglseer hat da noch ein Frühstücksdetail in der Hinterhand, das die beiden Bände ganz klasse ergänzen wird.
Beide Printausgaben – böse und phantastisch – sind für Ende August geplant.

ichauchbackenwillkleinUnd dann gibt es ja noch meine Kurzgeschichte „Das aus dem Keller“, die im ebook „Missverstandene Monster“ beim Verlag ohneohren erscheinen wird. Anfang September ist es soweit! Das Lektorat haben wir nun schon gemacht, und ich hatte sehr viel Freude vor allem an den „unqualifizierten“ Kommentaren, die mir bewiesen, wie lieb Verlegerin Ingrid Pointecker mein missverstandenes Monster hat. Herrlich!

Klaxdonnersbüll.dlUnd nun der Hammer: Die Union-Bank aus Flensburg und die Ostangler Versicherung in Kappeln haben gemeinsam einen Schreibwettbewerb „Butter bei die Fische – so schreibt der Norden“ ausgeschrieben. Schleswig-Holsteinische Geschichten von Schleswig-Holsteiner für Schleswig-Holsteiner. Da bekomme ich doch einen rapsgelben Blick!
Meine Kurzgeschichte „Moorfeuer“ hat es in die Auswahl geschafft. Und am 5. September gibt es sogar noch eine Preisverleihung für die besten drei Geschichten. Ich werde unter schwerem Mama-Begleitschutz dort erscheinen und bin mehr als nur aufgeregt.
Ehrensache, daß „Moorfeuer“ in Klaxdonnersbüll spielt …

Leseprobe „Winterglut“ (Paladin 177)

Wieder Klaxdonnersbüll wie im Pendant-Kurzroman "Sommerwut". Eine junge Frau und ihr Kater sind in ländliche Einöde geflüchtet, doch sehr rasch wird deutlich, daß auch ländliche Einöde sehr gefährlich sein kann …

Mrimbrim Winterglut

Kaum berühren die Hinterreifen den festen Untergrund, als der Wagen schneller wird. Das Radio plärrt unpassenderweise, es ist angegangen, als sie die Zündung aktivierte. Der Kater grollt, ein tiefer, unheilvoller Ton. Ein Ton, der Inquisitoren dazu gebracht hat, alte Frauen auf Scheiterhaufen zu verbrennen.
Es knallt hinter ihr. Der Schnee leuchtet orange auf. Sie schluchzt und hält sich am Lenkrad fest, traut sich nicht, in den dritten Gang hochzuschalten. Immer wieder bricht das Heck des Wagens aus, während der Kater weiterhin vor schierer Panik knurrt und grollt.
Schneeverwehungen liegen zwischen ihr und dem Dorf. Der Schneeräumer fährt alle paar Stunden, aber es ist nur eine Nebenstraße, und es schneit immer noch.

Den Paladin gibt es direkt bei thunderbolt.de oder auch als Kindle-ebook.

Leseprobe „Sommerwut“ (Paladin 176)

Julian und sein Hund Macbeth werden von der garstigen Oma ausgesandt, Möbel ihres verstorbenen Bruders aus Klaxdonnersbüll zu holen. Leider treibt dort in der Mittsommernacht die Wilde Jagd ihr Unwesen, und natürlich schafft Julian es, sich mit deren Anführer anzulegen. Als er schließlich den einsamen Bauernhof verlassen will, bricht ein Unwetter herein …

Niffiff Sommerwut

Mit einem Mal war es taghell, stank nach Ozon, und ein ohrenbetäubender Knall ließ den Wagen auf seinen Stoßdämpfern schaukeln.

Julian schrie erschrocken auf, Macbeth winselte in den höchsten Tönen und versuchte erfolglos, unter den Fahrersitz zu kriechen.

Der Blitz schlug in einen großen, alten Baum ein, der von dieser Naturgewalt der Länge nach gespalten wurde. Der straßennahe Teil des Baumes rauschte voller Wucht auf die Straße und verfehlte die Motorhaube des Wagens nur um wenige Meter.

Den Paladin gibt es direkt bei thunderbolt.de oder auch als Kindle-ebook.

Veröffentlichungen

Ich sehe immer Bilder von SUBs (Stapel ungelesener Bücher), jetzt drehe ich den Spieß mal um!

Mrimbrim und Niffiff präsentieren meine bisherigen Veröffentlichungen.

Veröffentlichungen groß 500

Was haben wir da alles Feines?
"Winterglut" und "Sommerwut" im Magazin Paladin von thunderbolt.de. Als Kindle-ebook erhältlich.
Beides sind Kurzromane aus Klaxdonnersbüll, und in beiden geht es nicht mit rechten Dingen zu. Die Kurzromane stehen auch zur Abstimmung für den Vincent-Preis in der Liste!
Ebenfalls bei thunderbolt.de erscheint das Magazin Golem. Dort bin ich mit den Kurzgeschichten "Der Köder" (Nr. 93) und "Die Sängerin" (Nr. 92) vertreten.

Im Verlag Mondwolf erschienen meine Kurzgeschichten "Jörn" (Anthologie "Sagenkinder") und "168" (Anthologie "Berggeister").

Von meinen beiden Kurzromanen "Odins Waisen" und "Verbotene Stadt", die im Arcanum Fantasy Verlag (jetzt Scratch) erschienen, ist leider nur noch "Verbotene Stadt" erhältlich und soll in nächster Zeit eine Neuauflage erfahren. Für die Fans von "Odins Waisen": Nicht verzagen! Ich möchte gerne den gesamten Roman schreiben und fühle vorsichtig vor, wie eine Veröffentlichung am Besten realisierbar ist.

Ebenfalls als ebook erhältlich sind die bisher zwei Ausgaben von Aeternicas "Diebesgeflüster". In Band 1 ist meine Kurzgeschichte "Dame Jiro" erschienen, in Band 2 Mrimbrims Geschichte "Drachenperle". Für den dritten Band und meine Geschichte "Diebesbanner" habe ich schon den Vertrag unterschrieben.

Ebenfalls für dieses Jahr noch geplant ist die Veröffentlichung meines mittelalterlichen Krimikurzromans "Ein ehrenwerter Rat" (liebevoll KielKrimi genannt) in der Anthologie "Richter der Nacht" des Burgenweltverlags vorgesehen. Das erste Lektorat habe ich fast abgeschlossen, nur ein letzter Testleser geht den Text noch durch.

Winterglut (Paladin 177) jetzt auch als Kindle-ebook!

Es ist soweit! Passend zum für dieses Wochenende angekündigten erneuten Wintereinbruch ist "Winterglut" als Kindle-ebook erhältlich.
HIER!

Eine junge Frau flüchtet nach dem katastrophalen Ende ihrer Beziehung in die ländliche Einöde von Klaxdonnersbüll. Und gerät in eine Verkettung von unheimlichen Ereignissen, deren Ursache weit in der Vergangenheit liegt und die dennoch tödlich sein können …

Winterglut 150