Statusmeldung Dezember

Statusmeldung Dezember und ein zügiger Jahresrückblick für 2016:

Fangen wir mit dem Dezember an: Ich habe „Meisterdiebe“ wie geplant fertig geschrieben. Meine sechste Gay Romance mit der Geschichte um den Elfen Yoreq und den menschlichen Priester Sian, die beide aus sehr unterschiedlichen Gründen hinter dem gleichen Edelstein her sind, der sich als Teil eines viel größeren und uralten Geheimnisses entpuppt.

„Stollenblut“ kam von den Betaleserinnen zurück, wurde von mir gründlich durchgeackert und wanderte danach ins Lektorat. Wieder einen Schritt weiter!

Die E-Book-Dateien für „Königsmacher“ sind startklar. Ich muss mich nur noch bei den Veröffentlichungsportalen einfuchsen, und dafür steht mir eine Freundin hilfreich zur Seite.

Dann gibt es da noch meine Adventskalenderkurzgeschichte „Weihnachtsengel mit Vierradantrieb“, mit der ich die Sonntage versüßt habe und die es seit Heiligabend als Geschenkgeschichte gibt.

Im März 2015 erschien mein Roman „Runenschicksal“ im Verlag Mondwolf, der im gleichen Jahr seine Tore schloss. Doch „Runenschicksal“ bekommt eine zweite Chance. Mehr dazu in Kürze.

Und jetzt der Rest des Jahres im Schnelldurchlauf:

Januar:
Ich habe „Königsmacher“ fertiggeschrieben. Achtung: Der Roman erscheint im Januar, E-Books bei amazon und auf den Tolino-Portalen, Taschenbuch exklusiv bei amazon. In den nächsten Tagen enthülle ich feierlich (und mit viel Spaß) das Cover. Hilfe bei der Enthüllun bekomme ich – wie üblich, wenn es um schöne Bilder geht – von Sylvia von Cover für Dich.

Februar:
„Cajan“ beherrschte meinen Februar. Ich habe die Druckfahnen durchgeackert und das Cover enthüllt.

 

März:
„Cajan“ erschien zur Leipziger Buchmesse im Verlag Amrûn! Außerdem habe ich meine zweite Gay Romance „Elfenstein“ fertig geschrieben und mit Nummer Drei „Klosterschatz“ angefangen.

 

April:
„Klosterschatz“ erwies sich beim Schreiben als sehr störrisch, was auch daran liegen mochte, dass „Feuerzauber“ dringend geschrieben werden wollte. Also gehorchte ich meinen Ideen. Mit Erfolg!

 

Mai:
Das E-Book für „Cajan“ ist da! Außerdem gab es eine Interviewreihe (auch eins mit mir) im Rahmen des Phantastik-Kongress. Ich konnte „Feuerzauber“ beenden und mich mit frischer Kraft auf „Klosterschatz“ werfen.

 

Juni
„Klosterschatz“ ist fertig! Im Verlag ohneohren erschien „Heimchen am Schwert“ mit einer Kurzgeschichte von mir. Und natürlich klopfte die fünfte Gay Romance „Stollenblut“ bei mir an, obwohl ich mir für den Juni ein klein wenig Schreibpause verordnet hatte.

Juli:
Da kam dann eine kleine Schreibverschnaufpause. Ich habe zwar an „Stollenblut“ weitergearbeitet, aber es etwas ruhiger angehen lassen. Im Verlag ohneohren erblickte meine Solo-Anthologie „Morgentau & Abendreif“ mit vier Kurzgeschichten das Licht der Welt.

August:
„Stollenblut“ ist fertig! Ich bekam von Freundinnen selbstgebackene Zimtsterne und konnte fleißig schreiben. Die ersten Betaleserinnenrückmeldungen kamen auch schon an. Weiter ging das Schreiben mit „Meisterdiebe“.

 

September:
Endkorrektorat für Autorenfreundin Helen B. Kraft gelesen, Lektorat für „Königsmacher“ begeistert durchgeackert und an „Meisterdiebe“ weitergeschrieben.

Oktober:
BuCon, Druckfahne für „Königsmacher“, ein wenig an „Meisterdiebe“ weitergeschrieben, die ersten beiden Geschenkgeschichten auf den Blog gestellt und den Verlagsvertrag für „Ein Ritter für Beriz“ beim Verlag Amrûn gefeiert.

November:
NaNoWriMo mit Frost, meinem arroganten, spröden und wundervollen Elfenmagier aus „Lotrins Chronik“. Ein Monat Schreibwahnsinn mit einem Ende für den Roman. Und auf der Buch Berlin war ich auch noch.

 

Insgesamt habe ich dieses Jahr sieben Romane geschrieben und komme auf fröhliche 384.390 Wörter Jahresleistung. Und ich hatte vor allem eines: Spaß!

4. Advent

Weihnachtsengel mit Vierradantrieb (Teil 4)

 

Janina legte die Ausstechform beiseite, wischte sich Puderzucker und Plätzchenteig mit dem Geschirrtuch von den Fingern und marschierte so entschlossen wie möglich zur Tür.

Bestimmt wollte Florian jetzt Versicherungskarten austauschen oder so. Sie rupfte die Tür auf, und der junge Mann sah noch besser aus, als sie ihn in Erinnerung hatte. Was an seinem Lächeln lag, das noch ein wenig breiter wurde, als er Janina sah. Breiter, aber nicht böse, fand sie. Hoffte sie.

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3. Advent

Weihnachtsengel mit Vierradantrieb (Teil 3)

 

Janina schob den Einkaufwagen durch den kleinen Laden, musste drei Runden drehen, weil sie beständig etwas vergaß, während sie die Unterhaltung neben dem schlammigen Graben wieder und wieder Revue passieren ließ, sich erheblich geistreichere Antworten für sich selbst zurechtlegte und mehrfach verbesserte, bis sie Florian voller großstädtischem Witz und mit viel Brillanz, Humor und Selbstbewusstsein blendete. Natürlich wäre sie nicht in den Graben gerutscht.

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2. Advent

Weihnachtsengel mit Vierradantrieb (Teil 2)

 

Die Liste entpuppte sich als Einkaufsliste und war bescheiden genug gehalten – abgesehen von mindestens vierzig Kilo Backzutaten, deren gesammelte Kalorienmenge astronomisch war. Janina erfuhr beim Frühstück, dass der Pferdestall an Einsteller vermietet war, die sich um die Tiere selbst kümmerten. Es blieb also gar nicht viel zu tun, außer die Tante nötigenfalls zum Arzt zu fahren, die Einkäufe zu erledigen und hin und wieder bei mit Gipsbein schlichtweg nicht zu bewältigenden Aufgaben im Haus zu helfen. Überschaubar. Klang fast zu gut, um wahr zu sein.

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1. Advent

Weihnachtsengel mit Vierradantrieb (Teil 1)

 

Weihnachten in der schleswig-holsteinischen Einöde. Bei einer Tante, die Janina kaum kannte. Wenn sie überhaupt eine Tante und keine Großcousine um vierundzwanzig Ecken war. Aber so merkwürdig die Rahmenbedingungen auch waren, kamen sie Janina gerade recht. Vom Freund aus der Wohnung geschmissen, weil er sich in eine Andere verliebt hatte. Natürlich Janinas vermeintlich beste Freundin, was die Lage weiter erschwerte. Nur ein riesiger Koffer und eine beulige Reisetasche, mehr besaß sie tatsächlich nicht im Leben. Eine Frau, die stets auf fertigem Gepäck saß und wie ein Blatt im Wind dorthin getragen wurde, wohin sie gar nicht wollte.

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Statusmeldung Juli

Button KalenderHuch, da ist der Monat schon vorbei. Neben dem Schreiberischen rafften mich Rückenprobleme und ein verkorkster Magen dahin, und ich habe die Hälfte meines riesigen Pferdestalls ausgemistet. Uff!

Meine Ziele für den Juli lauteten:

Mindestens 10.000 Wörter an „Stollenblut“ schreiben
Zwei Projekte, die von Betaleserinnen, Endjoker oder Lektorat zurückkommen. Mal gucken, welche Romane das Rennen machen.

Button Stollenblut„Stollenblut“ hat 16.000 Wörter Zuwachs erhalten, und ich habe die Szene vorbereitet, in der Arev ein wenig Farbe bekennen muss. Selbstredend wird Enris das alles fürchterlich übel nehmen. Hach!

Zur Überarbeitung kehrten „Klosterschatz“ und „Königsmacher“ zu mir zurück und haben sich nun ins Lektorat getummelt. Ich bin fürchterlich aufgeregt und lauere gespannt, was von dort alles auf mich zukommt.

Für den August habe ich mir vorgenommen, „Stollenblut“ fertigzuschreiben und iiirgendetwas zu überarbeiten. Vielleicht kommt schon ein Roman aus dem Lektorat? Sonst ist „Aemera“ dran. Da soll der schnöselige bisherige Held durch eine peppige und nicht annähernd so pathoslastige Heldin ersetzt werden.

Veröffentlichungsneuigkeiten schleppe ich auch an: „Morgentau & Abendreif“, meine eigene Solo-Anthologie ist veröffentlicht. Vorerst als E-Book, das Taschenbüchlein folgt in den nächsten Monaten. Enthalten sind vier längere Kurzgeschichten von zuckersüß bis ein wenig düster!

Noch fünf Tage läuft die Bewerbungsfrist für die Leserunde auf LovelyBooks!

Drache

Morgentau & Abendreif ist da!

mini-morgentauDa ist sie nun, meine allererste Solo-Anthologie, die nun als E-Book im Verlag ohneohren erschienen ist. Darin enthalten vier längere Kurzgeschichten unterschiedlichster Art. Von einem alten Mönch wird da berichtet, von einem gewaltigen Vogel, einem Mops und einem kleinen, zu allem entschlossenen Mädchen.

Hier ist die komplette Informationsseite zu diesem Band: KLICK.

Und brandneu und aktuell wie „Morgentau und Abendreif“ ist auch die Leserunde auf Lovelybooks. 10 E-Books sind zu haben! Schnell bewerben!

Statusmeldung Juni

Button KalenderEin arbeitsreicher und wunderschöner Juni (wir hatten Sommer in Schleswig-Holstein, und viel Regen!) neigt sich dem Ende. Ich habe „Klosterschatz“ fertiggeschrieben und hatte mir ab dem 16.6. eigentlich Ruhe verordnet. Immerhin bringe ich es diesen Monat auf 30.000 Wörter.  Aber dann hab ich doch ein wenig an „Aemera“ gebastelt und mit meiner fünften Gay Romance „Stollenblut“ (hat wirklich nichts mit Weihnachtsgebäck zu tun!) ganz langsam angefangen.

Außerdem tat sich ungemein viel beim Verlag ohneohren: „Heimchen am Schwert“ sind veröffentlicht, und die Anthologie „Morgentau & Abendreif“ mit vier Geschichten nur von mir ist vorbestellbar.

In den letzten Tagen durfte ich erste Coverentwürfe für meine Gay Romances „Königsmacher“ und „Elfenstein“ sehen. Sylvia von Cover-für-Dich schuftet mit Spaß und voller Offenheit für Extrawünsche.

Den Juli will ich nun wirklich ruhiger angehen lassen. An „Stollenblut“ schreiben und mal sehen, was von Betaleserinnen, Endjoker und Lektorat wieder bei mir eintrudelt.

Nachtrag: Ich bin sanft von Juliane Schiesel gestupst worden. Sie startet gerade in ihr Projektjahr. Nachzulesen auf ihrem Blog. Und deswegen will ich meine Monatsziele für den Juli gerne genau benennen, damit Ihr am Ende des Monats dann auch hört, was daraus geworden ist.

Mindestens 10.000 Wörter an „Stollenblut“ schreiben
Zwei Projekte, die von Betaleserinnen, Endjoker oder Lektorat zurückkommen. Mal gucken, welche Romane das Rennen machen.

Heimchen am Schwert

Ab heute sind die Heimchen beim Verlag ohneohren los:

Herimchen am SchwertZwanzig Geschichten rund um starke Frauen, denen irgendwie der Kragen platzt.

„Eine Frau war aus den Schatten getreten.“

Erik Huyoff, Der Kreis der Sieben

Nicht nur eine Frau tritt aus den Schatten: junge Mädchen, erwachsene Frauen und ältere Damen – sie alle leben grundverschiedene Leben, bestreiten Abenteuer, erheben Schwerter, Äxte und ihre lauten Stimmen. Vorbei sind die Zeiten, in denen fantastische Frauen nur als schmückendes Beiwerk zu männlichem Heldenmut dienten.

Heldinnen in zwanzig unterschiedlichen Geschichten wandeln auf gefährlichen Pfaden, beweisen Mut und bringen Welten zum Erzittern. Manche von ihnen laden zum Schmunzeln ein, andere sind ernst, einige spielen mit Klischees und doch haben sie eine Sache gemeinsam: Sie sind stark!

Mit dabei meine Kurzgeschichte „Andacht und Attacke“ mit meiner Heldin Envin, die auch mit über Sechzig noch einmal zu ihren Waffen greifen muss.