Bücherkiste zum Stöbern

Ich habe endlich eine große Bücherkiste für alle noch bei mir verfügbaren Bücher und Hefte gepackt und mir einen Überblick verschaffen können. Hier kommt also die Liste der bei mir bestellbaren Restbestände. Gerne signiere ich auf Wunsch auch.

Verfügbar:

Odins Waisen, Arcanum Fantasy Verlag, Heftbindung. 4,95 €
Nach dem Weltenbrand, der nach Asgard auch Midgard befiel, ist der junge Krieger Thorbrand der einzige Überlebende seines Dorfes. Von Wolfsgeheul getrieben, das ihn bis in seine Träume verfolgt, macht er sich auf die Suche nach anderen Menschen. Er findet die junge Jördes, den Skalden Brande und die alte Halldis. Gemeinsam suchen sie nach einer Zukunft in der verwüsteten Welt. Und noch immer heulen die Wölfe …

Cover Richter der NachtRichter der Nacht, Burgenwelt Verlag, Taschenbuch. 13,90 €
Sie agieren im Verborgenen, skrupellos und unbehelligt – Schurken, Intriganten, Mörder. Doch der Blick hinter die Fassade zeigt auch eine andere Seite. Die wahren Beweggründe werfen oft ein anderes Licht auf ein Verbrechen. Täter waren zuvor selbst Opfer einer Intrige. Und manch ein Bösewicht stolpert über seine eigenen Fallstricke. Immer jedoch gibt es auch Menschen, die dem Bösen auf der Spur sind und unermüdlich für Gerechtigkeit kämpfen. Sie jagen den Henker, der seine Fähigkeiten zur persönlichen Rache nutzt. Sie decken die Verschwörung auf, die eine ganze Stadt an den Rand der Rebellion bringt. Sie kommen dramatischen Schicksalen auf die Spur, die Weltgeschichte schreiben werden. Die zehn kriminell guten Kurzromane in „Richter der Nacht“ entführen den Leser in die lasterhafte Welt des Mittelalters und der Renaissance.
Mit dabei: mein KielKrimi "Ein ehrenwerter Rat"

Berggeister, Verlag Mondwolf, Taschenbuch, 12,63 €
Wo schroffe Felsen mit zartem Grün und weichen Bachmäandern faszinierende Kulissen bilden; wo sich einladende Täler mit kühlen Klammen abwechseln; wo Gebirgsbäche tosend in die Tiefe stürzen und sich hinter jedem Baumstamm, jedem Felsbrocken Blüten und andere Geheimnisse verbergen; wo sonnige Almen und dunklen Höhlen, den Abenteurer locken – dort, ja dort sind Berggeister daheim.
Mit dabei: meine Kurzgeschichte "168"

Paladin 176: Sommerwut, thunderbolt.de, Heftbindung, 1,00 €
Eine schauerliche Novelle von Tanja Rast. Geheimnisvolles spielt sich ab in Klabxdönnersbüll, einem merkwürdigen Ort im Norden Deutschlands.

Winterglut 150Paladin 177: Winterglut, thunderbolt.de, Heftbindung, 1,50 €
Eine schauerliche Geschichte aus dem Norden Deutschlands

Golem 92, thunderbolt.de, Heftbindung, 2,00 €
Vier Kurzgeschichten, mit dabei "Die Sängerin" über eine Frau, die die verlorenen Seelen Verstorbener befreien kann.

Golem 93, thunderbolt.de, Heftbindung, 2,00 €
Vier Kurzgeschichten, mit dabei "Der Köder" über das wahrscheinlich süßeste, blödeste Einhorn der Welt.

golem98_cover_150Golem 98, thunderbolt.de, Heftbindung, 2,00 €
Drei Kurzgeschichten, darunter meine ekelhafte Fantasyvision (die gar nicht so ekelig ist. Nur groß. Und schmutzig. Und sehr zornig.)

Ich lebe noch!

Sehr beschämt schreibe ich meinen zweiten "Ich lebe noch"-Eintrag. Es war aber auch böse viel zu tun in den letzten Wochen. Jetzt kehrt wieder ein wenig mehr Ruhe ein, und schreiberisch war ich auch nicht ganz untätig.

Ich habe "Kenna" überarbeitet. Einen Korrekturgang meinerseits und viele Betahilfe hatte der Roman schon hinter sich. Dann hab ich ihn mir auf den ebookReader gepackt (ein Mediumswechsel, sehr schön, mit einem Mal sieht der Text ganz anders aus, und ich finde noch Tonnen von Kleinigkeiten!) und viele Kleinigkeiten gefunden und nun in das Manuskript übertragen. Nun ist der Roman so fertig, wie ich ihn ohne Lektoratshilfe nur fertig kriegen kann.

Außerdem habe ich meinen über 400 Seiten starken Anfang von "Farlin" überarbeitet. Wann habe ich die dumme Angewohnheit des Inneren Monologierens derart zur Krone entwickelt? Ich weiß es: in "Ariz" (den muß ich auch noch mit der Machete überarbeiten, bevor ich es wagen kann, einen armen Betaleser an den Text zu lassen. So ist das eine Zumutung!). Dank eines deutlichen Betonpfeilerwinks von Autorenkollegin Merrit bin ich nun wenigstens über das Problem gestolpert. Farlin ist von solchen unschönen Wucherungen befreit – hoffe ich. Nun kann ich den Roman beenden. Fehlt gar nicht mehr viel, ich tobe schon im Finale herum.

Für den Juli habe ich mich mit einer weiteren Autorenkollegin verbündet, so daß wir unsere unvollendeten NaNo-Romane endlich fertig schreiben wollen. Mein armer "Niro" steckt im Magierturm und wartet genervt, daß seine Autorin sich seiner erbarmt. Anfang Juli zeige ich dann auch, was mir einen unglaublichen Motivationsschub verpaßt hat! Ich darf damit angeben, denn es ist wundervoll!

Ab August widme ich mich dann mit frischer Kraft, da ich alle Altlasten abgearbeitet habe, meinem Wikingerroman. Oh, und mein NaNo-Roman 2013 nimmt langsam Gestalt in meinen Hirnwindungen an. Ich kann so viel versprechen: Ich werde den ganzen November lachen!

Manchmal werfe ich Pläne über den Haufen

Seit fast zwei Wochen laborierte ich an der Überarbeitung eines Romananfangs. Niedliche 75 Normseiten, sollte eigentlich ganz fix zu schaffen sein. Aber das tat es nicht, es zog sich wie Kaugummi und machte noch weniger Spaß.

Heute habe ich endlich begriffen, warum das so ist. Dieser Romananfang stammt von einem damals in Staffeln zu schreibenden Roman. Und er funktioniert nicht als ein Anfang! Zu begrenzend wirkten sich die damaligen Längenvorgaben aus, zu flach die Figuren, zu rasch die Handlung, ohne innehalten zu können, was die Handlung mit den Figuren eigentlich anstellt.

Erschwerend kommt hinzu, daß dieser Anfang auch schon drei Jahre auf dem Buckel hat, in denen mein Schreiben und ich uns reichlich weiterentwickelt haben.

Endlich habe ich mich also zu der Erkenntnis durchgerungen, daß einen solchen Anfang aufzumöbeln, zu polieren, zu ergänzen und teilweise umzuschreiben erheblich mehr Arbeit bedeutet, als alles über den Haufen zu werfen und bei Null anzufangen. Mehr Arbeit und ein qualitativ mich enttäuschendes Werk, wobei ich die Geschichte und die Figuren so liebe? Das kommt ja gar nicht in Frage.

Also Vorhang auf für den Neubeginn meines Wikingerromans "Odins Waisen" um den jungen Krieger Thorbrand, der in den Trümmern seines Heimatdorfs erwacht und zu Beginn gar nicht verstehen kann, was überhaupt geschehen ist. Es braucht andere Überlebende, die er in der entvölkerten Welt unter erschwerten Bedingungen aufstöbert, damit diese ihm mitteilen, daß der Weltenbrand Ragnarök den neun Welten zugestoßen ist. Nichts ist mehr so, wie es vorher war. Die Götter sind gefallen, und in der Welt der Menschen lauern ganz neue Gefahren … und Aussicht auf eine neue Weltenordnung.

Veröffentlichungen

Ich sehe immer Bilder von SUBs (Stapel ungelesener Bücher), jetzt drehe ich den Spieß mal um!

Mrimbrim und Niffiff präsentieren meine bisherigen Veröffentlichungen.

Veröffentlichungen groß 500

Was haben wir da alles Feines?
"Winterglut" und "Sommerwut" im Magazin Paladin von thunderbolt.de. Als Kindle-ebook erhältlich.
Beides sind Kurzromane aus Klaxdonnersbüll, und in beiden geht es nicht mit rechten Dingen zu. Die Kurzromane stehen auch zur Abstimmung für den Vincent-Preis in der Liste!
Ebenfalls bei thunderbolt.de erscheint das Magazin Golem. Dort bin ich mit den Kurzgeschichten "Der Köder" (Nr. 93) und "Die Sängerin" (Nr. 92) vertreten.

Im Verlag Mondwolf erschienen meine Kurzgeschichten "Jörn" (Anthologie "Sagenkinder") und "168" (Anthologie "Berggeister").

Von meinen beiden Kurzromanen "Odins Waisen" und "Verbotene Stadt", die im Arcanum Fantasy Verlag (jetzt Scratch) erschienen, ist leider nur noch "Verbotene Stadt" erhältlich und soll in nächster Zeit eine Neuauflage erfahren. Für die Fans von "Odins Waisen": Nicht verzagen! Ich möchte gerne den gesamten Roman schreiben und fühle vorsichtig vor, wie eine Veröffentlichung am Besten realisierbar ist.

Ebenfalls als ebook erhältlich sind die bisher zwei Ausgaben von Aeternicas "Diebesgeflüster". In Band 1 ist meine Kurzgeschichte "Dame Jiro" erschienen, in Band 2 Mrimbrims Geschichte "Drachenperle". Für den dritten Band und meine Geschichte "Diebesbanner" habe ich schon den Vertrag unterschrieben.

Ebenfalls für dieses Jahr noch geplant ist die Veröffentlichung meines mittelalterlichen Krimikurzromans "Ein ehrenwerter Rat" (liebevoll KielKrimi genannt) in der Anthologie "Richter der Nacht" des Burgenweltverlags vorgesehen. Das erste Lektorat habe ich fast abgeschlossen, nur ein letzter Testleser geht den Text noch durch.

Recherche: Haithabu

Quer durch Schleswig-Holstein spannt sich auch heute noch das Dannewerk, der Schutzwall der Wikinger gegen die Gegner, Räuber und Eindringlinge aus dem Süden. Schon als Vorläufer des Nord-Ostsee-Kanals verfügten die nordischen Händler und Forscher über einen Wasserweg von der Nordsee zur Wikingergroßstadt Haithabu im Schutze der Schlei bei Schleswig.

In Relation: Haithabu damals war eine Großstadt, wie selbst zeitgenössische Araber vermerkten. Es entsprach damals von Hafen, Handwerk und Wichtigkeit der heutigen Hafengroßstadt Hamburg inklusive Containerhafen.

Direkt am Haddebyer Noor liegt das Wikingermuseum Haithabu – nur einen Kilometer Fußmarsch vom historischen Siedlungsgebiet entfernt. Dort, wo heute noch der alte Stadtwall aufragt und das nun größtenteils landwirtschaftlich genutzte Stadtareal schützend umschließt, haben die Archäologen und Handwerker des Museums einen winzigen Teil der Siedlung wiederauferstehen lassen. Ursprünglich erstreckte Haithabu sich über das ganze, immerhin 26 Hektar große Areal. Plankenwege verhinderten, daß Fußgänger im Matsch versanken. Feuergefährliche Handwerke waren an den Rand gedrängt, um diese Siedlung nicht zu gefährden.

Größte Fundstelle ist auch heute noch das vormalige Hafenbecken. Über hölzerne Schiffanleger wurden hier die Knarr, die Handelsschiffe entladen, und vieles fiel einfach mal ins Wasser. Waffen, Tierknochen, Schiffswracks, Glasperlen, Münzen, Werkzeuge – alles ruhte im Hafenschlick und wartete auf die Neuentdeckung, die im Museum dokumentiert ist.

Highlight und Grund für meine Terminplanung war die Anwesenheit der SIGYN, eines Nachbaus einer echten Wikingerknarr, deren Wrack im Schiffsfriedhof von Skuldelev gefunden wurde.

Ein Besuch im Wikingerdorf ist für mich jedes Mal wieder eine geballte Ladung Inspiration. Nächstes Jahr werde ich meinen Roman "Odins Waisen" erneut in Angriff nehmen. Geplant war er als Teil einer Serie beim Arcanum Fantasy Verlag. Leider scheiterte dieses ehrgeizige Projekt. Jetzt werde ich einen ganzen, ausgewachsenen Roman aus ihm machen. Mit Haithabu im Hinterkopf. Ich freue mich.

Bestellmöglichkeiten

Meine Bücher findet man nun auch bei buchhandel.de, und die Sagenkinder außerdem bei lehmanns.de

buchhandel.de: Stadt im Schnee
buchhandel.de: Odins Waisen
buchhandel.de: Sagenkinder
lehmanns.de: Sagenkinder

Vom Verlag Mondwolf habe ich auch schon Nachricht bekommen, daß meine Autorenexemplare unterwegs sind. Ich bin so gepannt auf die Anthologie, die anderen Kurzgeschichten. Ab morgen lauere ich wieder meiner geplagten Postbotin auf, bis endlich mein Päckchen aus Wien angekommen ist.

Bestellmöglichkeiten

Das sollte ich nicht ganz unter den Tisch fallen lassen, nicht wahr?

Gut. Sagenkinder mit "Jörn" hatten wir eben schon. Hier die Zusammenfassung:

Direkt beim Arcanum Fantasy Verlag
oder bei Lehmanns

Direkt beim Arcanum Fantasy Verlag
oder bei Lehmanns

Direkt beim Verlag Mondwolf

Odins Waisen

Nach dem Weltenbrand, der nach Asgard auch Midgard befiel, ist der junge Krieger Thorbrand der einzige Überlebende seines Dorfes. Von Wolfsgeheul getrieben, das ihn bis in seine Träume verfolgt, macht er sich auf die Suche nach anderen Menschen. Er findet die junge Jördes, den Skalden Brande und die alte Halldis. Gemeinsam suchen sie nach einer Zukunft in der verwüsteten Welt.

Und noch immer heulen die Wölfe …

Odins Waisen von Tanja Rast ist der zweite Band der Staffel „Aegirs Flotte“ aus der Reihe „Drei Welten – Ein Feind“.

Tauchen Sie ein in einen spannenden Beginn einer neuen Ära, in eine phantastischen Fortschreibung der germanischen Legenden!

 

Odins Waisen

"Aegirs Flotte II" aus der Serie "Drei Welten – Ein Feind"

4,95 €

51 Seiten – ISBN 978-3-939139-61-4