Statusmeldung Juli

Der Juli gehörte meinen Klosterschätzen Torik und Livan, außerdem den Magiefunken und Druckfahnen. Ich liebe Druckfahnen!

Trotzdem  – oder gerade deswegen? – war dieser Monat auch recht friedlich. Ich habe mir Zeit genommen, viele neue Ideen gewälzt und brav in mein Ideenbuch notiert, habe lange mit Freundinnen telefoniert und eben diese neuen Inspirationen an ihnen getestet. Sie kennen das schon, und ihre Reaktionen zeigen mir immer wieder, ob aus dem kleinen Plotbunny eine Geschichte werden kann, wo sie hinpasst, was ich noch einmal überdenken sollte. Danke, Ihr Lieben!

Aber erst einmal: „Klosterschatz – Der Magie verfallen III“. Ich bin vor Veröffentlichungen immer ganz vorfreudezappelig. Ein wenig mag die Sorge mitschwingen, ob auch alles glatt geht. Es ging!

Schwer verwundet wird der Rebell Torik zusammen mit einer Handvoll Nonnen von den machthungrigen Eroberern gefasst, um in der Hauptstadt als abschreckendes Beispiel hingerichtet zu werden.
Doch während einer Rast in einer Klosterruine erscheint Torik die atemberaubende Fiebervision eines hochgewachsenen, muskulösen jungen Mannes. Verblüffend nur, dass dieses Traumgebilde die Gegner mittels einer Schaufel niedermacht und sich während Toriks Genesung als ein rücksichtsvoller vormaliger Mönch namens Livan entpuppt. Zusammen mit den Nonnen schmieden die beiden ungleichen Männer einen Plan, das Reich von dem Joch der Eroberer zu befreien. Bis Livans dunkle Vergangenheit sie einholt …

Auf amazon sind auch schon die ersten Rezensionen geschrieben worden. Danke für jede einzelne davon!

Druckfahnen bekam ich dann vom Verlag ohneohren. Yeah! Und zwar für meine Kurzgeschichte „Andacht und Attacke“ in der Anthologie „Heimchen am Schwert“ und für meine Solo-Anthologie (die erste, aber bestimmt nicht die letzte) „Morgentau & Abendreif“, die voraussichtlich im August als besonderes Taschenbüchlein erscheinen wird. Ich bin so gespannt!

 

Außerdem habe ich fleißig über 15.000 Wörter an meinem Sammelband „Magiefunken 1“ geschrieben, der Kurzgeschichten zu den ersten vier Romanen aus „Der Magie verfallen“ enthalten wird. Die erste Geschichte zu „Königsmacher“ ist fertig, und meine beiden Livetickerleserinnen waren schon begeistert.

In vier längeren Kurzgeschichten erzähle ich, wie es weitergeht für meine Helden aus „Königsmacher“, „Elfenstein“, „Klosterschatz“ und „Feuerzauber“.
Was erwartet Jiras und Belac bei ihrem ersten Auftrag als Ritter der Königin? Welche Auswirkungen hat das erste Zusammentreffen mit Terez‘ Eltern für Noriv und Terez? Wie finden Livan und Torik sich in einem gemeinsamen Leben in Friedenszeiten zurecht? Und warum hat Talon schon wieder Geheimnisse vor Griv?

Im August werde ich weiter an dieser Sammlung schreiben und freue mich auf ein Wiedersehen mit meinen Helden der ersten Staffel. Ich muss da auch in die Puschen kommen, denn bereits drei Ideen für die dritte Staffel haben sich schon deutlich bei mir eingenistet.

Und wenn ich schon über die Uferlosen blogge und mich freue, meinen Platz in diesem wundervollen Autorenkollektiv gefunden zu haben, möchte ich Euch nicht die Neuerscheinungen des Juli vorenthalten. Vorhang auf! Klick auf das Cover führt direkt zum amazon-Shop. Viel Spaß beim Entdecken!

Statusmeldung Dezember

Statusmeldung Dezember und ein zügiger Jahresrückblick für 2016:

Fangen wir mit dem Dezember an: Ich habe „Meisterdiebe“ wie geplant fertig geschrieben. Meine sechste Gay Romance mit der Geschichte um den Elfen Yoreq und den menschlichen Priester Sian, die beide aus sehr unterschiedlichen Gründen hinter dem gleichen Edelstein her sind, der sich als Teil eines viel größeren und uralten Geheimnisses entpuppt.

„Stollenblut“ kam von den Betaleserinnen zurück, wurde von mir gründlich durchgeackert und wanderte danach ins Lektorat. Wieder einen Schritt weiter!

Die E-Book-Dateien für „Königsmacher“ sind startklar. Ich muss mich nur noch bei den Veröffentlichungsportalen einfuchsen, und dafür steht mir eine Freundin hilfreich zur Seite.

Dann gibt es da noch meine Adventskalenderkurzgeschichte „Weihnachtsengel mit Vierradantrieb“, mit der ich die Sonntage versüßt habe und die es seit Heiligabend als Geschenkgeschichte gibt.

Im März 2015 erschien mein Roman „Runenschicksal“ im Verlag Mondwolf, der im gleichen Jahr seine Tore schloss. Doch „Runenschicksal“ bekommt eine zweite Chance. Mehr dazu in Kürze.

Und jetzt der Rest des Jahres im Schnelldurchlauf:

Januar:
Ich habe „Königsmacher“ fertiggeschrieben. Achtung: Der Roman erscheint im Januar, E-Books bei amazon und auf den Tolino-Portalen, Taschenbuch exklusiv bei amazon. In den nächsten Tagen enthülle ich feierlich (und mit viel Spaß) das Cover. Hilfe bei der Enthüllun bekomme ich – wie üblich, wenn es um schöne Bilder geht – von Sylvia von Cover für Dich.

Februar:
„Cajan“ beherrschte meinen Februar. Ich habe die Druckfahnen durchgeackert und das Cover enthüllt.

 

März:
„Cajan“ erschien zur Leipziger Buchmesse im Verlag Amrûn! Außerdem habe ich meine zweite Gay Romance „Elfenstein“ fertig geschrieben und mit Nummer Drei „Klosterschatz“ angefangen.

 

April:
„Klosterschatz“ erwies sich beim Schreiben als sehr störrisch, was auch daran liegen mochte, dass „Feuerzauber“ dringend geschrieben werden wollte. Also gehorchte ich meinen Ideen. Mit Erfolg!

 

Mai:
Das E-Book für „Cajan“ ist da! Außerdem gab es eine Interviewreihe (auch eins mit mir) im Rahmen des Phantastik-Kongress. Ich konnte „Feuerzauber“ beenden und mich mit frischer Kraft auf „Klosterschatz“ werfen.

 

Juni
„Klosterschatz“ ist fertig! Im Verlag ohneohren erschien „Heimchen am Schwert“ mit einer Kurzgeschichte von mir. Und natürlich klopfte die fünfte Gay Romance „Stollenblut“ bei mir an, obwohl ich mir für den Juni ein klein wenig Schreibpause verordnet hatte.

Juli:
Da kam dann eine kleine Schreibverschnaufpause. Ich habe zwar an „Stollenblut“ weitergearbeitet, aber es etwas ruhiger angehen lassen. Im Verlag ohneohren erblickte meine Solo-Anthologie „Morgentau & Abendreif“ mit vier Kurzgeschichten das Licht der Welt.

August:
„Stollenblut“ ist fertig! Ich bekam von Freundinnen selbstgebackene Zimtsterne und konnte fleißig schreiben. Die ersten Betaleserinnenrückmeldungen kamen auch schon an. Weiter ging das Schreiben mit „Meisterdiebe“.

 

September:
Endkorrektorat für Autorenfreundin Helen B. Kraft gelesen, Lektorat für „Königsmacher“ begeistert durchgeackert und an „Meisterdiebe“ weitergeschrieben.

Oktober:
BuCon, Druckfahne für „Königsmacher“, ein wenig an „Meisterdiebe“ weitergeschrieben, die ersten beiden Geschenkgeschichten auf den Blog gestellt und den Verlagsvertrag für „Ein Ritter für Beriz“ beim Verlag Amrûn gefeiert.

November:
NaNoWriMo mit Frost, meinem arroganten, spröden und wundervollen Elfenmagier aus „Lotrins Chronik“. Ein Monat Schreibwahnsinn mit einem Ende für den Roman. Und auf der Buch Berlin war ich auch noch.

 

Insgesamt habe ich dieses Jahr sieben Romane geschrieben und komme auf fröhliche 384.390 Wörter Jahresleistung. Und ich hatte vor allem eines: Spaß!

Buch Berlin

Hotel Estrel

Verlag ohneohren

Verlag ohneohren

Verlag Machandel

Verlag Machandel

Verlag Torsten Low

Verlag Torsten Low

ArtSkriptPhantastik

ArtSkriptPhantastik

Verlag Amrûn

Verlag Amrûn

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zum dritten Mal fand vergangenes Wochenende die neue Buchmesse Buch Berlin statt. Dieses Mal im Hotel Estrel (die haben da sehr leckere Pommes, das nur mal am Rande). In zwei Sälen tummelten sich Verlage, Lesehungrige, Autoren und Blogger.

Meine Highlights: Autorenehepaar Hanna Nolden und Markus Heitkamp am Verlagsstand Torsten Low, Verlegerin und Lieblingslektorin Ingrid Pointecker mit ihrem Stand Verlag ohneohren, Verlagskolleginnen Claudia Rapp und Denise Mildes am Verlagsstand Amrûn, Grit Richter und Verlagsfee Melly mit dem Verlag ArtSkriptPhantastik (HIER auch ein schöner Blogbeitrag von Grit zum Thema Buch Berlin) sowie Charlotte Erpenbeck, Verlagschefin Machandel.

Es gab auch einiges zu besprechen, und ich kam aus dem Strahlen nicht mehr heraus. Einiges davon hat noch lange Beine, anderes kann ich im Januar präsentieren.

Komm ich nächstes Jahr wieder? Ich denke schon!

Statusmeldung August

Button KalenderEin ziemlich friedlicher Monat liegt hinter mir. Ich habe sehr gemütlich geschrieben, erst die letzten Tage, als ich mich im Finale von „Stollenblut“ befand und das Ende gar nicht mehr erwarten konnte, habe ich die Geschwindigkeit deutlich angezogen. Dank lieber Freundinnen, die mich während des Schreibens mit selbstgebackenen Zimtsternen versorgt haben, kam gerade am Ende beinahe NaNo-Stimmung bei mir auf. Außerdem tauchte noch eine sehr liebenswerte Nebenfigur auf. Und ein Drache.

Button Stollenblut194 Normseiten und 46.591 Wörter lang ist die Geschichte um Arev, dem mitunter schweigsamen und sehr geheimnisvollen Minenarbeiter, und dem jungen Schreiber Enris, der bisweilen bezaubernd naiv sein kann, geworden. Meine Livetickerleserinnen sind zufrieden, und nun ist der Roman auch schon an zwei Betaleserinnen weitergesaust. Deren Rückmeldungen warte ich ganz gelassen ab, soll „Stollenblut“ doch der Eröffnungsroman meiner zweiten Staffel Gay Romances werden und ist erst für Januar 2018 eingeplant.

Meine Ziele für den August lauteten:

Für den August habe ich mir vorgenommen, „Stollenblut“ fertigzuschreiben und iiirgendetwas zu überarbeiten.

Geschafft! Die Überarbeitung umfasste eine Kampfszene, für die meine liebe Autorenkollegin Tina Alba ein gestrenges Auge suchte. Da ich Kampfszenen liebe, passte das wundervoll!

Button MeisterdiebeDen September will ich nun wirklich mal ruhiger angehen lassen. Ja, ich weiß, das sage ich dauernd! Aber dieses Mal tatsächlich, ehrlich! Gut, die eigentlich angedachte kurze Schreibpause hat sich schon wieder von alleine erledigt, da die kleine Idee zu „Meisterdiebe“ meine Zimtsterne entdeckt und die Dose ganz alleine aufgeprökelt hat, um zimtzuckrige Köstlichkeiten zu stehlen.

Meine Septemberziele lauten also:
Einen Roman für Autorenfreundin Helen B. Kraft korrekturlesen. Damit hab ich jetzt im August schon ein wenig angefangen, aber ich bin langsam, gründlich und ein klein wenig gemein unterwegs, wenn Helen schon so viel Vertrauen in mich setzt!
Außerdem möchte ich 10.000 Wörter an „Meisterdiebe“ schreiben. Das Ziel ist absichtlich niedrig angesetzt. Mal gucken!

mini-morgentauEin weiteres Highlight hat der August aber auch noch zu bieten: Die Leserunde für „Morgentau & Abendreif“. Da kommen immer mehr Meinungen, Zwischenmeldungen und Rezensionen zu meiner kleinen Kurzgeschichtensammlung.

Insgesamt habe ich im August 27.163 Wörter geschrieben, was meine Jahreswortzahl auf 277.952 bringt.

Statusmeldung Juli

Button KalenderHuch, da ist der Monat schon vorbei. Neben dem Schreiberischen rafften mich Rückenprobleme und ein verkorkster Magen dahin, und ich habe die Hälfte meines riesigen Pferdestalls ausgemistet. Uff!

Meine Ziele für den Juli lauteten:

Mindestens 10.000 Wörter an „Stollenblut“ schreiben
Zwei Projekte, die von Betaleserinnen, Endjoker oder Lektorat zurückkommen. Mal gucken, welche Romane das Rennen machen.

Button Stollenblut„Stollenblut“ hat 16.000 Wörter Zuwachs erhalten, und ich habe die Szene vorbereitet, in der Arev ein wenig Farbe bekennen muss. Selbstredend wird Enris das alles fürchterlich übel nehmen. Hach!

Zur Überarbeitung kehrten „Klosterschatz“ und „Königsmacher“ zu mir zurück und haben sich nun ins Lektorat getummelt. Ich bin fürchterlich aufgeregt und lauere gespannt, was von dort alles auf mich zukommt.

Für den August habe ich mir vorgenommen, „Stollenblut“ fertigzuschreiben und iiirgendetwas zu überarbeiten. Vielleicht kommt schon ein Roman aus dem Lektorat? Sonst ist „Aemera“ dran. Da soll der schnöselige bisherige Held durch eine peppige und nicht annähernd so pathoslastige Heldin ersetzt werden.

Veröffentlichungsneuigkeiten schleppe ich auch an: „Morgentau & Abendreif“, meine eigene Solo-Anthologie ist veröffentlicht. Vorerst als E-Book, das Taschenbüchlein folgt in den nächsten Monaten. Enthalten sind vier längere Kurzgeschichten von zuckersüß bis ein wenig düster!

Noch fünf Tage läuft die Bewerbungsfrist für die Leserunde auf LovelyBooks!

Drache

Morgentau & Abendreif ist da!

mini-morgentauDa ist sie nun, meine allererste Solo-Anthologie, die nun als E-Book im Verlag ohneohren erschienen ist. Darin enthalten vier längere Kurzgeschichten unterschiedlichster Art. Von einem alten Mönch wird da berichtet, von einem gewaltigen Vogel, einem Mops und einem kleinen, zu allem entschlossenen Mädchen.

Hier ist die komplette Informationsseite zu diesem Band: KLICK.

Und brandneu und aktuell wie „Morgentau und Abendreif“ ist auch die Leserunde auf Lovelybooks. 10 E-Books sind zu haben! Schnell bewerben!

Statusmeldung Juni

Button KalenderEin arbeitsreicher und wunderschöner Juni (wir hatten Sommer in Schleswig-Holstein, und viel Regen!) neigt sich dem Ende. Ich habe „Klosterschatz“ fertiggeschrieben und hatte mir ab dem 16.6. eigentlich Ruhe verordnet. Immerhin bringe ich es diesen Monat auf 30.000 Wörter.  Aber dann hab ich doch ein wenig an „Aemera“ gebastelt und mit meiner fünften Gay Romance „Stollenblut“ (hat wirklich nichts mit Weihnachtsgebäck zu tun!) ganz langsam angefangen.

Außerdem tat sich ungemein viel beim Verlag ohneohren: „Heimchen am Schwert“ sind veröffentlicht, und die Anthologie „Morgentau & Abendreif“ mit vier Geschichten nur von mir ist vorbestellbar.

In den letzten Tagen durfte ich erste Coverentwürfe für meine Gay Romances „Königsmacher“ und „Elfenstein“ sehen. Sylvia von Cover-für-Dich schuftet mit Spaß und voller Offenheit für Extrawünsche.

Den Juli will ich nun wirklich ruhiger angehen lassen. An „Stollenblut“ schreiben und mal sehen, was von Betaleserinnen, Endjoker und Lektorat wieder bei mir eintrudelt.

Nachtrag: Ich bin sanft von Juliane Schiesel gestupst worden. Sie startet gerade in ihr Projektjahr. Nachzulesen auf ihrem Blog. Und deswegen will ich meine Monatsziele für den Juli gerne genau benennen, damit Ihr am Ende des Monats dann auch hört, was daraus geworden ist.

Mindestens 10.000 Wörter an „Stollenblut“ schreiben
Zwei Projekte, die von Betaleserinnen, Endjoker oder Lektorat zurückkommen. Mal gucken, welche Romane das Rennen machen.

Heimchen am Schwert

Ab heute sind die Heimchen beim Verlag ohneohren los:

Herimchen am SchwertZwanzig Geschichten rund um starke Frauen, denen irgendwie der Kragen platzt.

„Eine Frau war aus den Schatten getreten.“

Erik Huyoff, Der Kreis der Sieben

Nicht nur eine Frau tritt aus den Schatten: junge Mädchen, erwachsene Frauen und ältere Damen – sie alle leben grundverschiedene Leben, bestreiten Abenteuer, erheben Schwerter, Äxte und ihre lauten Stimmen. Vorbei sind die Zeiten, in denen fantastische Frauen nur als schmückendes Beiwerk zu männlichem Heldenmut dienten.

Heldinnen in zwanzig unterschiedlichen Geschichten wandeln auf gefährlichen Pfaden, beweisen Mut und bringen Welten zum Erzittern. Manche von ihnen laden zum Schmunzeln ein, andere sind ernst, einige spielen mit Klischees und doch haben sie eine Sache gemeinsam: Sie sind stark!

Mit dabei meine Kurzgeschichte „Andacht und Attacke“ mit meiner Heldin Envin, die auch mit über Sechzig noch einmal zu ihren Waffen greifen muss.