Statusmeldung Mai

Der Wonnemonat stand ganz im Zeichen von Lektoraten und Überarbeitungen. „Klosterschatz“ und „Feuerzauber“ kamen mit vielen, wundervollen Anmerkungen zu mir zurück. Viel liebevolles Lachen, tolle Kommentare, ein scharfes Auge auf Satzmelodie und Stolperformulierungen. Ich war fix durch, weil eben alles so genau auf den Punkt war. Ein ganz riesengroßer Dank an meine Lektorin Ingrid Pointecker! So toll!

Danach zogen beide Romane ab ins Korrektorat zu Sabrina Železný für den allerletzten Feinschliff. Ich bin so gespannt, was sie noch finden wird! Außerdem habe ich „Roveon“ überarbeitet, ganz viele Wortwiederholungen aufgestöbert, Stolpersätze entknotet, nette Kapitelüberschriften gefunden und den Roman um meinen irren, kleinen Feuermagier dann auch zu Sabrina für das Lektorat geschubst. Ob Roveon es dieses Jahr noch ins Licht der Öffentlichkeit schafft, weiß und glaube ich nicht. Denn da gibt es ja auch noch Beriz …

„Ein Ritter für Beriz“ ist ein Roman, den ich für eine Verlagsausschreibung geschrieben habe, der auch die Zusage erhielt, für den ich mich dann aber doch entschieden habe, mich im Selfpublishing wohler zu fühlen. Auch dieser Roman liegt bereits bei Sabrina für das Lektorat und hat gegenüber „Roveon“ Vorrang. Ich kann auch schon freudig verkünden, dass Sylvia von Cover für Dich schon für beide Romane die ersten Coverentwürfe und mich vor Freude atemlos gemacht hat!

Neben all dem hatte ich gehofft, ein klein wenig weiter an „Dämonenhatz“ schreiben zu können. Ich habe mich geirrt. Ich habe gewaltig weiter an der Geschichte um Straßenkrieger und Gelehrtem weitergeschrieben! Über 20.000 Wörter sind hinzugekommen, der Roman befindet sich im Endspurt, und ich habe nur noch die Hammerszenen übrig, auf die ich mich seit Tagen freue. Rechts befindet sich mein Fortschrittsbalken, den ich wirklich alle Naselang aktualisiere. Da kannst Du mir beim Schreiben zusehen!

Als wäre das nicht genug, sauste auch noch meine Muse – vorzustellen wie eine übereifrige Katze, die stolz etwas Gefangenes nach Hause schleift und es mir vor die Füße kullert – herbei und schleppte eine neue Romanidee an, die meinen ganzen wackeligen Arbeitsfahrplan über den Haufen wirft. Uff! Nun gut, das forciert mein Monatsziel für den Juni nur noch mehr: „Dämonenhatz“ fertig schreiben!

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Statusmeldung April

Mein April begann relativ unscheinbar und drehte dann ganz unglaublich auf. Aber der Reihe nach (ja, ich habe mir einen Spickzettel geschrieben, damit ich nichts vergesse!):

 

Mein erstes Highligh des Aprils war natürlich die Veröffentlichung des zweiten Romanes meiner Gay-Romance-Fantasy-Reihe: „Elfenstein – Der Magie verfallen II“. Wundervoll aufregend, was noch dadurch getoppt wurde, dass der Roman sich über eine Woche lang auf Platz 1 in seiner Kategorie halten konnte. Die ersten Rezensionen sind auch schon da, und ich freue mich, dass meine Geschichte um den Elfen Terez und seinen Bergführer Noriv so viel Anklang findet. Danke!

Auch „Runenschicksal“ ist jetzt als Taschenbuch erhältlich! Ich lauere auf mein Belegexemplar und freue mich darauf, wie toll dieses Cover in gedruckt aussehen muss!

Schreiben stand bei all diesem Trubel – und einem absoluten Tiefschlag im Privatleben – ein wenig hintenan, aber „Treibjagd“ hat inzwischen einen erfreulichen Wortzuwachs von 12.000 Wörtern zu vermelden, meine Helden sitzen gerade in einem Klohäuschen fest. Gemein kann ich!

Es gibt eine neue Geschenkgeschichte von mir für Euch. Wie alle Geschenkgeschichten als EPUB und MOBI. Klicken, runterladen, lesen, weiterschenken. Viel Vergnügen!

Einen Grund zum Strahlen lieferte mir dann noch die neueste Rezension für „Arrion“. Sie ist HIER auf amazon zu finden:

Es gibt viele Kämpfe, eine wirklich große Liebesgeschichte, witzige Wortgefechte, unerwartete Überraschungen und zwei richtig starke Hauptfiguren, die mir schnell ans Herz gewachsen sind.

Als hätte mein April noch nicht ausreichend Glanzlichter aufgewiesen, wurde ich dann auch noch feierlich in den Kreis von Die Uferlosen aufgenommen: Ein Zusammenschluss unabhängiger AutorInnen, die sich Romanen rund um schwule Männer verschrieben haben. Da passen meine Jungs und ich wundervoll und zum Wohlfühlen gut dazu. Es gab schon einmal ein Interview mit mir rund um „Königsmacher“, jetzt haben wir ein zweites Gespräch geführt, in dem ich über mein Schreiben, über Elfenstein, weitere Pläne und viel mehr plaudern durfte.

Interview zu Königsmacher

Meine Vorstellung zur Aufnahme

Meine Pläne für den Mai sind sehr arbeitssam und werfen Scheinwerferlicht voraus auf das, was Euch dieses Jahr noch erwartet: Die Lektorate für „Klosterschatz“ und „Feuerzauber“ (Der Magie verfallen III und IV) stehen an. Außerdem werde ich „Roveon“ überarbeiten, bevor der Roman sich aufmacht ins Lektorat.

Roveon, der blinde und aufbrausende Feuermagier des Kaisers, hat die Aufgabe, die Klippenstadt zu verteidigen. Doch als eine feindliche Übermacht die Verteidigungsanlagen überwindet, bleibt auch ihm nur der Rückzug. Zusammen mit der Küchenmagd Yaelin flüchtet er in die unterirdischen Friedhöfe im Klippengestein. Die Sicherheit trügt, denn die Angreifer haben es offenbar auf Roveon selbst abgesehen. Und er ist mit dieser störrischen Magd geschlagen, die ihn zwar nach Kräften unterstützt, aber auch sichtlich Gefallen daran findet, ihn herumzukommandieren. Gleichzeitig scheint sie nicht abgeneigt, ihrerseits Roveon zu erobern …

Auf in den Mai! Kommt gut rein in den Wonnemonat!

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Roveon

Fertig!
Für dieses Jahr mein zweiter Roman nach Cajan:
Roveon von Kerrims Hald ist fertig.

  • 108.648 Wörter
  • 455 Normseiten
  • seit dem 18. Mai 2011

Ich kann es noch gar nicht glauben. Morgen werde ich meine letzte Mohnfeld-Szene noch einmal ganz in Ruhe lesen. Wahrscheinlich kommt dabei noch einiges hinzu. Und dann? Dann schicke ich den Text weiter! An hungrige Betaleserinnen und eine Lektorin.
Ich freu mich.

Camp NaNoWriMo

Soeben konnte ich meine Monatsleistung validieren. Laut dem NaNo-Zählautomaten habe ich 63.459 Wörter im Juli geschrieben.
Mein Word zählt zwar nur 59.188 Wörter, aber das ist egal. Ich habe den Roman soeben beendet. Morgen lese ich mir in Ruhe meine Mohnfeld-Szene noch einmal durch, dann kommen wohl noch ein paar Wörter dazu.

Mein Dank geht an das Team Tintenzirkel, an viele Battlepartner im Nachtschreiberbattle, im Wochenendbattle und im "ich-schreib-den-Roman-jetzt fertig!"-Battle. Und an Sabrina, die mir beinahe beständig "20, 20, 20" ins Ohr geflüstert hat, da sie am 20.7. nach Peru abreiste. Tja, der 20. hat nicht ganz geklappt, aber nun wird Roveon die Reise auf die andere Seite der Welt antreten können.

Camp NaNoWriMo

Roveon und ich haben es geschafft. 50K sind unser.
Der Roman ist noch nicht ganz fertig, aber ich denke, das sollte noch im Juli zu schaffen sein.

Ich habe soeben auf der Camp-Seite validiert, und irritiert festgestellt, daß der NaNo mir ganze 3000 Wörter dazugezählt hat.
Nun lauere ich, ob es Gewinnerplaketten geben wird. Die Seite ist noch im Beta-Betrieb. Probleme sind mir nicht aufgefallen, aber der wirkliche Startschuß für Camp NaNoWriMo wird erst am 1. August fallen.
Nein, da mache ich nicht mit. Sobald Roveon beendet und in treue Betaleserhände übergeben ist, mache ich mich an die Überarbeitung der ersten 260 Seiten von Kenna.

Helden

Klein und blind besitzt Roveon die Feuergabe, mit deren Hilfe er notfalls halbe Armeen kremieren kann. Im Bewußtsein seiner Fähigkeiten und seiner Andersartigkeit prallt er mitten in der Entscheidungsschlacht um die Klippenstadt auf Yaelin, eine kleine, freche Küchenschabe.

Sie ist der Meinung, daß sein Ego dringend auf erträgliches Maß gestutzt werden muß. Und er ringt mich sich, ob er sie nun nur verprügeln oder doch lieber erwürgen soll.

Camp NaNoWriMo

Und ich sause begeistert weiter durch den Roman.
Roveon ist ein (liebenswertes?) Rabenaas, und gestern setzte ich den letzten Punkt unter ein "Schäferstündchen attentatus interruptus".

38.124 Wörter habe ich damit diesen Monat bereits geschrieben und marschiere nun auf mein Finale zu, das noch einige sehr nette Szenen und viel Action enthalten wird.

Camp NaNoWriMo

Es gibt einen Sommer-NaNo!
Da ich zur Zeit mit "Roveon" gewaltige Fortschritte mache, hatte ich spontan beschlossen, mein Monatsziel auf 50.000 Wörter zu legen – und entdeckte dank einer Autorenkollegin, daß es den Sommer-NaNo gibt.
Also zwei Fliegen mit einer Klappe, hab ich mir gedacht.

Und ich bin auch fleißig am Tippen und habe bereits 29.500 Wörter für den Monat Juli.
Morgen lege ich einen mehr oder weniger faulen Tag ein. Ich kenne das schon von mir: Wenn ich zu schnell durch meinen Roman sause, vergesse ich Szenen und Dialoge, auf die ich mich im Vorwege so gefreut habe. Das ist also mein Plan für morgen und vielleicht die nächsten Tage: Roveon in Ruhe lesen, mich an meinem egoistischen Magier erfreuen und die Raserlücken schließen.