Statusmeldung Juni

Ich merke gerade im Nachhinein, wie betriebsam dieser Monat war, und freue mich auf den Juli. Klosterschatz!

Aber der Reihe nach. Anfang Juni beendete ich in einem glücklichen Schreibrausch mit „Gute Güte“ und „so ein Schlamassel“ meinen achten Gay-Romance-Roman „Dämonenhatz“. Er wird als Staffelfinale 2018 erscheinen, und ich denke, er wird dieser Rolle mehr als würdig. Davil und Bajas sind nicht nur ein wundervolles Paar, sondern auch ein phantastisches Team.

Danach machte ich mich daran, für die Romane der ersten Staffel „Der Magie verfallen“ Steckbriefe zu erstellen. Augenfarben, besondere Beschreibungen und weiteres. Denn ich plane einen Kurzgeschichtenband:

In vier längeren Kurzgeschichten erzähle ich, wie es weitergeht für meine Helden aus „Königsmacher“, „Elfenstein“, „Klosterschatz“ und „Feuerzauber“.

Was erwartet Jiras und Belac bei ihrem ersten Auftrag als Ritter der Königin? Welche Auswirkungen hat das erste Zusammentreffen mit Terez‘ Eltern für Noriv und Terez? Wie finden Livan und Torik sich in einem gemeinsamen Leben in Friedenszeiten zurecht? Und warum hat Talon schon wieder Geheimnisse vor Griv?

Dann folgte mein persönliches Monatsfinale: „Klosterschatz“ kehrte aus dem Korrektorat zurück. Das ackerte ich durch, fütterte meinen Drucker mit Papier (und wurde dabei von ihm gebissen, autsch!) und arbeitete mich durch die Druckfahnen. Ein wenig Kleinkram habe ich dabei noch gefunden. Ja, ich weiß, es gibt kein vollkommen fehlerfreies Buch, und irgendetwas werde ich bestimmt übersehen haben. Aber ich möchte meine Romane so gut wie möglich ans Licht der Öffentlichkeit schubsen!

Der Buchsatz für das Taschenbuch steht bereits, das Cover und das E-Book sind in Arbeit. Außerdem habe ich Euch einige Schnipsel herausgesucht, mit denen ich den Roman vor der Veröffentlichung schon ein wenig vorstellen werde.

Freut euch mit mir auf den Juli, Torik, Livan, eine Schaufel und viel Feuer!

Statusmeldung Mai

Der Wonnemonat stand ganz im Zeichen von Lektoraten und Überarbeitungen. „Klosterschatz“ und „Feuerzauber“ kamen mit vielen, wundervollen Anmerkungen zu mir zurück. Viel liebevolles Lachen, tolle Kommentare, ein scharfes Auge auf Satzmelodie und Stolperformulierungen. Ich war fix durch, weil eben alles so genau auf den Punkt war. Ein ganz riesengroßer Dank an meine Lektorin Ingrid Pointecker! So toll!

Danach zogen beide Romane ab ins Korrektorat zu Sabrina Železný für den allerletzten Feinschliff. Ich bin so gespannt, was sie noch finden wird! Außerdem habe ich „Roveon“ überarbeitet, ganz viele Wortwiederholungen aufgestöbert, Stolpersätze entknotet, nette Kapitelüberschriften gefunden und den Roman um meinen irren, kleinen Feuermagier dann auch zu Sabrina für das Lektorat geschubst. Ob Roveon es dieses Jahr noch ins Licht der Öffentlichkeit schafft, weiß und glaube ich nicht. Denn da gibt es ja auch noch Beriz …

„Ein Ritter für Beriz“ ist ein Roman, den ich für eine Verlagsausschreibung geschrieben habe, der auch die Zusage erhielt, für den ich mich dann aber doch entschieden habe, mich im Selfpublishing wohler zu fühlen. Auch dieser Roman liegt bereits bei Sabrina für das Lektorat und hat gegenüber „Roveon“ Vorrang. Ich kann auch schon freudig verkünden, dass Sylvia von Cover für Dich schon für beide Romane die ersten Coverentwürfe und mich vor Freude atemlos gemacht hat!

Neben all dem hatte ich gehofft, ein klein wenig weiter an „Dämonenhatz“ schreiben zu können. Ich habe mich geirrt. Ich habe gewaltig weiter an der Geschichte um Straßenkrieger und Gelehrtem weitergeschrieben! Über 20.000 Wörter sind hinzugekommen, der Roman befindet sich im Endspurt, und ich habe nur noch die Hammerszenen übrig, auf die ich mich seit Tagen freue. Rechts befindet sich mein Fortschrittsbalken, den ich wirklich alle Naselang aktualisiere. Da kannst Du mir beim Schreiben zusehen!

Als wäre das nicht genug, sauste auch noch meine Muse – vorzustellen wie eine übereifrige Katze, die stolz etwas Gefangenes nach Hause schleift und es mir vor die Füße kullert – herbei und schleppte eine neue Romanidee an, die meinen ganzen wackeligen Arbeitsfahrplan über den Haufen wirft. Uff! Nun gut, das forciert mein Monatsziel für den Juni nur noch mehr: „Dämonenhatz“ fertig schreiben!

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Statusmeldung April

Mein April begann relativ unscheinbar und drehte dann ganz unglaublich auf. Aber der Reihe nach (ja, ich habe mir einen Spickzettel geschrieben, damit ich nichts vergesse!):

 

Mein erstes Highligh des Aprils war natürlich die Veröffentlichung des zweiten Romanes meiner Gay-Romance-Fantasy-Reihe: „Elfenstein – Der Magie verfallen II“. Wundervoll aufregend, was noch dadurch getoppt wurde, dass der Roman sich über eine Woche lang auf Platz 1 in seiner Kategorie halten konnte. Die ersten Rezensionen sind auch schon da, und ich freue mich, dass meine Geschichte um den Elfen Terez und seinen Bergführer Noriv so viel Anklang findet. Danke!

Auch „Runenschicksal“ ist jetzt als Taschenbuch erhältlich! Ich lauere auf mein Belegexemplar und freue mich darauf, wie toll dieses Cover in gedruckt aussehen muss!

Schreiben stand bei all diesem Trubel – und einem absoluten Tiefschlag im Privatleben – ein wenig hintenan, aber „Treibjagd“ hat inzwischen einen erfreulichen Wortzuwachs von 12.000 Wörtern zu vermelden, meine Helden sitzen gerade in einem Klohäuschen fest. Gemein kann ich!

Es gibt eine neue Geschenkgeschichte von mir für Euch. Wie alle Geschenkgeschichten als EPUB und MOBI. Klicken, runterladen, lesen, weiterschenken. Viel Vergnügen!

Einen Grund zum Strahlen lieferte mir dann noch die neueste Rezension für „Arrion“. Sie ist HIER auf amazon zu finden:

Es gibt viele Kämpfe, eine wirklich große Liebesgeschichte, witzige Wortgefechte, unerwartete Überraschungen und zwei richtig starke Hauptfiguren, die mir schnell ans Herz gewachsen sind.

Als hätte mein April noch nicht ausreichend Glanzlichter aufgewiesen, wurde ich dann auch noch feierlich in den Kreis von Die Uferlosen aufgenommen: Ein Zusammenschluss unabhängiger AutorInnen, die sich Romanen rund um schwule Männer verschrieben haben. Da passen meine Jungs und ich wundervoll und zum Wohlfühlen gut dazu. Es gab schon einmal ein Interview mit mir rund um „Königsmacher“, jetzt haben wir ein zweites Gespräch geführt, in dem ich über mein Schreiben, über Elfenstein, weitere Pläne und viel mehr plaudern durfte.

Interview zu Königsmacher

Meine Vorstellung zur Aufnahme

Meine Pläne für den Mai sind sehr arbeitssam und werfen Scheinwerferlicht voraus auf das, was Euch dieses Jahr noch erwartet: Die Lektorate für „Klosterschatz“ und „Feuerzauber“ (Der Magie verfallen III und IV) stehen an. Außerdem werde ich „Roveon“ überarbeiten, bevor der Roman sich aufmacht ins Lektorat.

Roveon, der blinde und aufbrausende Feuermagier des Kaisers, hat die Aufgabe, die Klippenstadt zu verteidigen. Doch als eine feindliche Übermacht die Verteidigungsanlagen überwindet, bleibt auch ihm nur der Rückzug. Zusammen mit der Küchenmagd Yaelin flüchtet er in die unterirdischen Friedhöfe im Klippengestein. Die Sicherheit trügt, denn die Angreifer haben es offenbar auf Roveon selbst abgesehen. Und er ist mit dieser störrischen Magd geschlagen, die ihn zwar nach Kräften unterstützt, aber auch sichtlich Gefallen daran findet, ihn herumzukommandieren. Gleichzeitig scheint sie nicht abgeneigt, ihrerseits Roveon zu erobern …

Auf in den Mai! Kommt gut rein in den Wonnemonat!

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Statusmeldung März

Schwupps, da ist der März schon vorbei, und er war trubelig, wuselig und voller wundervoller Dinge. Ein Monat von der Sorte, bei dem ich eine Stichwortliste gefertigt habe, bevor ich mich an den Rückblick machte!

Angefangen hat alles damit, dass ich das Wörtchen Ende unter meine siebte Gay Romance „Faustpfand“ setzen konnte. Den Roman hatte ich im Dezember begonnen und dann ganz ruhig und entspannt geschrieben, bis er am Ende anfing, richtig Dramaschwung aufzubauen und mit vielen roten Fäden dazustehen, die ich alle sortieren und anknoten musste. Herrlich.

In fieberhafter Vorbereitung für die Leipziger Buchmesse – und voller Vorfreude für die Wiedergeburt! – machte ich mich dann an das Lektorat für „Runenschicksal„. Der Roman erschien vor ziemlich genau zwei Jahren zum ersten Mal im Verlag Mondwolf, der im September des gleichen Jahres seine Pforten schloss. Meine Geschichte um ein ungewöhnliches Wikingerpaar hatte leider nie eine wirkliche Chance. Mit frischem Lektorat, meiner guten Fee vom Verlag Machandel und einem brandneuen Titelbild von Cover für Dich starten Grima und Ragnvald noch einmal richtig durch. Bislang ist nur das E-Book erhältlich, aber auch das wird sich sehr bald ändern!

Da der April immer näher rückt – und damit die Veröffentlichung meines zweiten Romans im Rahmen der Reihe „Der Magie verfallen“ -, habe ich das Endkorrektorat durchgeackert. Und da war die Sache mit dem Dolch, die einer Autorin, drei Betaleserinnen und einer Lektorin durchgewutscht ist. Aber Sabrina Železný stöberte die kleine Stolperfalle auf! Sylvia von Cover für Dich hat das Cover fertig, die Dateien sind zur E-Book-Erstellung gesaust, und ich bastele vergnügt am Taschenbuchsatz. Wer schon einen Blick in das Taschenbuch von „Königsmacher“ geworfen hat, weiß, wie schniek das am Ende aussieht. Ich freu mich drauf! Mitte April ist angepeilt. Ich sage vorher natürlich Bescheid und möchte noch einmal an meinen Newsletter erinnern. Mit dem verpasst Du nichts!

Einen riesigen Programmpunkt jeden März stellt natürlich die Leipziger Buchmesse dar. Vier Tage Gespräche, Gelächter, alte Freunde wiedersehen, Internetfreundschaften live kennenlernen, Bücher, Verleger und Verlegerinnen, noch mehr Bücher, Cosplayer (Arielle, die im Waschraum saß und sich mit ihrem Reifrock immer ganz dünne zu machen versuchte), viel mehr Bücher, die neue Phantastik-Lounge von PAN, tieffliegende Inspirationsfunken und … Bücher!

Die Bahnfahrten und die kurzen Phasen Verschnaufpause in der Gästewohnung habe ich zum Schreiben ausgenutzt. Gay Romance Nummer acht: „Treibjagd“ bettelte um Wörter und bekam sie.

Kaum wieder zuhause wartete das nächste Glanzlicht des März auf mich: Auf Astis Hexenwerk gibt es eine niegelnagelneue, wunderschöne Rezension zu „Arrion!“

Hier geht es zur Rezension!

 

Statusmeldung Februar

Mein Februar fühlt sich still an, dabei war er das gar nicht.

Zuerst mal zu den Zahlen: Ich hatte mir 15.000 Wörter an „Faustpfand – Der Magie verfallen VII“ vorgenommen, der im Juli 2018 erscheinen soll. Das hab ich auch geschafft! Obwohl der Roman – die dritten einer Staffel scheinen das so an sich zu haben, auch „Klosterschatz – Der Magie verfallen III“ war störrisch – nicht immer so kooperativ war, wie ich es mir gewünscht habe. Viele leise Töne, viel Drama und Gefühl.

Der Februar brachte auch eine neue Rezension für „Cajan“, meinen zweiten Heroic-Romantic-Fantasy-Roman, der letztes Jahr zur Leipziger Buchmesse im Verlag Amrûn erschien. KLICK

Es gab eine neue Geschenkgeschichte, die endlich die Frage klärt, warum Einhörner Jungfrauen so toll finden: KLICK

Sonst bereite ich mich langsam selisch auf die Buchmesse in Leipzig vor. Zugticket und Messeticket sind schon lange gekauft, die Unterkunft geregelt. Was fehlt noch? „Runenschicksal“! Dazu in den nächsten Tagen mehr!

Für den März nehme ich mir vor, „Faustpfand“ fertig zu schreiben. Dann folgen die erste Überarbeitung und die Weitergabe an meine tapferen Betaleserinnen, bevor der Roman ins Lektorat wandert. Ich bin gespannt!

Statusmeldung Januar

Untertitel: Der Monat der Königsmacher

Mein Januar war aufregend und hat mir viel Freude, Spaß und Nervenkitzel beschert. Mein erstes Selfpublisher-Baby und gleichzeitig auch mein erster Roman im Genre Gay Romance habe ich Mitte dieses Monats veröffentlicht.

Noch lief nicht alles ganz rund, weswegen es eigentlich drei Veröffentlichungstermine je nach Format gab, aber ich denke, das gehört beim ersten Mal einfach dazu.

Neben all dem fröhlichen Trubel um „Königsmacher – Der Magie verfallen I“ hab ich aber auch noch andere Dinge geschafft, ehrlich! Das Lektorat von „Elfenstein – Der Magie verfallen II“ habe ich von Ingrid Pointecker zurückbekommen und mit Feuereifer durchgeackert. Der Roman liegt jetzt Sabrina Železný im Endkorrektorat. Die Grafiken sind ausgewählt, und Sylvia von Cover für Dich hat alle Daten, um auch dem zweiten Roman ein wunderschönes Cover zu verpassen! Die Veröffentlichung (dieses Mal wirklich alle Formate an einem Tag, was sich nur durch die Buchungsabläufe in einigen Shops geringfügig verschieben kann) erfolgt dann Mitte April!

Außerdem habe ich einen winterlichen Roman für Kaye Alden endkorrigiert und mich den Rest des Monats „Faustpfand“ gewidmet. Immerhin 11.000 Wörter sind hinzugekommen, und der Roman ist fest für Juli 2018 eingeplant und wird dann „Der Magie verfallen VII“. Ich mag mit Vorlauf und Puffer arbeiten, damit ich dann direkt vor der anstehenden Veröffentlichung alles beisammen und fertig habe. Auf den letzten Drücker noch mal schnell etwas zu machen, liegt mir gar nicht.

Und jetzt noch einmal die Königsmacher-Zusammenfassung dieses wundervollen Monats:

Jiras und Belac sind Spitzel und Saboteure – und Meister ihres Fachs. Ausgesandt von verfeindeten Fürsten, die nur darauf lauern, die Nachfolge eines erbenlosen Königs an sich zu reißen, prallen die grundverschiedenen Männer inmitten des Intrigenspiels aufeinander.
Aus augenblicklicher Faszination füreinander wird rasch mehr. Doch zwischen Verschwörungen, zerstörerischer Magie und einer schier unlösbaren Aufgabe scheint die verbotene Liebe zum Scheitern verurteilt. Können Belac und Jiras angesichts des drohenden Thronfolgekriegs tatsächlich Diensteide und Loyalität über Bord werfen, um ihren ganz eigenen Weg zu gehen?

E-Books sind erhältlich bei amazon und allen Portalen von tolino (Thalia, Weltbild, Osiander …). Das Taschenbuch gibt es exklusiv bei amazon.

Die ersten Rezensionen kamen von inflagranti books und Tina Alba. Ebenfalls bei Tina: ein Interview mit mir über „Königsmacher“ und meine ersten Gehversuche als Selfpublisher. Bei Die Uferlosen gibt es sogar ein Podcast-Interview mit mir über das Schreiben generell, den letzten NaNoWriMo, „Königsmacher“ und Gay Romance. Ganz neu wird „Königsmacher“ jetzt auch auf Seite-99 vorgestellt: KLICK. Im Rahmen von #freeyourbooks4writers habe ich „Königsmacher“ dann auch prompt freigelassen, um im Zuge dieser wichtigen Aktion auf Reporter ohne Grenzen aufmerksam zu machen. Meinungsfreiheit, Schreiben dürfen, über welche Themen man möchte (z.B. Gay Romance …) – nicht überall auf der Welt eine Selbstverständlichkeit.

Ein voller, wunderschöner Januar. Jetzt bin ich auf den Februar gespannt. Ich werde weiter an „Faustpfand“ schreiben und mal sehen, was sonst noch auf mich zukommt!

Statusmeldung Dezember

Statusmeldung Dezember und ein zügiger Jahresrückblick für 2016:

Fangen wir mit dem Dezember an: Ich habe „Meisterdiebe“ wie geplant fertig geschrieben. Meine sechste Gay Romance mit der Geschichte um den Elfen Yoreq und den menschlichen Priester Sian, die beide aus sehr unterschiedlichen Gründen hinter dem gleichen Edelstein her sind, der sich als Teil eines viel größeren und uralten Geheimnisses entpuppt.

„Stollenblut“ kam von den Betaleserinnen zurück, wurde von mir gründlich durchgeackert und wanderte danach ins Lektorat. Wieder einen Schritt weiter!

Die E-Book-Dateien für „Königsmacher“ sind startklar. Ich muss mich nur noch bei den Veröffentlichungsportalen einfuchsen, und dafür steht mir eine Freundin hilfreich zur Seite.

Dann gibt es da noch meine Adventskalenderkurzgeschichte „Weihnachtsengel mit Vierradantrieb“, mit der ich die Sonntage versüßt habe und die es seit Heiligabend als Geschenkgeschichte gibt.

Im März 2015 erschien mein Roman „Runenschicksal“ im Verlag Mondwolf, der im gleichen Jahr seine Tore schloss. Doch „Runenschicksal“ bekommt eine zweite Chance. Mehr dazu in Kürze.

Und jetzt der Rest des Jahres im Schnelldurchlauf:

Januar:
Ich habe „Königsmacher“ fertiggeschrieben. Achtung: Der Roman erscheint im Januar, E-Books bei amazon und auf den Tolino-Portalen, Taschenbuch exklusiv bei amazon. In den nächsten Tagen enthülle ich feierlich (und mit viel Spaß) das Cover. Hilfe bei der Enthüllun bekomme ich – wie üblich, wenn es um schöne Bilder geht – von Sylvia von Cover für Dich.

Februar:
„Cajan“ beherrschte meinen Februar. Ich habe die Druckfahnen durchgeackert und das Cover enthüllt.

 

März:
„Cajan“ erschien zur Leipziger Buchmesse im Verlag Amrûn! Außerdem habe ich meine zweite Gay Romance „Elfenstein“ fertig geschrieben und mit Nummer Drei „Klosterschatz“ angefangen.

 

April:
„Klosterschatz“ erwies sich beim Schreiben als sehr störrisch, was auch daran liegen mochte, dass „Feuerzauber“ dringend geschrieben werden wollte. Also gehorchte ich meinen Ideen. Mit Erfolg!

 

Mai:
Das E-Book für „Cajan“ ist da! Außerdem gab es eine Interviewreihe (auch eins mit mir) im Rahmen des Phantastik-Kongress. Ich konnte „Feuerzauber“ beenden und mich mit frischer Kraft auf „Klosterschatz“ werfen.

 

Juni
„Klosterschatz“ ist fertig! Im Verlag ohneohren erschien „Heimchen am Schwert“ mit einer Kurzgeschichte von mir. Und natürlich klopfte die fünfte Gay Romance „Stollenblut“ bei mir an, obwohl ich mir für den Juni ein klein wenig Schreibpause verordnet hatte.

Juli:
Da kam dann eine kleine Schreibverschnaufpause. Ich habe zwar an „Stollenblut“ weitergearbeitet, aber es etwas ruhiger angehen lassen. Im Verlag ohneohren erblickte meine Solo-Anthologie „Morgentau & Abendreif“ mit vier Kurzgeschichten das Licht der Welt.

August:
„Stollenblut“ ist fertig! Ich bekam von Freundinnen selbstgebackene Zimtsterne und konnte fleißig schreiben. Die ersten Betaleserinnenrückmeldungen kamen auch schon an. Weiter ging das Schreiben mit „Meisterdiebe“.

 

September:
Endkorrektorat für Autorenfreundin Helen B. Kraft gelesen, Lektorat für „Königsmacher“ begeistert durchgeackert und an „Meisterdiebe“ weitergeschrieben.

Oktober:
BuCon, Druckfahne für „Königsmacher“, ein wenig an „Meisterdiebe“ weitergeschrieben, die ersten beiden Geschenkgeschichten auf den Blog gestellt und den Verlagsvertrag für „Ein Ritter für Beriz“ beim Verlag Amrûn gefeiert.

November:
NaNoWriMo mit Frost, meinem arroganten, spröden und wundervollen Elfenmagier aus „Lotrins Chronik“. Ein Monat Schreibwahnsinn mit einem Ende für den Roman. Und auf der Buch Berlin war ich auch noch.

 

Insgesamt habe ich dieses Jahr sieben Romane geschrieben und komme auf fröhliche 384.390 Wörter Jahresleistung. Und ich hatte vor allem eines: Spaß!

Statusmeldung November

Button KalenderDas war mein NaNoWriMo 2016: „Frost“, ein Teilroman meines geplanten Mammutwerks „Lotrins Chronik“: 60.119 Wörter, 255 Normseiten, viel Nägelkauen, ein ordentlicher Schubs Romantik. Sieg NaNo, Roman beendet.

nanostatistik-1Damit schraubt sich meine NaNo-Statistik in die Höhe: Sieben Teilnahmen, sieben Siege und eine Gesamt-NaNo-Schreibleistung in Höhe von 627.271 Wörtern. Das mal zum Feiern und Statistiken Herumzeigen. Hach!

Außerdem waren im November Buch Berlin, tolle Gespräche und das endgültige Fertigstellen des Klappentextes für „Königsmacher“. Januar. Ich sag noch genauer Bescheid. Die Adventsgeschichte „Weihnachtsengel mit Vierradantrieb“ hatte ihren ersten Auftritt. Die anderen drei Teile folgen an den kommenden Adventssonntagen. Viel Spaß!

Bleibt mir nur noch, meine Ziele für Dezember festzulegen:

Button MeisterdiebeIch werde die bislang geschriebenen knapp über 30.000 Wörter von „Meisterdiebe“ durchackern, um mich wieder einzulesen. Mittlerweile weiß ich, dass ich einen angefangenen Roman problemlos für den NaNo pausieren kann. Ich freue mich auf ein Wiedersehen mit Sian und Yoreq, und hoffe, dass die beiden mir über den Trennungsschmerz von Frost hinweghelfen werden. Klar machen sie das! Und dann werde ich den Roman fertig schreiben und mir entspannt Gedanken über zwei weitere Gay Romances machen: „Faustpfand“ und ein noch namenloser Roman, bei dem ich die beiden Helden aber schon sehr deutlich vor Augen habe.

Und damit fliegt der NaNo-Counter rechts auch wieder raus, und ich habe meinen Fortschrittsbalken für „Meisterdiebe“ wieder eingebaut.

Statusmeldung Oktober

Button KalenderDa ist der Oktober regelrecht an mir vorbeigesaust. Obwohl er voll bis zum Stehkragen war, empfand ich ihn als wundervoll und spannend.

Eins vorweg: Viel geschrieben habe ich nicht. „Meisterdiebe“ erhielt einen niedlichen Zuwachs von 11.000 Wörtern, wird jetzt in den NaNo-Schlaf verschwinden und im Dezember frisch und ausgeruht wieder auf der Matte stehen. Mein Ziel lautet, den Roman dieses Jahr noch zu beenden. Es fehlt ja auch gar nicht mehr sooo viel, und das, was noch fehlt, wird dramatisch und spätere Leser hoffentlich zum gebannten Weiterblättern und Nägelkauen bringen. Yoreq und Sian beäugen mich schon misstrauisch.

Was war nun alles los im Oktober? Lacht nicht, aber ich habe mir wirklich eine Checklist angelegt für diesen Blogbeitrag, damit ich nichts vergesse!

„Meisterdiebe“ hatten wir, weiter geht es mit „Königsmacher„: Das Proof kam an, begeisterte mich und hielt dann als Unterlage für die letzte Druckfahnendurchsicht hier. Textmarker und Kugelschreiber kamen zum Einsatz, und ich habe noch ein paar Fiesigkeiten gefunden. Ich warte jetzt noch auf die Verbesserungsvorschläge für meinen ellenlangen Klappentext, dann kann das Cover den Finalschliff erhalten.

Königsmacher, Proof

Natürlich im Oktober ebenfalls als Highlight enthalten: der Bucon. Für mich ist er wie ein Familientreffen. Ich sehe einige meiner Autorenfreunde nur dort, ich kann mit Verlegern (ein wenig) quasseln, mir die Programme ansehen, Kraft tanken für zukünftige Projekte.

Nämlich:

button-nano-16NaNoWriMo! Ich starte am 1.11. um Mitternacht und bin fröhlich aufgeregt. Seit meinem ersten NaNo 2010 mit Arrion gehört Weihnachtsgebäck ganz dringend dazu! 50.000 Wörter in einem Monat. Schreibwahnsinn vom Feinsten, der mir ungemein viel Spaß macht.

Gestern war ich zu einer kuschelig-kleinen Lesung im Rahmen des Lese-Wunderlands in Hamburg. Cajan wusste zu überzeugen, und ich hatte sehr viel Spaß. Auch wenn die Autofahrt mir durch ein zickendes Navi und viele Baustellen und noch mehr Umleitungen versüßt wurde. Mein Bruder hat mich heroisch per Telefon durch Hamburg gelotst. Jetzt weiß er, wie ein armes Navi sich fühlt, wenn der Fahrer falsch abbiegt und die Route deswegen neu berechnet werden muss.

Alles in allem kein Wunder, dass Meisterdiebe nicht so viele Wörter bekommen hat, nicht wahr?

button-geschenkgeschichtenAber ein Häppchen hab ich noch für Euch: Morgen gibt es eine weitere Geschenkgeschichte!

Statusmeldung September

Button KalenderWie versprochen habe ich den September ein wenig ruhiger angehen lassen. Naja, zum Ende nicht mehr ganz so sehr! Mein strenges Endkorrektorat für Helen hatte ich schneller abgeschlossen, als ich erwartet hatte. Da ich den Roman in der Entstehung hatte beobachten dürfen, vom Text her aber nur sehr wenig kannte, konnte ich ein wirklich frisches Auge darauf werfen. Helen und ich haben schon mehrfach zusammengearbeitet. Meistens hat sie packungsweise Rotstifte auf meine Romane verwendet, und so wusste ich, dass ich frei und fröhlich herumkritteln darf! Nun wünsche ich ihr viel Spaß mit meinen Anmerkungen und viel Erfolg für den schicksalsträchtigen Roman.

Button MeisterdiebeAus den geplanten mindestens 10.000 Wörtern an „Meisterdiebe“ sind 18.000 geworden, und mein Diebesduo gefällt mir von Seite zu Seite besser. Sian tut erfrischend arrogant und ist doch sehr leicht aus der inneren Balance zu bringen – was er natürlich niemals zugeben würde. Yoreq ist frech, kühn, exotisch und hat mich schon zweimal überrascht. Weiter so!

Button KönigsmacherDer herrliche Arbeitsschub am Monatsende wurde mir dann durch „Königsmacher“ beschert, meiner allerersten Gay Romance, die im Januar im Selfpublishing erscheinen soll. Das Lektorat ist da! Punktgenau kleine Holprigkeiten ausgemerzt, fröhliches Lachen (mitunter Prusten, als ob eine gewisse Lektorin tatsächlich quer über dem Tisch gelegen hat dabei!) an den richtigen Stellen, Verbesserungen im Lesefluss – einfach wunderbar. Ich konnte bei jeder Anmerkung spüren, wie der Roman besser wird. Und ich liebe Belac und Jiras noch immer.

Ziele für den Oktober. Ja, ich hab welche. Bestimmt. Ich weiß, dass noch „Elfenstein“, „Klosterschatz“ und „Feuerzauber“ aus dem Lektorat zu mir kommen werden. Hui! Und ich möchte gerne „Meisterdiebe“ vor dem NaNoWriMo fertigschreiben. Der Roman hat in etwa Halbzeit.